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Dienstag, 21. Februar 2012

Anti ACTA Vorbereitungen

Occupy Heidelberg hat sich heute zu einem Orga-Treffen in der Nähe vom Friedrich Ebert Platz getroffen, da im Marstall Cafe Fasching angesagt war.
Der Arbeitskreis 25F konnte den letzten Schliff an der kommenden Demo (dort) ab 16 Uhr ansetzen, nun fehlt nur noch das endgültige OK des Ordnungsamtes.
Ladet alle ein, wir sehn uns!

Donnerstag, 16. Juni 2011

Die Zeitung pilliert das Image des Jugendamtes auf - warum wohl?

aber vielleicht muss sie es?
bekannt ist, dass das jugendamt seit den nazis ein politischer arm der kommunalen macht darstellt. dies wurde zwar in der brd geändert, aber das alte exisitert in der realität oft weiter.
fairnesshalber muss man aber sagen, dass die kostenstelle im heidelberger jugendamt noch der zivilisierteste teil ist, obwohl jene auch jede menge emotionalen stress abbekommen.
anders sieht es in den stellen aus, die direkt an den üblen fällend rn sind, zu 90% auf informationen oft zweifelhafter seriosität gebunde sind. aufgrund der kenntnislage müssen jene dann entscheiden und dahinter stehen - und wenn da schlcht recherchiert wurde, drücken die etwas durch, was nicht passt.
dies ist oft dermaßen übel, dass kinder zumindest emotional absterben, teilweise auch selbstmordversuche unternehmen, wobei es allgemein heißt, dass kinder sowas nie wirklich machen würden - man nennt das dann eben unfall.
interessant ist übrigens, dass gerichte, die offiziell ämter kontrollieren müssten, dies im seltensten fall machen, weil man sich ja noch öfters sieht, und da will man es sich eben mit z.b. einem amtsleiter nicht verderben, auch wenn jene offensichtlich schäbige rachgelüste befriedigen will, weil er sich in seiner 'ehre' verletzt gesehen hat.
zum wohle der kinder, versteht sich!

Freitag, 27. Mai 2011

Liniennetzoptimierung in Heidelberg gescheitert.

"Jetzt ist es amtlich. Die "Liniennetzoptimierung" ist endgültig vom Tisch." schreibt die RNZ.



Und wieder hat Heidelberg nur gelabert und ist keinen cm voran gekommen. Immerhin wurde größerer Blödsinn verhindert, man sollte erst mal abwarten, wie die Einkünfte sich nun verbessern, wenn die Schwarzfahrer ab 20 Uhr ein gewisses Problem haben...
Die Beschleunigungssache finde ich vom Prinzip her gut, denn z.B. Richtung Leimen -> Bismarkplatz macht es keinen Sinn, wenn die 23 jede Haltestelle abklappert, und die 24 dahinter ebenso.
Man könnte da die 23 (ab R-Süd) an folgenden Haltestellen halten lassen:
- Rohrbach Markt
- Weststadt, Südstadt
- Römerkreis
und der Rest wird eben von der 24 eingesammelt. Macht auchd eswegen Sinn, weil die 23-er Leute ja auch die 29 nehmen können.


Mal wieder eine super idee, die gratis ist, aber Heidelberg liebt Berateraufträge zu vergeben, die nix bringen und nur kosten...

Montag, 16. Mai 2011

Heidelberg wurde teilentmündigt!

Heidelberg wird entmündigt, weil es nicht wirtschaften kann. Es zieht so viel wie möglich mit ins Verderben, und je länger das vor, zurück angesagt ist, wird eben einfach alles ein Vielfaches schlimmer kommen.
Aber Heidelberg wählte Untergang, und das einzige, was die Stadt dagegen setzen kann ist Trixen, Lügen und Diffamieren.
Die Bluthunde sind heiß, das Frischfleisch immer in Form von "Querulanten" da, und die kollektive Angst in der Bevölkerung wächst, während Verantwortungsträger die Schuld einfach von sich abweisen (teils wohl zu recht), anstatt mal selbstkritisch zu sein.
Zur Info:
Man hält es nicht für möglich, aber in anderen Städten sieht es teils noch schlimmer aus!

Mittwoch, 11. Mai 2011

Heidelbergs Kleinkriminelle groß in der örtlichen Zeitung...

das ist ja noch gar nix.
Vor wenigen Wochen schmiss sich ein Kerl auf dem S Bahnhof Rohrbach Kirchheim vor einen Zug, angeblich so um 11 Uhr rum.
Die Mutter eines Feuerwehrmannes - der seine Einzelteile aufsammelte - lernte ich kurz darauf kennen...
Jener offizielle Selbstmörder drohte einem engagierten Bürger, er würde ihn "kalt" machen, nun emotional & mehr versuchen das auch manch andere, wobei die eher arme und schwache kalt machten...
Der Selbstmörder jedenfalls war im PZN eingeliefert, selbstmordverdacht, wobei die meinten, alles bestens, es bestehe keine Gefahr.
Auch dass einer (illegal) schwer bewaffnet im Stadtteil rumlief, stellte keine Gefahr dar, wobei der tatsächlich eine bedingte Ungefahr darstellte. Der, der davon wusste, wurde aber als Paranoid erklärt...
Dem engagierten bürger jedoch wurde ausgestellt, das er paranoid sei, ihm keinerlei böses drohen würde, obwohl äußerst grausames geplant wurde, und inzwischen vielfach auch vollzogen wurde - interessiert aber keinen.
Ach, und neulich entkam da auch noch ein mehrfacher Taximörder, ist ja alles bestens!
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Zu unreal, als dass es wahr sein könnte...

Donnerstag, 5. Mai 2011

Heidelberg hat Stuttgart absichtlich geschadet

Liest man heute das Urteil des Landesgericht Heidelbergs zum Thema Stuttgart 21, glaubt man, es müsse sich um ein anderes Projekt handeln:

"Entgegen der Ansicht der Kläger stelle „S 21“ keinen planerischen Missgriff dar. Es sei nachgewiesen, dass ein 8-gleisiger Durchgangsbahnhof nicht nur den bis zum Jahr 2015 prognostizierten Verkehr bewältigen könne, sondern auch Leistungsreserven für den Fall einer zukünftigen Verkehrszunahme vorhalte."

Ich stelle fest:
Man hätte Milliarden sparen können, unzähliges Leid verhindern können, wenn da seriöser gearbeitet worden wäre, es gibt nämlich so was wie eine Sorgfaltspflicht - die aber in BW eh kaum ein/e Richter/in interessiert...
Ich stelle auch fest, dass es ja klar war, dass dieser Schwachsinn irgend wann auffliegen würde, in der Zwischenzeit aber kräftig verdient wird.

Das ist keine Verschwörung, dass ist Kriminalitätsalltag bei denen, wo man es kaum glaubt, weil Stuttgart nun außer Ärger und Schulden bald gar nix mehr hat - danke Heidelberg!

Diese Stadt ist brutal, grausam und unbarmherzig und dermaßen geldfixiert, dass es jeglichen Anstand und Moral verloren hat
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Mehr
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Und wenn dann Heidelberg teurer ist als Stuttgart, freut das manche...

Dienstag, 3. Mai 2011

Heidelberg will die Hauptstraße verschönern...

Heidelberg ist schön genug, was hässlich ist, ist die Unfähigkeit, der (unbegründete) Narzissmus, der Elitewahn (der abfärben kann). All das sorgt dafür, dass diese Stadt überall rumdoktoren muss, Geld rausschmeißt wo es anderswo dringender benötigt werden würde, und ewig nicht zufrieden wird, weil es permanent am Problem vorbei geht.
10000 (gefälligkeits)Gutachten, 100000 Vorschläge, diese Stadt hat alles,w as man nicht braucht, nämlich mittelmäßige Einschätzungen & Ideen.
Was man bräuchte wäre eben eine echte Elite, die die kräfte dieser Stadt unter einen Hut bekommt, anstatt sie gegenseitig sich zerfleischen zu lassen.
Aber dafür braucht man eben Sozialkompetenz, und die echte Elite wird ja ausgerottet, da die bei Geldmacherei-Geschichten nun mal nicht zu haben ist, deswegen als unkäuflich klein gemacht wird.

Aber einfach weiter so!

Schmeißt das Geld raus, wo es keinen oder wenig Sinn macht, jagt eine S** nach der anderen durch die Stadt und freut euch am Untergang einer Stadt, die so viel Potentiale hat, und sträflich wenig davon wirklich fördert und voran bringt, statt dessen die Unfähigkeit pflegt, weil grausame Zerstörer am Leid eben besser verdienen & ihren Spaß haben, wie am Fördern und gedeihen lassen der wirklich fähigen.
Salongfähig ist wie sich aktuell zeigt eher ein talentierter Sänger aus dem Emmertsgrund als wie manch Etablierter, der auf keinen grünen Zweig kommt (ohne jetzt auf Hamburg zu deuten)

Donnerstag, 31. März 2011

Heidelbergs Projekte...

Der Bürger will keine neuen Baustellen, keine neuen Straßenbahnen, die nicht wirklich ein Plus an Zeit bringen, und die Bürger wollen erst recht nicht X mal zur Wahlurne rennen, um irgend welchen Machtspielen im Rathaus genüge  zu tun!
Für die geisitg schwachen:
Projekte alle samt auf Eis legen, und versuchen, die kommenden jahre zumindest eine schwarze Null im Haushalt hinzubekommen.
Das "parasitäre Verhalten" (Begriff aus der aktuellen Medizin, also nicht aus rechter Demagogie), das die an den tag legen, die meinen, dass alles Baubar sei, wenn es nur andere (die ebenso pleite sind!) zahlen müssen, ist üblich, deswegen noch lange nicht akzeptabel!
Schämt euch, dass ihr diese Stadt so schändlich in den Ruin treibt!

Montag, 21. Februar 2011

Heidelbergs inoffizieller OB Alex Kloos feiert beste Erfolge...

... und ist gern gesehen, denn als S. Mappus da war, schrieb er/ ich, dass die CDU ihr Potential künstlich kleiner macht:


"So wurde Zuverlässigkeit projektbezogen (stur bei S 21) und nicht wirtschaftsernünftig definiert, was ich schade fand, weil es dazu was anzumerken gab...".

Und kurze Zeit später schrieb das die größte Zeitung im 'Ländle' Baden Würrtemberg (stuttgarter-zeitung.de) am 21.02.2010, dass bei "Stuttgart 21 geht es vielen Gegnern um das eine konkrete Projekt, aber nicht um ein generelles Nein zu großen Infrastrukturvorhaben."

Also da haben doch mal die wirklich schlauen vom Land festgestellt, dass der absolut tollste und oberschlauer ein paar Tage zuvor auch schon den wie nahezu immer richtigen Akzent gesetzt hat, und man hat es brav übernommen, zum Wohl des Lesers versteht sich.

Wer nun aber meint, dass ich außerordentlich nett zu jenen wäre irrt, alleine die Versagertruppe VFB zwingt mich gerade zu zu adäquater Kritik auf dem FB Account.

Schaut man nun aber nach Hamburg, wo einer der Etablierten schiffbruch erleiden durfte, stellt man fest, dass die besten Sachen in Heidelberg eigentlich kostenlos sind!

Montag, 7. Februar 2011

Interessante Entwicklung, was den Elite-Status Heidelbergs angeht...

Also zuerst konnte man ja lesen, dass Mubarak nach Deutschland kommen wolle, um sich medizinisch behandeln zu lassen.
Und klar, da ist natürlich Heidelberg die erste Adresse - dachte man...

Es dauerte nicht lange, da kam dann der Plan B, von wegen Baden Baden und so, weil man ja im Internet lesen kann, dass in Heidelberg politisch unbequeme gefoltert werden (und so)...

Z.B. ist es ja so, dass Mappus, der halb Stuttgart untertunneln will, unter Garantie nie mehr das Tageslicht sehen würde, wenn ihn die Heidelberger Meinungspolizei in die Finger bekäme, weil man in Heidelberg einen viel kürzeren Tunnel bauen will, das aber nicht geht, und aus Gründen der Agressionsbefriedigung da dann gerne Gefangene genommen werden, um sich abreagieren zu können.
Also kommt Mappus mit Anhang, der auf ihn aufpasst, da es keineswegs um's Thema Tunnel oder so geht, sondern einzig und alleine darum, dass in Heidelberg sich einige Etablierte gerne an Wehrlose abreagieren, bestialisch und vollkommen ohne rechtliche, gestetzliche Grundlage - wobei das nicht mal Richterinnen interessiert, die bei solchen "spannenden" Sachen gerne auch ihren Spaß haben.
OK,

der aus Ägypten ist also schlau, und lässt Heidelberg wie viele größere links liegen, und sucht sich was besseres, wofür man Verständnis und Mitgefühl haben sollte, weil nicht jeder sich vom Müll Heidelbergs und seinen Rattenkulturen irgend wie anstecken lassen will, wo erhabene Bäume lächerlichen Büschen weichen sollen, nur damit die aufs derbste degenerierte und perfertierte Riege einen Folterspaß mit Happy End haben, den Tod versteht sich.

Nene,

da darf sich Heidelberg wirklich nicht wundern, wenn man da lieber einen Bogen drum macht, und nur die hard-core Typen bleiben, die sich über den Müll, die Ratten, das vergiftete und verdorbene Umfeld amüsieren.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Heidelberg kriminalisiert die erfolgreichen...

... dass Heidelberg all die Investoren verjagte, die nun anderswo für tolle Steuereinnahmen sorgen, ist blöd, dass es immer noch sowas tut, ebenso.
Wenn die Erzieher, die für enorme Verbesserungen zuständig sind und waren, auf einmal als die kranken dastehen, dann sind die, die diese Stigmatisierung organisierten letztlich Schänder.
die Schänder treiben Kleinkinder in den selbstmord und lachen sich vor gericht krumm - und die mittäter folgen willig...
http://www.hbgs.de/home/themen/staedte/heidelberg/jugendamt/2010-12-27--wie-sadistisch-ist-das-heidelberger-jugendamt.html

Freitag, 17. Dezember 2010

Junggesellenabschiede in Heidelberg - ein Verbesserungsvorschlag…

Also allen (inklusive mir), vor allen denen in der Unteren Straße, gehn die Junggesellenabschiede ja dermaßen gegen den Strich, dass ich ein Verbesserungsvorschlag hierzu habe:
Man trifft sich als Junggesellenabschieds-Teilnehmer erst mal in der Bahnhofsmission, und isst mit Leuten, die ähnlich am Ende sind (dennw ert heiratet…) etwas, um zu Kräften zu kommen.

Dann geht erst mal zur Eheberatungsstelle, die aber die männlichen Teilnehmer des Junggesellenabschiedes beruhigt auslassen können (weil eh nicht schuld).

Danach eine Visite im Jugendamt, denn da landet jeder gescheiterte Müll, damit das ganze noch eine spezielle Note bekommt. Auch hier können die Männer einen Bogen machen, oder erst mal richtig abko**en, falls schon nötig. Wenn es mehr werden sollte, weil zu viel getrunken, Presse informieren (nur um der Informationspflicht nachzukommen).

Ist das auch erledigt, sollten diverse Rechtsanwälte abgeklappert werden, wobei hier die Männer lediglich im Auftrag der Frauen jene ankündigen sollten. Es ist hierbei üblich, als Krönung der Schöpfung, solidarisch Gutscheine zum Kaffee etc. zu hinterlassen, als Wiedergutmachen des Frauenbesuchs versteht sich.

Ist das auch getan, sollte man im Amtsgericht vorbeischauen, und da sollte man sich schon etwas Mut antrinken, weil einem da die Frauen oft mit bösen Überraschungen heimsuchen, und mand as mit einer Fahne (best möglich weis) besser übersteht. Zur Erinnerung also: “Bedingungslose Kapitulation” drauf schreiben!!! Und wenn die Damenwelt dann weiter ist, wieder zurück zum Feiern übergehen, und den Richtern nicht böse sein (dass die da mitspielen !!!).

Erst dann sollte man in die Kneipen gehen, und zwar in die eigenen Stammkneipen hinter dem Mond oder sonst wo, wo man her kommt, damit alle auch zu diesem Event sagen können:

Gerne wieder!

Donnerstag, 25. November 2010

Heidelberg deportiert nun offensiv arme Kinder

So gibt es Hinweise, dass es ein geheimes Zusatzprotokoll zwischen Deutschland und Osteuropa gibt, wonach Menschen entführt oder sogar staatlich dazu gezwungen werden, im jeweils anderen Land sexuelle Dienste anzubieten, um die Bevölkerung ruhig zu halten, weil wer sex bekommt, hällt meißt die Klappe.

Dies funktioniert gewöhnlicher Weise so, dass die von Ost Europa sich in sofern zwingen lassen, als dass die Verdienste hier bekanntlich besser sind, wobei zu über 95% der sexuelle Dienst zu erst kommt, und zu 70% legalisiert dargestellt wird.

Umgekehrt ist es aber nach neuesten Erkenntnissen so, dass sogar Kinder nach Osteuropa deportiert werden, damit hier manches Amt sich nicht um die Betreuung und die damit verbundenen Kosten scheren muss - in einer Zeit, wo die fananziellen mittel geringer werden durchaus üblich, wobei bessere Staaten (Kanada) natürlich bevorzugt werden, weil seriöser.

Doch diese Seriosität ist nicht immer gegeben, vor allem deswegen, weil je ärmer ein Landstrich ist, desto mehr Kriminalität und auch Radikalismus ist angesagt, was aber immer weniger von Interesse ist, je weniger Geld die Kommunen für die auszugeben haben, die keine Steuern generieren können!

Es bleibt dabei:

Man wird enteignet, isoliert, schikaniert und ausradiert! Belege hierfür in womöglich übertriebener Form hier.
 
Warum letztlich Heidelberg unmengen Geld aus gibt, um geschehenes Unrecht wieder gut zu machen, und gleichzeitig in mancherlei Dingend ermaßen versagt, bleibt ein Rätsel. Was hier verbrochen wird (Fahrstuhlunglück), und wieder ermöglicht wird (Fehlbetreuung), ist beschämend und geht in Richtung Mord.

Freitag, 19. November 2010

Heidelbergs Krieg gegen die Jugend - insbesondere gegen Kinder

Mal wieder übles:
"Wer heute einen Job für's Leben sucht, wird diesen am ehesten im Niedriglohnsektor finden, und dann noch die Jobs, die sonst keiner will. Dies gilt für jeden, insofern auch für die Berufneueinsteiger, die immer öfters zur Erkenntnis kommen, dass es ohne staatliche Alimentierung nahezu unmöglich ist, eine Familie zu gründen, geschweige denn auch mal Eigentum zu besitzen, das einem eine gewisse Sicherheit bieten könnte.
Aber selbst Eigentum in Hinsicht städtebaulicher Kleinode wird in heidelberg zerstört.
Doch das ist alles offensichtlich gar nicht erwünscht, weil schon die künftige Elite (Studenten) dermaßen in finanzielle Ketten gelegt werden (Studiengebühren etc.), dass sie ohne Verschuldung kaum einen adäquaten Abschluss erreichen können.
Und noch viel, viel mehr sollene jene angeblich ja zahlen, ohne dass man wie früher kurz mal einen gut bezahlten Ferienjob annehmen könnte!
Finden jene danach keinen passenden Job, geht es weiter mit der Last der Schulden, weswegen vor allem Frauen in Osteuropa sich immer öfter 'sponsorn' lassen, eine gesellschaftlich angepasste Form der Prostitution, von der sich die Studentinen hoffen, neben Geld auch Kontakte zu bekommen, um später mal in die höhere Regionen zu gelangen, ab wann also Arbeit sich finanziell auch wirklich lohnt.
Wer heute arbeitet, damit es sich lohnt, muss mindestens das doppelte verdienen wie ein Hartz IV Enmpfänger, doch inzwischen verdient ein Hartzler mit 1 Euro Job ja teilweise mehr wie einer, der 8 Stunden buckelt! (Nicht gegen Hartzler gerichtet).
Diese Form von Ketten macht jene aber auch manipulierbar, was wiederum auch für Westeuropa gilt, wo das 'Sponsoring' weniger im Fokus steht, also dezent gehalten wird.
Wobei in heidelberg 'Konkurenz' bekanntlich gerne nieder gemacht wird, siehe Rohrbach Süd...
Wer aber glaubt, dass das in Ketten legen nur die Jugendlichen betrifft, irrt. Vor allem Kinder werden oft mit Medikamenten, Therapien und extremen TV-Konsum dermaßen in ihrer Entwicklung umgelenkt, also das natürliche Befinden durch ein künstliches oberflächliches Befinden ersetzt, dass jene leicht manipulierbar - meißt in Richtung treue Konsumenten - 'erzogen' werden, vor allem in Sachen Obrigkeitshörigkeit und auch das Ertragen von Unrecht steht explizit im 'Hilfeplan', da ja jeder weiß, dass vor allem die Armen & Schwachen künftig eher mehr Leid und gewalt ertragen müssen, wie Gerechtigkeit und Anstand.
Es ist unverständlich, dass stundenlanges Fernsehschauen und Langeweilen vond er Stadt als besser empfunden wird, als Sportverein und Jugendzentrum mit Billiard, Tischfußbal und -Tennis, das ist aktenkundig.
Doch was dagegen tun?
Gerichte sind überlastet und immer unfähiger, mit dieser Zumutun um zu gehen, weil sie der Sorgfaltspflicht immer weniger entsprechen können - aufgrund des allgemeinen Sozialkahlschlags, gegen den sich auch der Autor dieses Berichts entgegenstemmt.
Zudem kommt es dem Staat relativ recht, wenn die entmündigten (aufgrund der Diagnostizierten äußeren Störungen) doppelt ruhig gehalten werden, was so viel bedeutet, als dass Arbeitslosigkeit, Eherscheidung, Mobbing in der Schule/ Arbeitsplatz, automatisch zu einer Entmündigung führen kann!"
Quelle



Vielleicht sollte man sowas musikalisch untermalen...

Montag, 15. November 2010

Heidelberg ist pleite - wer soll die Rechnungen bezahlen?

Heidelberg ist pleite - wer soll die Rechnungen bezahlen, und nun sich fragen, wer denn die Rechnungen bezahlen soll!?


Vielleicht die Niedriglohn-Angestellten?

Klar, genau das ist die Devise der Stadt anscheinend!

Noch schnell ein paar Leute mit gut bezahlten Jobs (die gänzlich unnötig sind) ins Rathaus schleusen, und essentielle dafür rausschmeißen?

Klar! So machen wir es !!!

Und nebenbei natürlich schauen, dass die wirkliche Elite entweder abhaut oder am Boden dahinsiecht, damit auch ja keine Besserung angesagt sein kann!

Super! Weiter so !!!



Das ist Heidelbergs Politik seit Jahren.



Und ganz nebenbei die Stadt verschandeln, rumlügen und so ziemlich genau alles falsch machen, was falsch zu machen ist, damit wenn möglich die Edlen und Lieben durchdrehen, und man mit Medikamenten und Einsperren anderen einen spannenden Spaß gewähren kann. :-)



So ist es und so bleibt es eben.



Ja und wer bezahlt das alles?



Hauptsächlich der Leser, der das bekommt, was er will:

Eine anschauliche nett formulierte Pegelmeldung, dass es längst der Bevölkerung bis zum Kragen steht, und keine Besserung in Sicht ist.



So ist das eben, wenn man unter geht...

Donnerstag, 11. November 2010

Macht man mit Halbwahrheiten in Heidelberg Politik? manche meinen "nur"!

Die "Wohnungsbaugesellschaft GGH steht kurz vor dem Kauf des Areals Holbeinring in Rohrbach", so 'steht es geschrieben', doch was bedeutet das eigentlich?
1. Eine Heidelberger Tochterfirma würde ernstzunehmende Verhandlungen führen, die einerseits am Gemeinderat vorbei gehen würden, andererseits erfolgreich verlaufen würden.
Folgende Fragens tellen sich hier:
Ist es wahrscheinlich, dass eine Tochter der Stadt ernsthaft und erfolgreiche Verhandlungen führt?

Ist es seriös, solche Verhandlungen am Gemeinderat vorbei zu machen?

Ist es überhaupt erlaubt, private Investoren da auszugrenzen?

OK, sowlche Fragen haben in Heidelberg eh nie einen interessiert, also weiter.
2. Angenommen die GGH (ich hab nix gegen die, finde die sogar nett), würde tatsächlich neue leere Wohnungen bekommen, dann würden sich doch folgende Fragen stellen:
Da die GGH einen enormen Leerstand hat, will jene diesen Leerstand noch toppen?

Warum nicht erst die leer stehenden Wohnungen sanieren, bevor man sich neue zulegt?

Warum eigentlich einerseits die Wohnungen im Emmertsgrund verkaufen wollen, und nun neue, die auch nicht großartig besser aussehen, zudem keine so tolle Aussicht haben!?

Schätzungsweise interessieren diese Fragen ebenso wenige, weswegen man das dabbische Fragen mal lassen sollte und Klartext reden sollte,w as aber noch wenigere interessiert:

3. Gehen wird davon aus, dass die GGH die Wohnungen bekommt:

Was würde das für die vielen Fast-Obdachlosen-Studenten bedeuten?

Würde der Mietpreis im Falle einer ordentlichen Vergabe drücken?

Würde das die Mieter (insbesondere Mieterbund) freuen (weil ja Mieten fallen würden)

Spätestens jetzt ist Schluss mit Lustig, weil man zwischen den Zeilen rauslesen könnte, dass da willentlich Halbwahrheiten verbreitet werden, damit die Mietpreise in Heidelberg überhöht bleiben, und die Armen und Schwachen weiter ächzen und dahinsiechen müssen, und das wäre ja - im Falle einer Änderung des inadäquaten Umstandes - für manche nicht mit Frohsinn verbunden!

Man könnte daraus schließen, dass Heidelberg eine Politik gegen den kleinen Mann betreibt, und mancherlei Behörden oder Tochterfirmen lediglich das Ziel haben, schlechtere Zustände zu schaffen.

Montag, 25. Oktober 2010

40 Cent mehr für Zigaretten - Heidelberg verfeuert aber auch seine Einwohner.

Der Staat braucht Geld, und die Koalition der Ausquetscher & Abzocker ist ungeniert bis frech, was das Einseitige enteignet derer angeht, die eh zu wenig haben.


Aber das ist OK, da dem Zeitgeist da vollkommen Rechnung getragen wird, und da die Schere zwischen Arm und Reich ja eh weiter auseinander gehen muss, was einer Förderung der Prostitution dienmlich ist, die sogar von Klein auf vom Staat gefördert wird, ist das ja auch zu akzeptieren, genau so wie Gewalt gegen Kinder, sei es im "Bürgerkrieg im Schlossgarten" (wie es SpOn titelte), oder aber auch, indem man der Jugend kaum Optionen für die Zukunft bietet.

Es werden also nicht einfach nur Zigaretten verfeuert, es werden menschenleben mit System und bösartigster Absicht verfeuert, damit die sich suhlen können, die Trauma und Mord zu verantworten haben, bzw. die Fädenzieher dafür sind.

Doch hat das irgend etwas mit Heidelberg zu tun?

Klar!

2006 schrieb eine eigentlich seriöse Dame einer gewissen reginalen Zeitung, dass "wenn nur 50% der Ziele verwirklicht würden, die die aussichtsreichen OB Kandidaten vor haben, Heidelberg ein großen Schritt voran kommen würde":

Seien wir mal freundlich zueinander, aber nicht mal 10% eher - 50% der Ziele sind verwirklicht worden, und Heidelberg ist in jeder Hinsicht einen mächtigen Schritt zurück gegangen! Und wer zahlt dafür?

Natürlich die, die am wenigsten damit zu tun haben!

Ohne jetzt die alt bekannten Greul der Etablierten aufzuzählen, die sich an Wehrlosen vergehen, indem man sie verjagt, verunglimpft und gesellschaftlich schändet:

Es ist doch schon eigenartig, dass trotz dieser allgemein bekannten Untergangstendenzen sich rein gar nichts tut! Da wird nahverdichtet, dass es nicht mehr erträglich ist, da wird Geld mit Gutachten rausgehauen, um danach zu erkennen, d ass die Millionen total für die Katz waren, und essentiell übersehen wurde, da wird die Stadt mit immer neuen lustigen Dingen gelähmt und traumatisiert, und trotzdem regt sich kaum Widerstand!

Woran das liegt?

Gemäß einer studie, sind ca. 30% der Bevölkerung psychisch krank, aufgrund eben dieser Störungen, die von außen den Menschen bedrohen, ihm das Leben vermießen, ihm die Zukunft vermasseln. Die einen (jeder fünfte) sucht einfach ein Bordel 2-3 mal im Monat auf, und die Sache ist 'weggesteckt' (so eine aktuelle Statsitik), die anderen, insbesondere Frauen, werden psychisch krank, und reihen sich dann in eine Solidrgemeinschaft ein, die diesbezüglich schlicht und ergreifend Blind sind, sowas zu erkennen, wenn es angesagt ist (ähnlich wie ein Blinder keinen Blinden erkennen kann).

Man kann fast froh sein, wenn man attestiert bekam, dass man trotz extremer Störungen nicht krank ist, und zu den 70% gesunderen gehört, aber wenn die Kranken das Zepter in der Hand halten, wird es blöd...

Also stecken wir das weg, dass einseitig die Daumenschrauben angezogen werden, dass Untergang nun mal die einzig angesagte Konsequenz dieser Tendenz ist, und dass wir alle viel viel dafür zahlen müssen, obwohl die Zukunft viel beser sein könnte - aber eine gute Zukunft will eben keiner!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Steuererhöhungen - besser gehts nicht! Ehrlich! Ja, das brauchen wir!!!

Also Steuererhöhungen braucht bekanntlich jede Wirtschaft, der es an Schwung fehlt, weswegen man dies ja auch nie zur Überhitzung der Konjunktur macht, sondern - wie in Heidelberg - um den Rest total abzumurksen.


Wenn nun die Vergnügungssteuer hoch gehen soll, stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich Einnahmen mit gemacht werden können, weil diese Steuer ja mit "Vergnügen" in Verbindung steht, und das ja eher weniger in Heidelberg angesagt ist...

Allerdings muss ich sagen, dass zumindest ich gar nicht so wenig Vergnügen habe. Neulich erst mal in den kleinen Mohr (nicht so verstehen, wie es das Trauma Amt verstehen würde), wo man mir selbstverständlich gleich mal den besten Platz angeboten hat.

Dann ins Weinloch, weil die Truppe etwas Bodenständiges brauchte.

Zischendurch kurz mal Pinte und mit dem Türstehe vom Pop geredet, und weiter ins Eckstein, wo Ike natürlich wie immer eine gute Show hinlegte (und der Rest auch).

Auf den Weg zurück dann einiges nicht jugendfreies (aber nix illegales) - zumindest für meine Wenigkeit war der Abend mehr wie OK.

Nur Steuern bekommt Heidelberg deswegen auch nicht mehr...

Sonntag, 26. September 2010

Wie oft diktiert Kloos noch, was zu machen ist???

Zugegeben liest sich das mehr wie größenwahnsinnig, aber wenn nun Heidelberg sogar gegen ST 21 ist (wurde im Juni schon angekündigt), dann ist dies mal wieder ein Beleg dafür, dass da einem Trendsetter gefolgt wird, der zufällig OB Kandidat war und teils als inoffizieller OB angesehen wird - im eigenen Stadtteil schlicht "Bürgermeister" genannt wird.


Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:

Der OB der Etablierten oder der OB der nicht-Etablierten?

Meiner einer natürlich war gegen die Zerstörung des Gärtchens!

Und hatte Erfolg mit Tausenden anderen, die dem Anspruch der Stadt eher erfüllen!

Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!

Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.

So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.

Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.

Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.

Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.

Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.

Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...

Deswegen meine Bitte:

nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...

Freitag, 17. September 2010

Terroranschlag legt Metropolregion Rhein Neckar lahm.

Am 18.09.2010 wurde um etwa 19 Uhr die Straßenbahnhalle in Edingen in brand gesetzt. Stunden lang ging nix mehr auf der Linie 5 von Seckenheim nach Heidelberg.

Obwohl die Feuerwehr über 2 Stunden mit dem Feuer kämpfte, wurden einige Straßenbahnen zerstört, was einen Infarkt für Monate als Konsequenz hat.

Die Verantwortlichen trafen sich danach und gaben sich die Hände. Es war (für jene) ein voller Erfolg.

Natürlich wird dies als Unfall offiziell bezeichnet.