Der Staat braucht Geld, und die Koalition der Ausquetscher & Abzocker ist ungeniert bis frech, was das Einseitige enteignet derer angeht, die eh zu wenig haben.
Aber das ist OK, da dem Zeitgeist da vollkommen Rechnung getragen wird, und da die Schere zwischen Arm und Reich ja eh weiter auseinander gehen muss, was einer Förderung der Prostitution dienmlich ist, die sogar von Klein auf vom Staat gefördert wird, ist das ja auch zu akzeptieren, genau so wie Gewalt gegen Kinder, sei es im "Bürgerkrieg im Schlossgarten" (wie es SpOn titelte), oder aber auch, indem man der Jugend kaum Optionen für die Zukunft bietet.
Es werden also nicht einfach nur Zigaretten verfeuert, es werden menschenleben mit System und bösartigster Absicht verfeuert, damit die sich suhlen können, die Trauma und Mord zu verantworten haben, bzw. die Fädenzieher dafür sind.
Doch hat das irgend etwas mit Heidelberg zu tun?
Klar!
2006 schrieb eine eigentlich seriöse Dame einer gewissen reginalen Zeitung, dass "wenn nur 50% der Ziele verwirklicht würden, die die aussichtsreichen OB Kandidaten vor haben, Heidelberg ein großen Schritt voran kommen würde":
Seien wir mal freundlich zueinander, aber nicht mal 10% eher - 50% der Ziele sind verwirklicht worden, und Heidelberg ist in jeder Hinsicht einen mächtigen Schritt zurück gegangen! Und wer zahlt dafür?
Natürlich die, die am wenigsten damit zu tun haben!
Ohne jetzt die alt bekannten Greul der Etablierten aufzuzählen, die sich an Wehrlosen vergehen, indem man sie verjagt, verunglimpft und gesellschaftlich schändet:
Es ist doch schon eigenartig, dass trotz dieser allgemein bekannten Untergangstendenzen sich rein gar nichts tut! Da wird nahverdichtet, dass es nicht mehr erträglich ist, da wird Geld mit Gutachten rausgehauen, um danach zu erkennen, d ass die Millionen total für die Katz waren, und essentiell übersehen wurde, da wird die Stadt mit immer neuen lustigen Dingen gelähmt und traumatisiert, und trotzdem regt sich kaum Widerstand!
Woran das liegt?
Gemäß einer studie, sind ca. 30% der Bevölkerung psychisch krank, aufgrund eben dieser Störungen, die von außen den Menschen bedrohen, ihm das Leben vermießen, ihm die Zukunft vermasseln. Die einen (jeder fünfte) sucht einfach ein Bordel 2-3 mal im Monat auf, und die Sache ist 'weggesteckt' (so eine aktuelle Statsitik), die anderen, insbesondere Frauen, werden psychisch krank, und reihen sich dann in eine Solidrgemeinschaft ein, die diesbezüglich schlicht und ergreifend Blind sind, sowas zu erkennen, wenn es angesagt ist (ähnlich wie ein Blinder keinen Blinden erkennen kann).
Man kann fast froh sein, wenn man attestiert bekam, dass man trotz extremer Störungen nicht krank ist, und zu den 70% gesunderen gehört, aber wenn die Kranken das Zepter in der Hand halten, wird es blöd...
Also stecken wir das weg, dass einseitig die Daumenschrauben angezogen werden, dass Untergang nun mal die einzig angesagte Konsequenz dieser Tendenz ist, und dass wir alle viel viel dafür zahlen müssen, obwohl die Zukunft viel beser sein könnte - aber eine gute Zukunft will eben keiner!
Montag, 25. Oktober 2010
Dienstag, 19. Oktober 2010
Steuererhöhungen - besser gehts nicht! Ehrlich! Ja, das brauchen wir!!!
Also Steuererhöhungen braucht bekanntlich jede Wirtschaft, der es an Schwung fehlt, weswegen man dies ja auch nie zur Überhitzung der Konjunktur macht, sondern - wie in Heidelberg - um den Rest total abzumurksen.
Wenn nun die Vergnügungssteuer hoch gehen soll, stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich Einnahmen mit gemacht werden können, weil diese Steuer ja mit "Vergnügen" in Verbindung steht, und das ja eher weniger in Heidelberg angesagt ist...
Allerdings muss ich sagen, dass zumindest ich gar nicht so wenig Vergnügen habe. Neulich erst mal in den kleinen Mohr (nicht so verstehen, wie es das Trauma Amt verstehen würde), wo man mir selbstverständlich gleich mal den besten Platz angeboten hat.
Dann ins Weinloch, weil die Truppe etwas Bodenständiges brauchte.
Zischendurch kurz mal Pinte und mit dem Türstehe vom Pop geredet, und weiter ins Eckstein, wo Ike natürlich wie immer eine gute Show hinlegte (und der Rest auch).
Auf den Weg zurück dann einiges nicht jugendfreies (aber nix illegales) - zumindest für meine Wenigkeit war der Abend mehr wie OK.
Nur Steuern bekommt Heidelberg deswegen auch nicht mehr...
Wenn nun die Vergnügungssteuer hoch gehen soll, stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich Einnahmen mit gemacht werden können, weil diese Steuer ja mit "Vergnügen" in Verbindung steht, und das ja eher weniger in Heidelberg angesagt ist...
Allerdings muss ich sagen, dass zumindest ich gar nicht so wenig Vergnügen habe. Neulich erst mal in den kleinen Mohr (nicht so verstehen, wie es das Trauma Amt verstehen würde), wo man mir selbstverständlich gleich mal den besten Platz angeboten hat.
Dann ins Weinloch, weil die Truppe etwas Bodenständiges brauchte.
Zischendurch kurz mal Pinte und mit dem Türstehe vom Pop geredet, und weiter ins Eckstein, wo Ike natürlich wie immer eine gute Show hinlegte (und der Rest auch).
Auf den Weg zurück dann einiges nicht jugendfreies (aber nix illegales) - zumindest für meine Wenigkeit war der Abend mehr wie OK.
Nur Steuern bekommt Heidelberg deswegen auch nicht mehr...
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Sonntag, 26. September 2010
Wie oft diktiert Kloos noch, was zu machen ist???
Zugegeben liest sich das mehr wie größenwahnsinnig, aber wenn nun Heidelberg sogar gegen ST 21 ist (wurde im Juni schon angekündigt), dann ist dies mal wieder ein Beleg dafür, dass da einem Trendsetter gefolgt wird, der zufällig OB Kandidat war und teils als inoffizieller OB angesehen wird - im eigenen Stadtteil schlicht "Bürgermeister" genannt wird.
Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:
Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!
Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.
So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.
Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.
Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.
Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.
Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.
Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...
Deswegen meine Bitte:
nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...
Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:
Der OB der Etablierten oder der OB der nicht-Etablierten?
Meiner einer natürlich war gegen die Zerstörung des Gärtchens!
Und hatte Erfolg mit Tausenden anderen, die dem Anspruch der Stadt eher erfüllen!
Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!
Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.
So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.
Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.
Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.
Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.
Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.
Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...
Deswegen meine Bitte:
nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...
Dienstag, 21. September 2010
Das neue Konferenzzentrum auf dem Faulen Pelz in Heidelberg!
Dass OB Kandidat Kloos dies bekanntlich als ein Kulturzentrum vorgeschlagen hat, mit internationalen Flair, ist dem einen oder anderen vielleicht noch bewusst.
Man könnte ohne Probleme auf dem Faulen Pelz ein Konferenzzentrum drauf setzen, da das Mauerwerk stabil genug ist, was den Denkmalschutz nur gering berühren würde, weil die Bausubstanz zu 90% erhalten bliebe.
Was die Zubringer angeht sei gesagt, dass es gar kein Problem darstellt, kurz vor dem Tunnel eine Bushaltestelle einzurichten, mit Gang zwischen grün und Berg zum Zentrum, da ist Platz, man bräuchte nur ein entsprechendes Parkingmanagement, damit es nicht zu Stauungen kommt.
Ebenfalls die Parkplätze kurz vor der Bergbahn rechts bieten sich an, für 2-3 Busse, wobei der Berg dann etwas weggeraben werden müsste, um den entsprechend Mehrbedarf an Platz zu garantieren, womöglich auch Wendemöglichkeiten zu gewährleisten.
Eine Idee, kostenlos und mit gutem Willen - wird in Heidelberg natürlich lächerlich gemacht, und der Urheber mit Schimpf und Schande verjagt, während andere Abzocken und rein gar nix leisten!
Man könnte ohne Probleme auf dem Faulen Pelz ein Konferenzzentrum drauf setzen, da das Mauerwerk stabil genug ist, was den Denkmalschutz nur gering berühren würde, weil die Bausubstanz zu 90% erhalten bliebe.
Was die Zubringer angeht sei gesagt, dass es gar kein Problem darstellt, kurz vor dem Tunnel eine Bushaltestelle einzurichten, mit Gang zwischen grün und Berg zum Zentrum, da ist Platz, man bräuchte nur ein entsprechendes Parkingmanagement, damit es nicht zu Stauungen kommt.
Ebenfalls die Parkplätze kurz vor der Bergbahn rechts bieten sich an, für 2-3 Busse, wobei der Berg dann etwas weggeraben werden müsste, um den entsprechend Mehrbedarf an Platz zu garantieren, womöglich auch Wendemöglichkeiten zu gewährleisten.
Eine Idee, kostenlos und mit gutem Willen - wird in Heidelberg natürlich lächerlich gemacht, und der Urheber mit Schimpf und Schande verjagt, während andere Abzocken und rein gar nix leisten!
Freitag, 17. September 2010
Terroranschlag legt Metropolregion Rhein Neckar lahm.
Am 18.09.2010 wurde um etwa 19 Uhr die Straßenbahnhalle in Edingen in brand gesetzt. Stunden lang ging nix mehr auf der Linie 5 von Seckenheim nach Heidelberg.
Obwohl die Feuerwehr über 2 Stunden mit dem Feuer kämpfte, wurden einige Straßenbahnen zerstört, was einen Infarkt für Monate als Konsequenz hat.
Die Verantwortlichen trafen sich danach und gaben sich die Hände. Es war (für jene) ein voller Erfolg.
Natürlich wird dies als Unfall offiziell bezeichnet.
Obwohl die Feuerwehr über 2 Stunden mit dem Feuer kämpfte, wurden einige Straßenbahnen zerstört, was einen Infarkt für Monate als Konsequenz hat.
Die Verantwortlichen trafen sich danach und gaben sich die Hände. Es war (für jene) ein voller Erfolg.
Natürlich wird dies als Unfall offiziell bezeichnet.
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Mittwoch, 15. September 2010
LINKEn-Kandidat diskutiert mit Heidelberger Größus, ob jener Landtagskandidat werden könnte...
Nach einer Veranstaltung im DAI in Heidelberg, in der ein gewisser Primus mal wieder zeigte, was er drauf hat, konnte es sich der Landtagskandidat nicht verkneifen, mit jenem über die kommende Landtagswahl in Baden Württemberg zu reden, weil dieser Primus tatsächlich sehr redegewandt ist.
Mal sehn, ob das Ass der Asse da mitmachen wird...
Aber den Protest gegen ST 21 sollte man schon unterstützen!
Mal sehn, ob das Ass der Asse da mitmachen wird...
Aber den Protest gegen ST 21 sollte man schon unterstützen!
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Freitag, 6. August 2010
Attentate des Westens - Wurzel in der Metropolregion??
Achtung, dieses mal deutlich Satire!!!
Auf den iranischen Präsidenten wird ja vergeblich mit allem möglichen 'eingeschlagen', doch er bleibt wacker, trotz den stümperhaften Angriffen des Westens, bis, ja bis Paul engagiert wurde...
Nach unbestätigten Gerüchten wird Krake Paul zur Zeit dahingend fit (in McFit) gemacht, ihn mit seinen Tentakeln langsam zu Tode zu erdrücken...
Wer meint, dass dieser Spruch von mir nur satirisch zu verstehen ist, könnte sowas wie 6 richtige haben, und ich dafür einen Preis bekommen, z.B. nächster Veranstalter der Loveparade (habe ebenso wenig Ahnung davon wie die letzten!) zu werden!
Lieber wäre mir aber in Heidelberg wieder als OB Kandidat das Gelächter (wenn überhaupt) der Stadt zu sein, wieder einiges vorher vorherzusagen, um dann der lachende Dritte zu sein, wenn es blöd kommt - was ja städtische Tradition ist.
Insofern, um sowas zu vermeiden, ist das Trauma-Amt angehalten, sich endlich mal anzustrengen, einen stadtbekannten Idioten (meine Wenigkeit) endgültig und sicher aus den Verkehr zu ziehen, um endlich mal dieses ewige, immer blöder werdende, niveaulose Geschreibsel als Vergangenheit abzutun!
Googelt man nach manch städtischen Amt, dann bekommt man schon Trauma-Amt Ergebnisse präsentiert, als ob es so was wirklich gäbe!!!
Zustände!!!
Es bedarf eines Attentates auf den Depp der Nation bzw. der Stadt, den armen und schwachen OB Kandidaten der unteren 10000.
Auf den iranischen Präsidenten wird ja vergeblich mit allem möglichen 'eingeschlagen', doch er bleibt wacker, trotz den stümperhaften Angriffen des Westens, bis, ja bis Paul engagiert wurde...
Nach unbestätigten Gerüchten wird Krake Paul zur Zeit dahingend fit (in McFit) gemacht, ihn mit seinen Tentakeln langsam zu Tode zu erdrücken...
Wer meint, dass dieser Spruch von mir nur satirisch zu verstehen ist, könnte sowas wie 6 richtige haben, und ich dafür einen Preis bekommen, z.B. nächster Veranstalter der Loveparade (habe ebenso wenig Ahnung davon wie die letzten!) zu werden!
Lieber wäre mir aber in Heidelberg wieder als OB Kandidat das Gelächter (wenn überhaupt) der Stadt zu sein, wieder einiges vorher vorherzusagen, um dann der lachende Dritte zu sein, wenn es blöd kommt - was ja städtische Tradition ist.
Insofern, um sowas zu vermeiden, ist das Trauma-Amt angehalten, sich endlich mal anzustrengen, einen stadtbekannten Idioten (meine Wenigkeit) endgültig und sicher aus den Verkehr zu ziehen, um endlich mal dieses ewige, immer blöder werdende, niveaulose Geschreibsel als Vergangenheit abzutun!
Googelt man nach manch städtischen Amt, dann bekommt man schon Trauma-Amt Ergebnisse präsentiert, als ob es so was wirklich gäbe!!!
Zustände!!!
Es bedarf eines Attentates auf den Depp der Nation bzw. der Stadt, den armen und schwachen OB Kandidaten der unteren 10000.
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