So gibt es Hinweise, dass es ein geheimes Zusatzprotokoll zwischen Deutschland und Osteuropa gibt, wonach Menschen entführt oder sogar staatlich dazu gezwungen werden, im jeweils anderen Land sexuelle Dienste anzubieten, um die Bevölkerung ruhig zu halten, weil wer sex bekommt, hällt meißt die Klappe.
Dies funktioniert gewöhnlicher Weise so, dass die von Ost Europa sich in sofern zwingen lassen, als dass die Verdienste hier bekanntlich besser sind, wobei zu über 95% der sexuelle Dienst zu erst kommt, und zu 70% legalisiert dargestellt wird.
Umgekehrt ist es aber nach neuesten Erkenntnissen so, dass sogar Kinder nach Osteuropa deportiert werden, damit hier manches Amt sich nicht um die Betreuung und die damit verbundenen Kosten scheren muss - in einer Zeit, wo die fananziellen mittel geringer werden durchaus üblich, wobei bessere Staaten (Kanada) natürlich bevorzugt werden, weil seriöser.
Doch diese Seriosität ist nicht immer gegeben, vor allem deswegen, weil je ärmer ein Landstrich ist, desto mehr Kriminalität und auch Radikalismus ist angesagt, was aber immer weniger von Interesse ist, je weniger Geld die Kommunen für die auszugeben haben, die keine Steuern generieren können!
Es bleibt dabei:
Man wird enteignet, isoliert, schikaniert und ausradiert! Belege hierfür in womöglich übertriebener Form hier.
Warum letztlich Heidelberg unmengen Geld aus gibt, um geschehenes Unrecht wieder gut zu machen, und gleichzeitig in mancherlei Dingend ermaßen versagt, bleibt ein Rätsel. Was hier verbrochen wird (Fahrstuhlunglück), und wieder ermöglicht wird (Fehlbetreuung), ist beschämend und geht in Richtung Mord.
Donnerstag, 25. November 2010
Freitag, 19. November 2010
Heidelbergs Krieg gegen die Jugend - insbesondere gegen Kinder
Mal wieder übles:
"Wer heute einen Job für's Leben sucht, wird diesen am ehesten im Niedriglohnsektor finden, und dann noch die Jobs, die sonst keiner will. Dies gilt für jeden, insofern auch für die Berufneueinsteiger, die immer öfters zur Erkenntnis kommen, dass es ohne staatliche Alimentierung nahezu unmöglich ist, eine Familie zu gründen, geschweige denn auch mal Eigentum zu besitzen, das einem eine gewisse Sicherheit bieten könnte.
Aber selbst Eigentum in Hinsicht städtebaulicher Kleinode wird in heidelberg zerstört.
Doch das ist alles offensichtlich gar nicht erwünscht, weil schon die künftige Elite (Studenten) dermaßen in finanzielle Ketten gelegt werden (Studiengebühren etc.), dass sie ohne Verschuldung kaum einen adäquaten Abschluss erreichen können.
Und noch viel, viel mehr sollene jene angeblich ja zahlen, ohne dass man wie früher kurz mal einen gut bezahlten Ferienjob annehmen könnte!
Finden jene danach keinen passenden Job, geht es weiter mit der Last der Schulden, weswegen vor allem Frauen in Osteuropa sich immer öfter 'sponsorn' lassen, eine gesellschaftlich angepasste Form der Prostitution, von der sich die Studentinen hoffen, neben Geld auch Kontakte zu bekommen, um später mal in die höhere Regionen zu gelangen, ab wann also Arbeit sich finanziell auch wirklich lohnt.
Wer heute arbeitet, damit es sich lohnt, muss mindestens das doppelte verdienen wie ein Hartz IV Enmpfänger, doch inzwischen verdient ein Hartzler mit 1 Euro Job ja teilweise mehr wie einer, der 8 Stunden buckelt! (Nicht gegen Hartzler gerichtet).
Diese Form von Ketten macht jene aber auch manipulierbar, was wiederum auch für Westeuropa gilt, wo das 'Sponsoring' weniger im Fokus steht, also dezent gehalten wird.
Wobei in heidelberg 'Konkurenz' bekanntlich gerne nieder gemacht wird, siehe Rohrbach Süd...
Wer aber glaubt, dass das in Ketten legen nur die Jugendlichen betrifft, irrt. Vor allem Kinder werden oft mit Medikamenten, Therapien und extremen TV-Konsum dermaßen in ihrer Entwicklung umgelenkt, also das natürliche Befinden durch ein künstliches oberflächliches Befinden ersetzt, dass jene leicht manipulierbar - meißt in Richtung treue Konsumenten - 'erzogen' werden, vor allem in Sachen Obrigkeitshörigkeit und auch das Ertragen von Unrecht steht explizit im 'Hilfeplan', da ja jeder weiß, dass vor allem die Armen & Schwachen künftig eher mehr Leid und gewalt ertragen müssen, wie Gerechtigkeit und Anstand.
Es ist unverständlich, dass stundenlanges Fernsehschauen und Langeweilen vond er Stadt als besser empfunden wird, als Sportverein und Jugendzentrum mit Billiard, Tischfußbal und -Tennis, das ist aktenkundig.
Doch was dagegen tun?
Gerichte sind überlastet und immer unfähiger, mit dieser Zumutun um zu gehen, weil sie der Sorgfaltspflicht immer weniger entsprechen können - aufgrund des allgemeinen Sozialkahlschlags, gegen den sich auch der Autor dieses Berichts entgegenstemmt.
Zudem kommt es dem Staat relativ recht, wenn die entmündigten (aufgrund der Diagnostizierten äußeren Störungen) doppelt ruhig gehalten werden, was so viel bedeutet, als dass Arbeitslosigkeit, Eherscheidung, Mobbing in der Schule/ Arbeitsplatz, automatisch zu einer Entmündigung führen kann!"
Quelle
Vielleicht sollte man sowas musikalisch untermalen...
"Wer heute einen Job für's Leben sucht, wird diesen am ehesten im Niedriglohnsektor finden, und dann noch die Jobs, die sonst keiner will. Dies gilt für jeden, insofern auch für die Berufneueinsteiger, die immer öfters zur Erkenntnis kommen, dass es ohne staatliche Alimentierung nahezu unmöglich ist, eine Familie zu gründen, geschweige denn auch mal Eigentum zu besitzen, das einem eine gewisse Sicherheit bieten könnte.
Aber selbst Eigentum in Hinsicht städtebaulicher Kleinode wird in heidelberg zerstört.
Doch das ist alles offensichtlich gar nicht erwünscht, weil schon die künftige Elite (Studenten) dermaßen in finanzielle Ketten gelegt werden (Studiengebühren etc.), dass sie ohne Verschuldung kaum einen adäquaten Abschluss erreichen können.
Und noch viel, viel mehr sollene jene angeblich ja zahlen, ohne dass man wie früher kurz mal einen gut bezahlten Ferienjob annehmen könnte!
Finden jene danach keinen passenden Job, geht es weiter mit der Last der Schulden, weswegen vor allem Frauen in Osteuropa sich immer öfter 'sponsorn' lassen, eine gesellschaftlich angepasste Form der Prostitution, von der sich die Studentinen hoffen, neben Geld auch Kontakte zu bekommen, um später mal in die höhere Regionen zu gelangen, ab wann also Arbeit sich finanziell auch wirklich lohnt.
Wer heute arbeitet, damit es sich lohnt, muss mindestens das doppelte verdienen wie ein Hartz IV Enmpfänger, doch inzwischen verdient ein Hartzler mit 1 Euro Job ja teilweise mehr wie einer, der 8 Stunden buckelt! (Nicht gegen Hartzler gerichtet).
Diese Form von Ketten macht jene aber auch manipulierbar, was wiederum auch für Westeuropa gilt, wo das 'Sponsoring' weniger im Fokus steht, also dezent gehalten wird.
Wobei in heidelberg 'Konkurenz' bekanntlich gerne nieder gemacht wird, siehe Rohrbach Süd...
Wer aber glaubt, dass das in Ketten legen nur die Jugendlichen betrifft, irrt. Vor allem Kinder werden oft mit Medikamenten, Therapien und extremen TV-Konsum dermaßen in ihrer Entwicklung umgelenkt, also das natürliche Befinden durch ein künstliches oberflächliches Befinden ersetzt, dass jene leicht manipulierbar - meißt in Richtung treue Konsumenten - 'erzogen' werden, vor allem in Sachen Obrigkeitshörigkeit und auch das Ertragen von Unrecht steht explizit im 'Hilfeplan', da ja jeder weiß, dass vor allem die Armen & Schwachen künftig eher mehr Leid und gewalt ertragen müssen, wie Gerechtigkeit und Anstand.
Es ist unverständlich, dass stundenlanges Fernsehschauen und Langeweilen vond er Stadt als besser empfunden wird, als Sportverein und Jugendzentrum mit Billiard, Tischfußbal und -Tennis, das ist aktenkundig.
Doch was dagegen tun?
Gerichte sind überlastet und immer unfähiger, mit dieser Zumutun um zu gehen, weil sie der Sorgfaltspflicht immer weniger entsprechen können - aufgrund des allgemeinen Sozialkahlschlags, gegen den sich auch der Autor dieses Berichts entgegenstemmt.
Zudem kommt es dem Staat relativ recht, wenn die entmündigten (aufgrund der Diagnostizierten äußeren Störungen) doppelt ruhig gehalten werden, was so viel bedeutet, als dass Arbeitslosigkeit, Eherscheidung, Mobbing in der Schule/ Arbeitsplatz, automatisch zu einer Entmündigung führen kann!"
Quelle
Vielleicht sollte man sowas musikalisch untermalen...
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Montag, 15. November 2010
Heidelberg ist pleite - wer soll die Rechnungen bezahlen?
Heidelberg ist pleite - wer soll die Rechnungen bezahlen, und nun sich fragen, wer denn die Rechnungen bezahlen soll!?
Vielleicht die Niedriglohn-Angestellten?
Klar, genau das ist die Devise der Stadt anscheinend!
Noch schnell ein paar Leute mit gut bezahlten Jobs (die gänzlich unnötig sind) ins Rathaus schleusen, und essentielle dafür rausschmeißen?
Klar! So machen wir es !!!
Und nebenbei natürlich schauen, dass die wirkliche Elite entweder abhaut oder am Boden dahinsiecht, damit auch ja keine Besserung angesagt sein kann!
Super! Weiter so !!!
Das ist Heidelbergs Politik seit Jahren.
Und ganz nebenbei die Stadt verschandeln, rumlügen und so ziemlich genau alles falsch machen, was falsch zu machen ist, damit wenn möglich die Edlen und Lieben durchdrehen, und man mit Medikamenten und Einsperren anderen einen spannenden Spaß gewähren kann. :-)
So ist es und so bleibt es eben.
Ja und wer bezahlt das alles?
Hauptsächlich der Leser, der das bekommt, was er will:
Eine anschauliche nett formulierte Pegelmeldung, dass es längst der Bevölkerung bis zum Kragen steht, und keine Besserung in Sicht ist.
So ist das eben, wenn man unter geht...
Vielleicht die Niedriglohn-Angestellten?
Klar, genau das ist die Devise der Stadt anscheinend!
Noch schnell ein paar Leute mit gut bezahlten Jobs (die gänzlich unnötig sind) ins Rathaus schleusen, und essentielle dafür rausschmeißen?
Klar! So machen wir es !!!
Und nebenbei natürlich schauen, dass die wirkliche Elite entweder abhaut oder am Boden dahinsiecht, damit auch ja keine Besserung angesagt sein kann!
Super! Weiter so !!!
Das ist Heidelbergs Politik seit Jahren.
Und ganz nebenbei die Stadt verschandeln, rumlügen und so ziemlich genau alles falsch machen, was falsch zu machen ist, damit wenn möglich die Edlen und Lieben durchdrehen, und man mit Medikamenten und Einsperren anderen einen spannenden Spaß gewähren kann. :-)
So ist es und so bleibt es eben.
Ja und wer bezahlt das alles?
Hauptsächlich der Leser, der das bekommt, was er will:
Eine anschauliche nett formulierte Pegelmeldung, dass es längst der Bevölkerung bis zum Kragen steht, und keine Besserung in Sicht ist.
So ist das eben, wenn man unter geht...
Donnerstag, 11. November 2010
Macht man mit Halbwahrheiten in Heidelberg Politik? manche meinen "nur"!
Die "Wohnungsbaugesellschaft GGH steht kurz vor dem Kauf des Areals Holbeinring in Rohrbach", so 'steht es geschrieben', doch was bedeutet das eigentlich?
1. Eine Heidelberger Tochterfirma würde ernstzunehmende Verhandlungen führen, die einerseits am Gemeinderat vorbei gehen würden, andererseits erfolgreich verlaufen würden.
Folgende Fragens tellen sich hier:
Ist es wahrscheinlich, dass eine Tochter der Stadt ernsthaft und erfolgreiche Verhandlungen führt?
Ist es seriös, solche Verhandlungen am Gemeinderat vorbei zu machen?
Ist es überhaupt erlaubt, private Investoren da auszugrenzen?
OK, sowlche Fragen haben in Heidelberg eh nie einen interessiert, also weiter.
2. Angenommen die GGH (ich hab nix gegen die, finde die sogar nett), würde tatsächlich neue leere Wohnungen bekommen, dann würden sich doch folgende Fragen stellen:
Da die GGH einen enormen Leerstand hat, will jene diesen Leerstand noch toppen?
Warum nicht erst die leer stehenden Wohnungen sanieren, bevor man sich neue zulegt?
Warum eigentlich einerseits die Wohnungen im Emmertsgrund verkaufen wollen, und nun neue, die auch nicht großartig besser aussehen, zudem keine so tolle Aussicht haben!?
Schätzungsweise interessieren diese Fragen ebenso wenige, weswegen man das dabbische Fragen mal lassen sollte und Klartext reden sollte,w as aber noch wenigere interessiert:
3. Gehen wird davon aus, dass die GGH die Wohnungen bekommt:
Was würde das für die vielen Fast-Obdachlosen-Studenten bedeuten?
Würde der Mietpreis im Falle einer ordentlichen Vergabe drücken?
Würde das die Mieter (insbesondere Mieterbund) freuen (weil ja Mieten fallen würden)
Spätestens jetzt ist Schluss mit Lustig, weil man zwischen den Zeilen rauslesen könnte, dass da willentlich Halbwahrheiten verbreitet werden, damit die Mietpreise in Heidelberg überhöht bleiben, und die Armen und Schwachen weiter ächzen und dahinsiechen müssen, und das wäre ja - im Falle einer Änderung des inadäquaten Umstandes - für manche nicht mit Frohsinn verbunden!
Man könnte daraus schließen, dass Heidelberg eine Politik gegen den kleinen Mann betreibt, und mancherlei Behörden oder Tochterfirmen lediglich das Ziel haben, schlechtere Zustände zu schaffen.
1. Eine Heidelberger Tochterfirma würde ernstzunehmende Verhandlungen führen, die einerseits am Gemeinderat vorbei gehen würden, andererseits erfolgreich verlaufen würden.
Folgende Fragens tellen sich hier:
Ist es wahrscheinlich, dass eine Tochter der Stadt ernsthaft und erfolgreiche Verhandlungen führt?
Ist es seriös, solche Verhandlungen am Gemeinderat vorbei zu machen?
Ist es überhaupt erlaubt, private Investoren da auszugrenzen?
OK, sowlche Fragen haben in Heidelberg eh nie einen interessiert, also weiter.
2. Angenommen die GGH (ich hab nix gegen die, finde die sogar nett), würde tatsächlich neue leere Wohnungen bekommen, dann würden sich doch folgende Fragen stellen:
Da die GGH einen enormen Leerstand hat, will jene diesen Leerstand noch toppen?
Warum nicht erst die leer stehenden Wohnungen sanieren, bevor man sich neue zulegt?
Warum eigentlich einerseits die Wohnungen im Emmertsgrund verkaufen wollen, und nun neue, die auch nicht großartig besser aussehen, zudem keine so tolle Aussicht haben!?
Schätzungsweise interessieren diese Fragen ebenso wenige, weswegen man das dabbische Fragen mal lassen sollte und Klartext reden sollte,w as aber noch wenigere interessiert:
3. Gehen wird davon aus, dass die GGH die Wohnungen bekommt:
Was würde das für die vielen Fast-Obdachlosen-Studenten bedeuten?
Würde der Mietpreis im Falle einer ordentlichen Vergabe drücken?
Würde das die Mieter (insbesondere Mieterbund) freuen (weil ja Mieten fallen würden)
Spätestens jetzt ist Schluss mit Lustig, weil man zwischen den Zeilen rauslesen könnte, dass da willentlich Halbwahrheiten verbreitet werden, damit die Mietpreise in Heidelberg überhöht bleiben, und die Armen und Schwachen weiter ächzen und dahinsiechen müssen, und das wäre ja - im Falle einer Änderung des inadäquaten Umstandes - für manche nicht mit Frohsinn verbunden!
Man könnte daraus schließen, dass Heidelberg eine Politik gegen den kleinen Mann betreibt, und mancherlei Behörden oder Tochterfirmen lediglich das Ziel haben, schlechtere Zustände zu schaffen.
Montag, 25. Oktober 2010
40 Cent mehr für Zigaretten - Heidelberg verfeuert aber auch seine Einwohner.
Der Staat braucht Geld, und die Koalition der Ausquetscher & Abzocker ist ungeniert bis frech, was das Einseitige enteignet derer angeht, die eh zu wenig haben.
Aber das ist OK, da dem Zeitgeist da vollkommen Rechnung getragen wird, und da die Schere zwischen Arm und Reich ja eh weiter auseinander gehen muss, was einer Förderung der Prostitution dienmlich ist, die sogar von Klein auf vom Staat gefördert wird, ist das ja auch zu akzeptieren, genau so wie Gewalt gegen Kinder, sei es im "Bürgerkrieg im Schlossgarten" (wie es SpOn titelte), oder aber auch, indem man der Jugend kaum Optionen für die Zukunft bietet.
Es werden also nicht einfach nur Zigaretten verfeuert, es werden menschenleben mit System und bösartigster Absicht verfeuert, damit die sich suhlen können, die Trauma und Mord zu verantworten haben, bzw. die Fädenzieher dafür sind.
Doch hat das irgend etwas mit Heidelberg zu tun?
Klar!
2006 schrieb eine eigentlich seriöse Dame einer gewissen reginalen Zeitung, dass "wenn nur 50% der Ziele verwirklicht würden, die die aussichtsreichen OB Kandidaten vor haben, Heidelberg ein großen Schritt voran kommen würde":
Seien wir mal freundlich zueinander, aber nicht mal 10% eher - 50% der Ziele sind verwirklicht worden, und Heidelberg ist in jeder Hinsicht einen mächtigen Schritt zurück gegangen! Und wer zahlt dafür?
Natürlich die, die am wenigsten damit zu tun haben!
Ohne jetzt die alt bekannten Greul der Etablierten aufzuzählen, die sich an Wehrlosen vergehen, indem man sie verjagt, verunglimpft und gesellschaftlich schändet:
Es ist doch schon eigenartig, dass trotz dieser allgemein bekannten Untergangstendenzen sich rein gar nichts tut! Da wird nahverdichtet, dass es nicht mehr erträglich ist, da wird Geld mit Gutachten rausgehauen, um danach zu erkennen, d ass die Millionen total für die Katz waren, und essentiell übersehen wurde, da wird die Stadt mit immer neuen lustigen Dingen gelähmt und traumatisiert, und trotzdem regt sich kaum Widerstand!
Woran das liegt?
Gemäß einer studie, sind ca. 30% der Bevölkerung psychisch krank, aufgrund eben dieser Störungen, die von außen den Menschen bedrohen, ihm das Leben vermießen, ihm die Zukunft vermasseln. Die einen (jeder fünfte) sucht einfach ein Bordel 2-3 mal im Monat auf, und die Sache ist 'weggesteckt' (so eine aktuelle Statsitik), die anderen, insbesondere Frauen, werden psychisch krank, und reihen sich dann in eine Solidrgemeinschaft ein, die diesbezüglich schlicht und ergreifend Blind sind, sowas zu erkennen, wenn es angesagt ist (ähnlich wie ein Blinder keinen Blinden erkennen kann).
Man kann fast froh sein, wenn man attestiert bekam, dass man trotz extremer Störungen nicht krank ist, und zu den 70% gesunderen gehört, aber wenn die Kranken das Zepter in der Hand halten, wird es blöd...
Also stecken wir das weg, dass einseitig die Daumenschrauben angezogen werden, dass Untergang nun mal die einzig angesagte Konsequenz dieser Tendenz ist, und dass wir alle viel viel dafür zahlen müssen, obwohl die Zukunft viel beser sein könnte - aber eine gute Zukunft will eben keiner!
Aber das ist OK, da dem Zeitgeist da vollkommen Rechnung getragen wird, und da die Schere zwischen Arm und Reich ja eh weiter auseinander gehen muss, was einer Förderung der Prostitution dienmlich ist, die sogar von Klein auf vom Staat gefördert wird, ist das ja auch zu akzeptieren, genau so wie Gewalt gegen Kinder, sei es im "Bürgerkrieg im Schlossgarten" (wie es SpOn titelte), oder aber auch, indem man der Jugend kaum Optionen für die Zukunft bietet.
Es werden also nicht einfach nur Zigaretten verfeuert, es werden menschenleben mit System und bösartigster Absicht verfeuert, damit die sich suhlen können, die Trauma und Mord zu verantworten haben, bzw. die Fädenzieher dafür sind.
Doch hat das irgend etwas mit Heidelberg zu tun?
Klar!
2006 schrieb eine eigentlich seriöse Dame einer gewissen reginalen Zeitung, dass "wenn nur 50% der Ziele verwirklicht würden, die die aussichtsreichen OB Kandidaten vor haben, Heidelberg ein großen Schritt voran kommen würde":
Seien wir mal freundlich zueinander, aber nicht mal 10% eher - 50% der Ziele sind verwirklicht worden, und Heidelberg ist in jeder Hinsicht einen mächtigen Schritt zurück gegangen! Und wer zahlt dafür?
Natürlich die, die am wenigsten damit zu tun haben!
Ohne jetzt die alt bekannten Greul der Etablierten aufzuzählen, die sich an Wehrlosen vergehen, indem man sie verjagt, verunglimpft und gesellschaftlich schändet:
Es ist doch schon eigenartig, dass trotz dieser allgemein bekannten Untergangstendenzen sich rein gar nichts tut! Da wird nahverdichtet, dass es nicht mehr erträglich ist, da wird Geld mit Gutachten rausgehauen, um danach zu erkennen, d ass die Millionen total für die Katz waren, und essentiell übersehen wurde, da wird die Stadt mit immer neuen lustigen Dingen gelähmt und traumatisiert, und trotzdem regt sich kaum Widerstand!
Woran das liegt?
Gemäß einer studie, sind ca. 30% der Bevölkerung psychisch krank, aufgrund eben dieser Störungen, die von außen den Menschen bedrohen, ihm das Leben vermießen, ihm die Zukunft vermasseln. Die einen (jeder fünfte) sucht einfach ein Bordel 2-3 mal im Monat auf, und die Sache ist 'weggesteckt' (so eine aktuelle Statsitik), die anderen, insbesondere Frauen, werden psychisch krank, und reihen sich dann in eine Solidrgemeinschaft ein, die diesbezüglich schlicht und ergreifend Blind sind, sowas zu erkennen, wenn es angesagt ist (ähnlich wie ein Blinder keinen Blinden erkennen kann).
Man kann fast froh sein, wenn man attestiert bekam, dass man trotz extremer Störungen nicht krank ist, und zu den 70% gesunderen gehört, aber wenn die Kranken das Zepter in der Hand halten, wird es blöd...
Also stecken wir das weg, dass einseitig die Daumenschrauben angezogen werden, dass Untergang nun mal die einzig angesagte Konsequenz dieser Tendenz ist, und dass wir alle viel viel dafür zahlen müssen, obwohl die Zukunft viel beser sein könnte - aber eine gute Zukunft will eben keiner!
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Dienstag, 19. Oktober 2010
Steuererhöhungen - besser gehts nicht! Ehrlich! Ja, das brauchen wir!!!
Also Steuererhöhungen braucht bekanntlich jede Wirtschaft, der es an Schwung fehlt, weswegen man dies ja auch nie zur Überhitzung der Konjunktur macht, sondern - wie in Heidelberg - um den Rest total abzumurksen.
Wenn nun die Vergnügungssteuer hoch gehen soll, stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich Einnahmen mit gemacht werden können, weil diese Steuer ja mit "Vergnügen" in Verbindung steht, und das ja eher weniger in Heidelberg angesagt ist...
Allerdings muss ich sagen, dass zumindest ich gar nicht so wenig Vergnügen habe. Neulich erst mal in den kleinen Mohr (nicht so verstehen, wie es das Trauma Amt verstehen würde), wo man mir selbstverständlich gleich mal den besten Platz angeboten hat.
Dann ins Weinloch, weil die Truppe etwas Bodenständiges brauchte.
Zischendurch kurz mal Pinte und mit dem Türstehe vom Pop geredet, und weiter ins Eckstein, wo Ike natürlich wie immer eine gute Show hinlegte (und der Rest auch).
Auf den Weg zurück dann einiges nicht jugendfreies (aber nix illegales) - zumindest für meine Wenigkeit war der Abend mehr wie OK.
Nur Steuern bekommt Heidelberg deswegen auch nicht mehr...
Wenn nun die Vergnügungssteuer hoch gehen soll, stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich Einnahmen mit gemacht werden können, weil diese Steuer ja mit "Vergnügen" in Verbindung steht, und das ja eher weniger in Heidelberg angesagt ist...
Allerdings muss ich sagen, dass zumindest ich gar nicht so wenig Vergnügen habe. Neulich erst mal in den kleinen Mohr (nicht so verstehen, wie es das Trauma Amt verstehen würde), wo man mir selbstverständlich gleich mal den besten Platz angeboten hat.
Dann ins Weinloch, weil die Truppe etwas Bodenständiges brauchte.
Zischendurch kurz mal Pinte und mit dem Türstehe vom Pop geredet, und weiter ins Eckstein, wo Ike natürlich wie immer eine gute Show hinlegte (und der Rest auch).
Auf den Weg zurück dann einiges nicht jugendfreies (aber nix illegales) - zumindest für meine Wenigkeit war der Abend mehr wie OK.
Nur Steuern bekommt Heidelberg deswegen auch nicht mehr...
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Sonntag, 26. September 2010
Wie oft diktiert Kloos noch, was zu machen ist???
Zugegeben liest sich das mehr wie größenwahnsinnig, aber wenn nun Heidelberg sogar gegen ST 21 ist (wurde im Juni schon angekündigt), dann ist dies mal wieder ein Beleg dafür, dass da einem Trendsetter gefolgt wird, der zufällig OB Kandidat war und teils als inoffizieller OB angesehen wird - im eigenen Stadtteil schlicht "Bürgermeister" genannt wird.
Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:
Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!
Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.
So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.
Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.
Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.
Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.
Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.
Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...
Deswegen meine Bitte:
nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...
Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:
Der OB der Etablierten oder der OB der nicht-Etablierten?
Meiner einer natürlich war gegen die Zerstörung des Gärtchens!
Und hatte Erfolg mit Tausenden anderen, die dem Anspruch der Stadt eher erfüllen!
Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!
Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.
So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.
Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.
Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.
Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.
Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.
Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...
Deswegen meine Bitte:
nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...
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