Obwohl die NATO erst in Heidelberg investiert hat, will sie nun Heidelberg verlassen, es gibt dort keine Zukunft für die, die Heidelberg mehr oder weniger einst vom Faschismus befreit haben.
Aber einige haben in Heidelberg keine Zukunft. So gibt es ein Amt, das durch falsche Informationen Kinder in den vielfachen Selbstmordversuch treibt, jene auf unerdenklich brutale Art und Weise über Jahre foltert und mit sadistischem Lachen dann sich freut, wenn jene dann immer nur noch an Selbstmord denken.
Heidelberg hat aber Tradition, was Plündern & Ausrauben angeht, weil ein Großteil des Wohlhabens der Stadt durch den Verkauf das Treibgut von gesunkenen Schiffen entstand (Heidelberg war schiffmäßig gefährlich) - inzwischen ist Heidelberg (nach manchen Berichten) auf den Kinderhandel umgestiegen, bei dem übrigens deutschlandweit Milliarden umgesetzt werden.
Dass man in solch einer Hölle nicht unbedingt länger bleibt wie nötig ist klar. Heidelberg zeigt's mal wieder jedem, wie inkompetent und brutal es zu jedem seiner Bürger ist, denn wenn die NATO auch weg ist, wird ein bedeutender Wirtschaftszweig auch weg sein, und die Frage stellt sich, wie die teilweise kriminell anmutenden Beamten sich eigentlich dann noch finanzieren wollen, die mit Leid Profite machen...
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Donnerstag, 9. Juni 2011
Montag, 24. Januar 2011
Die 'guten Argumente' der Pleitegeier Heidelbergs.
Heidelberg hat seinen Verstand verloren, oder massakriert ihn...
Also ich meine mal, dass ein gescheiter Neckar-Ufer-Tunnel, eine Neugestaltung des Neckarsüdufers, dann noch eine dezent zwischen Bäumen und Blumenbeeten entlanggezogene Straßenbahn sich 90% der Bürgerinnen und Bürger wünschen würden, wenn es das Geld dafür gäbe.
Aber die Straßenbahn ist mehr oder weniger pleite, die Stadt so wie so und da es bestenfalls nur einen halb gescheiten Tunnel gäbe (ich hätte ja gerne einen bis fast zum Marriot), wird auch das Verkehrsproblem nicht dauerhaft gelöst, sondern neue Problemzonen nur verlagert.
Wann wird die 'Führung' der Stadt einsehen, dass es kein Geld dafür gibt, wenn sogar nicht mal genug Geld für Kinder da ist?
Also ich meine mal, dass ein gescheiter Neckar-Ufer-Tunnel, eine Neugestaltung des Neckarsüdufers, dann noch eine dezent zwischen Bäumen und Blumenbeeten entlanggezogene Straßenbahn sich 90% der Bürgerinnen und Bürger wünschen würden, wenn es das Geld dafür gäbe.
Aber die Straßenbahn ist mehr oder weniger pleite, die Stadt so wie so und da es bestenfalls nur einen halb gescheiten Tunnel gäbe (ich hätte ja gerne einen bis fast zum Marriot), wird auch das Verkehrsproblem nicht dauerhaft gelöst, sondern neue Problemzonen nur verlagert.
Wann wird die 'Führung' der Stadt einsehen, dass es kein Geld dafür gibt, wenn sogar nicht mal genug Geld für Kinder da ist?
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