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Sonntag, 25. April 2010

In Heidelberg dürfen alle alles, außer die Armen...

In einem Blog einer regionalen Zeitung im Rhein Neckar Raum diskutieren seit längerem die user des dazugehörigen Blogs über die Jesus-Bildchen der Zeitschrift Titanic, wohlwissent, dass in diesem Blog eine derart üble Diffamierungskampagne anfing, die sich besonders gerne auf intollerante Religiösität einschoss, mit dem Ziel, einen Wissenschaftler (der ohne Titel arbeitet) kaputt zu machen.
man kann Untergangstendenzen überall erkennen, aber in Heidelberg erlebt man sie sehr gut, da in dieser Stadt Meinungsfreiheit mit Diffamierungskampagnen ausgehebelt werden, mit dem Ziel, eine Person tatal zu zerstören.
Aufgrund der Tatsache, dass ein enormer Kirchenaustritt angesagt ist, und dies evenetuell mit der angekündigten Endzeit in Verbindung steht, stellt sich die Frage, warum man nicht vernünftig miteinander reden kann, damit man religiöse Vernichtungsmechansimen leichter erkennen kann.
Aber offensichtlich verdienen manche am Untergang.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Rassismus in der Rhein Neckar Metropolregion seitens der Etablierten!


Was Überschriften übrigens in der lokalen Presse der Rhein neckar Region angeht:

Es sucht einer eine Polin:
"Job Angebot
05.12.2009
POLIN, dt.spr., z.Betreuung ält.Dame nach Neckargem. ges. Wohnmögl.vorhanden, Führers. erf. Tel. (0 62 23) XXX"

Es ist zwar 'nur' eine Anzeige, aber rassistischer geht's ja wohl nicht?!
Vor Jahren habe ich mich bei den Medienwarlords (um es mal absolut politisch 'unkorrekt' zu bezeichnen) mal beschwert, warum sie (ebenfalls) in der Werbung zum Ehebruch aufrufen, als "Einsame verheiratete Frauen suchen diskrete Abwechslung zwecks Seitensprung" des öfteren zu lesen war.
Was tut man nicht alles für Geld...
zwar gibt es auch einsame verheiratete Männer, die dann aber Klartext reden, wenn nix gescheites mehr geht, aber das ist ein anderes Thema ;-)

Samstag, 23. Mai 2009

Mannheim & Haifa feiert Hochtzeit!

Wenn Mannheim nun mit Haifa eine Hochtzeit feiert, dann ist das eine ungleiche Angelegenheit. Obwohl Haifa kleiner ist (weniger Einwohner hat), ist diese Stadt da unten um einiges kompetenter und zukunftsweisender wie Mannheim.
Während in Mannheim alles langsam kaputt geht, und die Etablierten alles zugrunde richten, wissen die Menschen in haifa zumindest, dass der Unterganng allgegewärtig ist.
Dieses Bewusstsein ist in Deutschland prinzipiell nicht angesagt, und wenn, dann wird es zu spät sein. Man kann Haifa nur wünschen, dass es so viel wie möglich aus dem untergehenden Mannheim 'mitnehmen' kann, weil doch eh keiner mehr Lust auf diese Stadt hat, die im Sommer ein Glutofen ist, und im Winter eine öde Betonwüste u.s.w.
Es ist etwa so, als ob eine junge hübsche Frau einen alten, kranken, gebrechlichen & vor allem dämlichen Mann heiraten würde, wo man der Frau nur wünschen kann, dass sie so gut es geht wenigstens etwas Horizonterweiterung abbekommt, nämlich wie man es nicht machen sollte.
Und obwohl die Metropolregion Rhein Neckar nun eine einzigartige Möglichkeit hat, die Zukunft und all das irgend wie für kommende Generationen auch zu ermöglichen, bleibt die angebliche Metropolregion passiv und betrachtet sich lieber beim eigenen Niedergang, als wie endlich die Arbeitsverweigerung abzulegen und mal was intelligentes zu tun. Aber dazu ist man nicht fähig, man geht lieber unter und ist stolz drauf.
Ob man es glaubt oder nicht:
Haifa wird von vielen Seiten bedroht, aber Mannheim wird ebenso von vielen seiten bedroht, wobei Mannheim eher mit der Inkompetenz und Brutalität und Ignoranz der Etablierten zu kämpfen hat, die letztlich nicht selten die sind, die in einem ähnlichen Fall vor etwa 70 Jahren (letztlich) ihres gleichen eliminiert haben - nur die haben sich abgesetzt, und die Hände der Versager greifen nach jenen...
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Hiermit distanziere ich mich außerordenlich stark von den teils sehr derben Inhalten dieses Kommentars!

Montag, 20. April 2009

Folter in der Metropolregion - Heidelberg vorne dabei!

Weit über 200 mal gefoltert - selbst nach erzwungenem Geständnis ging das teilweise weiter so...
Immer mehr Einzelheiten kommen langsam ans Licht, und man fragt sich, wie sowas überhaupt möglich ist, und wer sowas fähig ist zu tun, aber:
es kommt einem wahrscheinlich bekannt vor, sofern man weiß, wie es in diesem Blog oft zugeht! Denn original wie beim Foltern, wo den opfern die Augen verbunden werden, damit sie ihre Folterer nicht sehen, treiben im Blog einer regionalen Zeitung in der Metropolregion Rhein Neckar trotz mehrfachen hinweisens diverse Leute übelste Diffamierung und Lächerlichmachung, ohne ihre Idendität preis zu geben, und die Verantwortlichen schauen zu!Andererseits gibt es Leute, die offen und ehrlich kritisieren, und die werden von den Verantwortlichen des Blogs einer regionalen Zeitung in der Metropolregion Rhein Neckar permanent zur Sau gemacht, obwophl wirtschaftkrise angesagt ist, und die Planungen der Verantwortlichen der regionalen zeitung dermaßen verfehlt sind, weswegen die Pleite kein unwahrscheinliches Scenario mehr ist, da die Kosten (Neubau im Pfaffengrund und Wertverlust der Gebäude in der Altstadt, weniger Werbeinnahmen, weniger potente Partner, etc.) dch eigentlich für ein Umdenken hätte sorgen sollen, ähnlich einem kind, dem man das Taschengeld kürzt.
Aber nix da! Schade!!

Sonntag, 19. April 2009

Eine Prophezeiung für die Metropolregion Rhein Neckar

tatsache ist doch, dass das, was nun geschieht (die konzerte & partys im alten hallenbad in bergheim) die ganze zeit schon früher hätte passieren können, aber offensichtlich ist in heidelberg lange jahre keiner fähig dazu gewesen.
nun wird was gemacht, und manche meckern immer noch. aber egal, ein großer stern wird bald auch in diesen reihen leuchten, und dann werden keine reihen leer bleiben, sondern heidelberg abgesperrt werden, sowie die amis (soldaten) zu securities, da sonst hier nix mehr geht.
dann wird, wenn geld keine bedeutung mehr hat, einer all die macht haben, die keiner in dieser region jemals andeutungsweise nur ahnen konnte.