Also Steuererhöhungen braucht bekanntlich jede Wirtschaft, der es an Schwung fehlt, weswegen man dies ja auch nie zur Überhitzung der Konjunktur macht, sondern - wie in Heidelberg - um den Rest total abzumurksen.
Wenn nun die Vergnügungssteuer hoch gehen soll, stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich Einnahmen mit gemacht werden können, weil diese Steuer ja mit "Vergnügen" in Verbindung steht, und das ja eher weniger in Heidelberg angesagt ist...
Allerdings muss ich sagen, dass zumindest ich gar nicht so wenig Vergnügen habe. Neulich erst mal in den kleinen Mohr (nicht so verstehen, wie es das Trauma Amt verstehen würde), wo man mir selbstverständlich gleich mal den besten Platz angeboten hat.
Dann ins Weinloch, weil die Truppe etwas Bodenständiges brauchte.
Zischendurch kurz mal Pinte und mit dem Türstehe vom Pop geredet, und weiter ins Eckstein, wo Ike natürlich wie immer eine gute Show hinlegte (und der Rest auch).
Auf den Weg zurück dann einiges nicht jugendfreies (aber nix illegales) - zumindest für meine Wenigkeit war der Abend mehr wie OK.
Nur Steuern bekommt Heidelberg deswegen auch nicht mehr...
Dienstag, 19. Oktober 2010
Sonntag, 26. September 2010
Wie oft diktiert Kloos noch, was zu machen ist???
Zugegeben liest sich das mehr wie größenwahnsinnig, aber wenn nun Heidelberg sogar gegen ST 21 ist (wurde im Juni schon angekündigt), dann ist dies mal wieder ein Beleg dafür, dass da einem Trendsetter gefolgt wird, der zufällig OB Kandidat war und teils als inoffizieller OB angesehen wird - im eigenen Stadtteil schlicht "Bürgermeister" genannt wird.
Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:
Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!
Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.
So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.
Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.
Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.
Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.
Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.
Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...
Deswegen meine Bitte:
nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...
Bei dem letzten Bürgerentscheid wurde ja auch klar gestellt, wer das Sagen hat:
Der OB der Etablierten oder der OB der nicht-Etablierten?
Meiner einer natürlich war gegen die Zerstörung des Gärtchens!
Und hatte Erfolg mit Tausenden anderen, die dem Anspruch der Stadt eher erfüllen!
Also irgend wie ist mir das ja richtig peinlich, dass wenn teils spaßige übertrieben formulierte Phantasien von mir real werden, aber Fakt ist, dass irgend wie viel so läuft, wie ich das will, und letztlich wenig so läuft, wie das andere wollen, die offiziell die Macht haben!
Hier mein Bericht:
"Kloos zwingt einmal wieder den offiziellen OB ihm zu folgen, denn Heidelberg hat 2 Oberbürgermeister, einen der Etablierten und einen der nicht-Etablierten. Der Name des OB's der nicht-Etablierten ist Alexander Kloos und dieser zwingt immer mal wieder diejenigen, die vor Sozialkahlschlag nicht zurückschrecken, ihr Tun zu überdenken, bzw. es sein zu lassen.
So war der letzte Bürgerentscheid eine erfolgreiche Aktion, die von Kloos unterstützt wurde, ebenso wie das Engagement gegen Stuttgart 21, das Kloos seit Monaten voran bringt, und auch in einer 200 Mann starken Truppe als einer von drei etwas zu sagen hat.
Aber auch im Stadtrat hat Kloos einige gut gesonnene politische Symphatisanten - wie es offensichtlich aussieht - und das zeigt sich demnächst, wenn der Gemeinderat eine Art Resulution verabschiedet, wonach Stuttgart auf das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verzichten soll.
Das phänomenale an dieser ganzen Sache ist, dass trotz oft unterschiedlicher Meinungen der OB Kandidat der nicht-Etablierten (der wie man sieht immer noch sehr aktiv ist), trotz allem gute Beziehungen zu denen unterhällt, die gerade eben nicht seiner Meinung sind.
Dies ist eine Voraussetzung für gute, seriöse und konstruktive politische Arbeit, wie sie seit Jahren von Kloos praktiziert wird, und deswegen auch so erfolgreich ist.
Wären alle konstruktiv orientierten kräfte so ausgerichtet, gäbe es bestimmt mehr grund für viele, sich im politischen 'Geschäft' einzuklinken." Quelle.
Also wenn man mich nicht endlich wegsperrt, dann häufen sich womöglich die Aktionen, wo das konstruktive Kollektiv, personifiziert durch mich, einen Sieg nach den anderen einheimst...
Deswegen meine Bitte:
nachdem das Trauma-Amt versagt hat, mich mit üblem zu stigmatisieren, und statt dessen immer mehr zur Erkenntnis kommen, dass Zivilcourage, bürgerliches Engagement und vor allem Rücksicht nicht schändlich ist, könnte ja irgend wann mal einer auf die Idee kommen, auf weitere Grausamkeiten zu verzichten, bzw. sie gehörig zu intensivieren, da es mir mal wieder etwas langweilig ist...
Dienstag, 21. September 2010
Das neue Konferenzzentrum auf dem Faulen Pelz in Heidelberg!
Dass OB Kandidat Kloos dies bekanntlich als ein Kulturzentrum vorgeschlagen hat, mit internationalen Flair, ist dem einen oder anderen vielleicht noch bewusst.
Man könnte ohne Probleme auf dem Faulen Pelz ein Konferenzzentrum drauf setzen, da das Mauerwerk stabil genug ist, was den Denkmalschutz nur gering berühren würde, weil die Bausubstanz zu 90% erhalten bliebe.
Was die Zubringer angeht sei gesagt, dass es gar kein Problem darstellt, kurz vor dem Tunnel eine Bushaltestelle einzurichten, mit Gang zwischen grün und Berg zum Zentrum, da ist Platz, man bräuchte nur ein entsprechendes Parkingmanagement, damit es nicht zu Stauungen kommt.
Ebenfalls die Parkplätze kurz vor der Bergbahn rechts bieten sich an, für 2-3 Busse, wobei der Berg dann etwas weggeraben werden müsste, um den entsprechend Mehrbedarf an Platz zu garantieren, womöglich auch Wendemöglichkeiten zu gewährleisten.
Eine Idee, kostenlos und mit gutem Willen - wird in Heidelberg natürlich lächerlich gemacht, und der Urheber mit Schimpf und Schande verjagt, während andere Abzocken und rein gar nix leisten!
Man könnte ohne Probleme auf dem Faulen Pelz ein Konferenzzentrum drauf setzen, da das Mauerwerk stabil genug ist, was den Denkmalschutz nur gering berühren würde, weil die Bausubstanz zu 90% erhalten bliebe.
Was die Zubringer angeht sei gesagt, dass es gar kein Problem darstellt, kurz vor dem Tunnel eine Bushaltestelle einzurichten, mit Gang zwischen grün und Berg zum Zentrum, da ist Platz, man bräuchte nur ein entsprechendes Parkingmanagement, damit es nicht zu Stauungen kommt.
Ebenfalls die Parkplätze kurz vor der Bergbahn rechts bieten sich an, für 2-3 Busse, wobei der Berg dann etwas weggeraben werden müsste, um den entsprechend Mehrbedarf an Platz zu garantieren, womöglich auch Wendemöglichkeiten zu gewährleisten.
Eine Idee, kostenlos und mit gutem Willen - wird in Heidelberg natürlich lächerlich gemacht, und der Urheber mit Schimpf und Schande verjagt, während andere Abzocken und rein gar nix leisten!
Freitag, 17. September 2010
Terroranschlag legt Metropolregion Rhein Neckar lahm.
Am 18.09.2010 wurde um etwa 19 Uhr die Straßenbahnhalle in Edingen in brand gesetzt. Stunden lang ging nix mehr auf der Linie 5 von Seckenheim nach Heidelberg.
Obwohl die Feuerwehr über 2 Stunden mit dem Feuer kämpfte, wurden einige Straßenbahnen zerstört, was einen Infarkt für Monate als Konsequenz hat.
Die Verantwortlichen trafen sich danach und gaben sich die Hände. Es war (für jene) ein voller Erfolg.
Natürlich wird dies als Unfall offiziell bezeichnet.
Obwohl die Feuerwehr über 2 Stunden mit dem Feuer kämpfte, wurden einige Straßenbahnen zerstört, was einen Infarkt für Monate als Konsequenz hat.
Die Verantwortlichen trafen sich danach und gaben sich die Hände. Es war (für jene) ein voller Erfolg.
Natürlich wird dies als Unfall offiziell bezeichnet.
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Mittwoch, 15. September 2010
LINKEn-Kandidat diskutiert mit Heidelberger Größus, ob jener Landtagskandidat werden könnte...
Nach einer Veranstaltung im DAI in Heidelberg, in der ein gewisser Primus mal wieder zeigte, was er drauf hat, konnte es sich der Landtagskandidat nicht verkneifen, mit jenem über die kommende Landtagswahl in Baden Württemberg zu reden, weil dieser Primus tatsächlich sehr redegewandt ist.
Mal sehn, ob das Ass der Asse da mitmachen wird...
Aber den Protest gegen ST 21 sollte man schon unterstützen!
Mal sehn, ob das Ass der Asse da mitmachen wird...
Aber den Protest gegen ST 21 sollte man schon unterstützen!
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Freitag, 6. August 2010
Attentate des Westens - Wurzel in der Metropolregion??
Achtung, dieses mal deutlich Satire!!!
Auf den iranischen Präsidenten wird ja vergeblich mit allem möglichen 'eingeschlagen', doch er bleibt wacker, trotz den stümperhaften Angriffen des Westens, bis, ja bis Paul engagiert wurde...
Nach unbestätigten Gerüchten wird Krake Paul zur Zeit dahingend fit (in McFit) gemacht, ihn mit seinen Tentakeln langsam zu Tode zu erdrücken...
Wer meint, dass dieser Spruch von mir nur satirisch zu verstehen ist, könnte sowas wie 6 richtige haben, und ich dafür einen Preis bekommen, z.B. nächster Veranstalter der Loveparade (habe ebenso wenig Ahnung davon wie die letzten!) zu werden!
Lieber wäre mir aber in Heidelberg wieder als OB Kandidat das Gelächter (wenn überhaupt) der Stadt zu sein, wieder einiges vorher vorherzusagen, um dann der lachende Dritte zu sein, wenn es blöd kommt - was ja städtische Tradition ist.
Insofern, um sowas zu vermeiden, ist das Trauma-Amt angehalten, sich endlich mal anzustrengen, einen stadtbekannten Idioten (meine Wenigkeit) endgültig und sicher aus den Verkehr zu ziehen, um endlich mal dieses ewige, immer blöder werdende, niveaulose Geschreibsel als Vergangenheit abzutun!
Googelt man nach manch städtischen Amt, dann bekommt man schon Trauma-Amt Ergebnisse präsentiert, als ob es so was wirklich gäbe!!!
Zustände!!!
Es bedarf eines Attentates auf den Depp der Nation bzw. der Stadt, den armen und schwachen OB Kandidaten der unteren 10000.
Auf den iranischen Präsidenten wird ja vergeblich mit allem möglichen 'eingeschlagen', doch er bleibt wacker, trotz den stümperhaften Angriffen des Westens, bis, ja bis Paul engagiert wurde...
Nach unbestätigten Gerüchten wird Krake Paul zur Zeit dahingend fit (in McFit) gemacht, ihn mit seinen Tentakeln langsam zu Tode zu erdrücken...
Wer meint, dass dieser Spruch von mir nur satirisch zu verstehen ist, könnte sowas wie 6 richtige haben, und ich dafür einen Preis bekommen, z.B. nächster Veranstalter der Loveparade (habe ebenso wenig Ahnung davon wie die letzten!) zu werden!
Lieber wäre mir aber in Heidelberg wieder als OB Kandidat das Gelächter (wenn überhaupt) der Stadt zu sein, wieder einiges vorher vorherzusagen, um dann der lachende Dritte zu sein, wenn es blöd kommt - was ja städtische Tradition ist.
Insofern, um sowas zu vermeiden, ist das Trauma-Amt angehalten, sich endlich mal anzustrengen, einen stadtbekannten Idioten (meine Wenigkeit) endgültig und sicher aus den Verkehr zu ziehen, um endlich mal dieses ewige, immer blöder werdende, niveaulose Geschreibsel als Vergangenheit abzutun!
Googelt man nach manch städtischen Amt, dann bekommt man schon Trauma-Amt Ergebnisse präsentiert, als ob es so was wirklich gäbe!!!
Zustände!!!
Es bedarf eines Attentates auf den Depp der Nation bzw. der Stadt, den armen und schwachen OB Kandidaten der unteren 10000.
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Donnerstag, 5. August 2010
Stuttgart an der Leine Heidelbergs!
Die Stadt, die an der Leine geführt wird, und zwar von heidelberg, ist Stuttgart, da geht folgendes ab:
"... Die Menschen tauchen auf wie aus dem Nichts. Sie kommen zu Dutzenden aus dem U-Bahn-Schacht, strömen aus dem Nordeingang des Hauptbahnhofs und bleiben dann einfach davor stehen. Es wird enger und enger. Einer von ihnen steigt auf einen Mauervorsprung, zählt von zehn auf null herunter.
Und dann geht er los, dieser ohrenbetäubende Lärm, der seit kurzem jeden Tag um 19 Uhr an verschiedenen Stellen in ganz Stuttgart ertönt. Trillerpfeifen schrillen, Kuhglocken werden geläutet, Senioren stimmen wildes Indianergeheul an. Eine Minute dauert der tägliche "Schwabenstreich". Wer kein Ohropax dabei hat, merkt, wie lang 60 Sekunden sein können..."
Quelle http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,710017,00.html
Ohne Ahnung schreitete das zum Untergang verdammte Volk jeden Tag weiter - wohin?
In das Paradies, einen schönen Garten, wo holde Frauen sich in der Sonne von lieblichen engelsgleichen Schönheiten verwöhnen lassen (damit bin nicht ich gemeint, ich verwöhne nicht!!!) , wohl kaum, denn da passen nicht so viel rein, sorry...
Also eben in die Hölle:
gut, wenn man bescheuert ist, aber nicht bescheuert genug, um eingesperrt zu werden, bzw. wenn die eigene Message nicht alle blicken, die einen am besten in ein dunkles Verließ sperren würden! Rein Emotional sorgt das Trauma Amt ja dafür, dass es eigentlich nicht wirklich Grund gibt, es positiv zu sehn - und lohnt sich das?
"... Die Menschen tauchen auf wie aus dem Nichts. Sie kommen zu Dutzenden aus dem U-Bahn-Schacht, strömen aus dem Nordeingang des Hauptbahnhofs und bleiben dann einfach davor stehen. Es wird enger und enger. Einer von ihnen steigt auf einen Mauervorsprung, zählt von zehn auf null herunter.
Und dann geht er los, dieser ohrenbetäubende Lärm, der seit kurzem jeden Tag um 19 Uhr an verschiedenen Stellen in ganz Stuttgart ertönt. Trillerpfeifen schrillen, Kuhglocken werden geläutet, Senioren stimmen wildes Indianergeheul an. Eine Minute dauert der tägliche "Schwabenstreich". Wer kein Ohropax dabei hat, merkt, wie lang 60 Sekunden sein können..."
Quelle http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,710017,00.html
Ohne Ahnung schreitete das zum Untergang verdammte Volk jeden Tag weiter - wohin?
In das Paradies, einen schönen Garten, wo holde Frauen sich in der Sonne von lieblichen engelsgleichen Schönheiten verwöhnen lassen (damit bin nicht ich gemeint, ich verwöhne nicht!!!) , wohl kaum, denn da passen nicht so viel rein, sorry...
Also eben in die Hölle:
- Wetter wird derber
- Oceaner öliger
- Sonne tödlicher
- Menschen ohnmächtiger
- Politiker noch dämlicher (außer unkommerzielle)
- Presseleute orientieren sich noch mehr am Wunderbaren (ähh...)
- Kinder werden noch öfters entführt oder deportiert, noch öfters von Gottesrecht unterordneten Ämtern (obwohl sowas eigentlich eher in Afghanistan angesagt sein müsste, anstatt dieses Land - und dann auch noch nach 45!)
- Die Staatsamacht verkommt noch mehr zum sadistischen, menschenfeindlichen Zermürbungsregim, in dem durch Gleichschaltung und Rechtspositivismus letztlich lediglich denen gedient wird, die gerne Quälen und Kinder weinen sehen, oder jene abstürzen lassen - und das auch noch rosarot färben (erwiesen)!?
gut, wenn man bescheuert ist, aber nicht bescheuert genug, um eingesperrt zu werden, bzw. wenn die eigene Message nicht alle blicken, die einen am besten in ein dunkles Verließ sperren würden! Rein Emotional sorgt das Trauma Amt ja dafür, dass es eigentlich nicht wirklich Grund gibt, es positiv zu sehn - und lohnt sich das?
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