... und ist gern gesehen, denn als S. Mappus da war, schrieb er/ ich, dass die CDU ihr Potential künstlich kleiner macht:
"So wurde Zuverlässigkeit projektbezogen (stur bei S 21) und nicht wirtschaftsernünftig definiert, was ich schade fand, weil es dazu was anzumerken gab...".
Und kurze Zeit später schrieb das die größte Zeitung im 'Ländle' Baden Würrtemberg (stuttgarter-zeitung.de) am 21.02.2010, dass bei "Stuttgart 21 geht es vielen Gegnern um das eine konkrete Projekt, aber nicht um ein generelles Nein zu großen Infrastrukturvorhaben."
Also da haben doch mal die wirklich schlauen vom Land festgestellt, dass der absolut tollste und oberschlauer ein paar Tage zuvor auch schon den wie nahezu immer richtigen Akzent gesetzt hat, und man hat es brav übernommen, zum Wohl des Lesers versteht sich.
Wer nun aber meint, dass ich außerordentlich nett zu jenen wäre irrt, alleine die Versagertruppe VFB zwingt mich gerade zu zu adäquater Kritik auf dem FB Account.
Schaut man nun aber nach Hamburg, wo einer der Etablierten schiffbruch erleiden durfte, stellt man fest, dass die besten Sachen in Heidelberg eigentlich kostenlos sind!
Montag, 21. Februar 2011
Dienstag, 8. Februar 2011
Mal ein dickes Lob an Heidelberg
Am Dienstag gab es eine sehr informative und zivilisierte Veranstaltung der CDU in Rohrbach, wo ein gewisser Innenminister H.R. aus BW zu Gast war. Es war etwas besonderes:
Zuerst hieß es (so ein Ordner), dass eigentlich nur geladene Gäste rein könnten. Nach einem Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten W.P. und einem engagierten Bürger (äh ich) konnte dann aber ein Kompromiss errungen werden, dass eben doch ungeladene mit rein können. Auch die Mahnwache gegen Stuttgart 21 - bei dem es um friedlichen Protest geht - entschärfte die Lage.
Man sollte sich hierbei bewusst werden, dass vor der Tür 10 Polizeifahrzeuge angesagt waren, und die Hard-Core Scene des (oft auch scharf) linken Lagers (unter anderem meiner einer, der allerding slinksliberal ist, mit Symphatien zum dunkelroten).
Also eigentlich hätte aus Sicherheitsgründen jeder normale Polizeichef und sonst was den Einlass verwehren müssen, aber es war offensichtlich ein lieber Geist vorhanden, der das unmögliche möglich machte:
2 Lager, die unterschiedlicher nicht sein konnten, kamen, sahen sich und konnten durch ihre den Umständen entsprechend weitgehend passablen bis guten Verhaltensweise (teils stark strapaziert) punkten, wobei die meißten Punkte nun mal zum Gastgeber ging, der den oft relativ aufbrausenden Zwischenfragen und Statements geduldig moderierte, damit der gast aus dem innenmisterium die Fragen auch beantworten konnte.
Wenn ich bedenke, wie meiner einer sich im Gericht neulich aufführte, waren das eigentlich alles Engelchen...
Damit aber tatsächlich noch was 'böses' angesagt ist, empfahl ich das Jugendamt aufzulösen, weil mir grad danach war...
Tage zuvor war ich bei der Gegenkandidatin Schuster (Cubaaebend), das war auch nett.
Zuerst hieß es (so ein Ordner), dass eigentlich nur geladene Gäste rein könnten. Nach einem Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten W.P. und einem engagierten Bürger (äh ich) konnte dann aber ein Kompromiss errungen werden, dass eben doch ungeladene mit rein können. Auch die Mahnwache gegen Stuttgart 21 - bei dem es um friedlichen Protest geht - entschärfte die Lage.
Man sollte sich hierbei bewusst werden, dass vor der Tür 10 Polizeifahrzeuge angesagt waren, und die Hard-Core Scene des (oft auch scharf) linken Lagers (unter anderem meiner einer, der allerding slinksliberal ist, mit Symphatien zum dunkelroten).
Und die wollten da rein!
Man stelle sich vor, die LINKE macht eine Veranstaltung, und so genannte (teils scharf) Rechte stehn vor der Tür, und wollen da rein...Also eigentlich hätte aus Sicherheitsgründen jeder normale Polizeichef und sonst was den Einlass verwehren müssen, aber es war offensichtlich ein lieber Geist vorhanden, der das unmögliche möglich machte:
2 Lager, die unterschiedlicher nicht sein konnten, kamen, sahen sich und konnten durch ihre den Umständen entsprechend weitgehend passablen bis guten Verhaltensweise (teils stark strapaziert) punkten, wobei die meißten Punkte nun mal zum Gastgeber ging, der den oft relativ aufbrausenden Zwischenfragen und Statements geduldig moderierte, damit der gast aus dem innenmisterium die Fragen auch beantworten konnte.
Also zivilisierter geht es nicht.
Aber auch die Fragenden haben sich den Umständen entsprechend weitgehend gut bis sehr gut verhalten, weil sie oft auch Opfer von Unrecht waren, und ihre Emotionen teils nur schwer unter Kontrolle halten konnten.Wenn ich bedenke, wie meiner einer sich im Gericht neulich aufführte, waren das eigentlich alles Engelchen...
Damit aber tatsächlich noch was 'böses' angesagt ist, empfahl ich das Jugendamt aufzulösen, weil mir grad danach war...
Tage zuvor war ich bei der Gegenkandidatin Schuster (Cubaaebend), das war auch nett.
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Montag, 7. Februar 2011
Interessante Entwicklung, was den Elite-Status Heidelbergs angeht...
Also zuerst konnte man ja lesen, dass Mubarak nach Deutschland kommen wolle, um sich medizinisch behandeln zu lassen.
Und klar, da ist natürlich Heidelberg die erste Adresse - dachte man...
Es dauerte nicht lange, da kam dann der Plan B, von wegen Baden Baden und so, weil man ja im Internet lesen kann, dass in Heidelberg politisch unbequeme gefoltert werden (und so)...
Z.B. ist es ja so, dass Mappus, der halb Stuttgart untertunneln will, unter Garantie nie mehr das Tageslicht sehen würde, wenn ihn die Heidelberger Meinungspolizei in die Finger bekäme, weil man in Heidelberg einen viel kürzeren Tunnel bauen will, das aber nicht geht, und aus Gründen der Agressionsbefriedigung da dann gerne Gefangene genommen werden, um sich abreagieren zu können.
Also kommt Mappus mit Anhang, der auf ihn aufpasst, da es keineswegs um's Thema Tunnel oder so geht, sondern einzig und alleine darum, dass in Heidelberg sich einige Etablierte gerne an Wehrlose abreagieren, bestialisch und vollkommen ohne rechtliche, gestetzliche Grundlage - wobei das nicht mal Richterinnen interessiert, die bei solchen "spannenden" Sachen gerne auch ihren Spaß haben.
OK,
der aus Ägypten ist also schlau, und lässt Heidelberg wie viele größere links liegen, und sucht sich was besseres, wofür man Verständnis und Mitgefühl haben sollte, weil nicht jeder sich vom Müll Heidelbergs und seinen Rattenkulturen irgend wie anstecken lassen will, wo erhabene Bäume lächerlichen Büschen weichen sollen, nur damit die aufs derbste degenerierte und perfertierte Riege einen Folterspaß mit Happy End haben, den Tod versteht sich.
Nene,
da darf sich Heidelberg wirklich nicht wundern, wenn man da lieber einen Bogen drum macht, und nur die hard-core Typen bleiben, die sich über den Müll, die Ratten, das vergiftete und verdorbene Umfeld amüsieren.
Und klar, da ist natürlich Heidelberg die erste Adresse - dachte man...
Es dauerte nicht lange, da kam dann der Plan B, von wegen Baden Baden und so, weil man ja im Internet lesen kann, dass in Heidelberg politisch unbequeme gefoltert werden (und so)...
Z.B. ist es ja so, dass Mappus, der halb Stuttgart untertunneln will, unter Garantie nie mehr das Tageslicht sehen würde, wenn ihn die Heidelberger Meinungspolizei in die Finger bekäme, weil man in Heidelberg einen viel kürzeren Tunnel bauen will, das aber nicht geht, und aus Gründen der Agressionsbefriedigung da dann gerne Gefangene genommen werden, um sich abreagieren zu können.
Also kommt Mappus mit Anhang, der auf ihn aufpasst, da es keineswegs um's Thema Tunnel oder so geht, sondern einzig und alleine darum, dass in Heidelberg sich einige Etablierte gerne an Wehrlose abreagieren, bestialisch und vollkommen ohne rechtliche, gestetzliche Grundlage - wobei das nicht mal Richterinnen interessiert, die bei solchen "spannenden" Sachen gerne auch ihren Spaß haben.
OK,
der aus Ägypten ist also schlau, und lässt Heidelberg wie viele größere links liegen, und sucht sich was besseres, wofür man Verständnis und Mitgefühl haben sollte, weil nicht jeder sich vom Müll Heidelbergs und seinen Rattenkulturen irgend wie anstecken lassen will, wo erhabene Bäume lächerlichen Büschen weichen sollen, nur damit die aufs derbste degenerierte und perfertierte Riege einen Folterspaß mit Happy End haben, den Tod versteht sich.
Nene,
da darf sich Heidelberg wirklich nicht wundern, wenn man da lieber einen Bogen drum macht, und nur die hard-core Typen bleiben, die sich über den Müll, die Ratten, das vergiftete und verdorbene Umfeld amüsieren.
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Montag, 24. Januar 2011
Die 'guten Argumente' der Pleitegeier Heidelbergs.
Heidelberg hat seinen Verstand verloren, oder massakriert ihn...
Also ich meine mal, dass ein gescheiter Neckar-Ufer-Tunnel, eine Neugestaltung des Neckarsüdufers, dann noch eine dezent zwischen Bäumen und Blumenbeeten entlanggezogene Straßenbahn sich 90% der Bürgerinnen und Bürger wünschen würden, wenn es das Geld dafür gäbe.
Aber die Straßenbahn ist mehr oder weniger pleite, die Stadt so wie so und da es bestenfalls nur einen halb gescheiten Tunnel gäbe (ich hätte ja gerne einen bis fast zum Marriot), wird auch das Verkehrsproblem nicht dauerhaft gelöst, sondern neue Problemzonen nur verlagert.
Wann wird die 'Führung' der Stadt einsehen, dass es kein Geld dafür gibt, wenn sogar nicht mal genug Geld für Kinder da ist?
Also ich meine mal, dass ein gescheiter Neckar-Ufer-Tunnel, eine Neugestaltung des Neckarsüdufers, dann noch eine dezent zwischen Bäumen und Blumenbeeten entlanggezogene Straßenbahn sich 90% der Bürgerinnen und Bürger wünschen würden, wenn es das Geld dafür gäbe.
Aber die Straßenbahn ist mehr oder weniger pleite, die Stadt so wie so und da es bestenfalls nur einen halb gescheiten Tunnel gäbe (ich hätte ja gerne einen bis fast zum Marriot), wird auch das Verkehrsproblem nicht dauerhaft gelöst, sondern neue Problemzonen nur verlagert.
Wann wird die 'Führung' der Stadt einsehen, dass es kein Geld dafür gibt, wenn sogar nicht mal genug Geld für Kinder da ist?
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Heidelberg kriminalisiert die erfolgreichen...
... dass Heidelberg all die Investoren verjagte, die nun anderswo für tolle Steuereinnahmen sorgen, ist blöd, dass es immer noch sowas tut, ebenso.
Wenn die Erzieher, die für enorme Verbesserungen zuständig sind und waren, auf einmal als die kranken dastehen, dann sind die, die diese Stigmatisierung organisierten letztlich Schänder.
die Schänder treiben Kleinkinder in den selbstmord und lachen sich vor gericht krumm - und die mittäter folgen willig...
http://www.hbgs.de/home/themen/staedte/heidelberg/jugendamt/2010-12-27--wie-sadistisch-ist-das-heidelberger-jugendamt.html
Wenn die Erzieher, die für enorme Verbesserungen zuständig sind und waren, auf einmal als die kranken dastehen, dann sind die, die diese Stigmatisierung organisierten letztlich Schänder.
die Schänder treiben Kleinkinder in den selbstmord und lachen sich vor gericht krumm - und die mittäter folgen willig...
http://www.hbgs.de/home/themen/staedte/heidelberg/jugendamt/2010-12-27--wie-sadistisch-ist-das-heidelberger-jugendamt.html
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Freitag, 17. Dezember 2010
Junggesellenabschiede in Heidelberg - ein Verbesserungsvorschlag…
Also allen (inklusive mir), vor allen denen in der Unteren Straße, gehn die Junggesellenabschiede ja dermaßen gegen den Strich, dass ich ein Verbesserungsvorschlag hierzu habe:
Man trifft sich als Junggesellenabschieds-Teilnehmer erst mal in der Bahnhofsmission, und isst mit Leuten, die ähnlich am Ende sind (dennw ert heiratet…) etwas, um zu Kräften zu kommen.
Dann geht erst mal zur Eheberatungsstelle, die aber die männlichen Teilnehmer des Junggesellenabschiedes beruhigt auslassen können (weil eh nicht schuld).
Danach eine Visite im Jugendamt, denn da landet jeder gescheiterte Müll, damit das ganze noch eine spezielle Note bekommt. Auch hier können die Männer einen Bogen machen, oder erst mal richtig abko**en, falls schon nötig. Wenn es mehr werden sollte, weil zu viel getrunken, Presse informieren (nur um der Informationspflicht nachzukommen).
Ist das auch erledigt, sollten diverse Rechtsanwälte abgeklappert werden, wobei hier die Männer lediglich im Auftrag der Frauen jene ankündigen sollten. Es ist hierbei üblich, als Krönung der Schöpfung, solidarisch Gutscheine zum Kaffee etc. zu hinterlassen, als Wiedergutmachen des Frauenbesuchs versteht sich.
Ist das auch getan, sollte man im Amtsgericht vorbeischauen, und da sollte man sich schon etwas Mut antrinken, weil einem da die Frauen oft mit bösen Überraschungen heimsuchen, und mand as mit einer Fahne (best möglich weis) besser übersteht. Zur Erinnerung also: “Bedingungslose Kapitulation” drauf schreiben!!! Und wenn die Damenwelt dann weiter ist, wieder zurück zum Feiern übergehen, und den Richtern nicht böse sein (dass die da mitspielen !!!).
Erst dann sollte man in die Kneipen gehen, und zwar in die eigenen Stammkneipen hinter dem Mond oder sonst wo, wo man her kommt, damit alle auch zu diesem Event sagen können:
Gerne wieder!
Man trifft sich als Junggesellenabschieds-Teilnehmer erst mal in der Bahnhofsmission, und isst mit Leuten, die ähnlich am Ende sind (dennw ert heiratet…) etwas, um zu Kräften zu kommen.
Dann geht erst mal zur Eheberatungsstelle, die aber die männlichen Teilnehmer des Junggesellenabschiedes beruhigt auslassen können (weil eh nicht schuld).
Danach eine Visite im Jugendamt, denn da landet jeder gescheiterte Müll, damit das ganze noch eine spezielle Note bekommt. Auch hier können die Männer einen Bogen machen, oder erst mal richtig abko**en, falls schon nötig. Wenn es mehr werden sollte, weil zu viel getrunken, Presse informieren (nur um der Informationspflicht nachzukommen).
Ist das auch erledigt, sollten diverse Rechtsanwälte abgeklappert werden, wobei hier die Männer lediglich im Auftrag der Frauen jene ankündigen sollten. Es ist hierbei üblich, als Krönung der Schöpfung, solidarisch Gutscheine zum Kaffee etc. zu hinterlassen, als Wiedergutmachen des Frauenbesuchs versteht sich.
Ist das auch getan, sollte man im Amtsgericht vorbeischauen, und da sollte man sich schon etwas Mut antrinken, weil einem da die Frauen oft mit bösen Überraschungen heimsuchen, und mand as mit einer Fahne (best möglich weis) besser übersteht. Zur Erinnerung also: “Bedingungslose Kapitulation” drauf schreiben!!! Und wenn die Damenwelt dann weiter ist, wieder zurück zum Feiern übergehen, und den Richtern nicht böse sein (dass die da mitspielen !!!).
Erst dann sollte man in die Kneipen gehen, und zwar in die eigenen Stammkneipen hinter dem Mond oder sonst wo, wo man her kommt, damit alle auch zu diesem Event sagen können:
Gerne wieder!
Samstag, 11. Dezember 2010
Warum Heidelberg "Elite" ist.
das ganz große chaos während des hochwassers ist tatsächlich in heidelberg ausgefallen, da zur gewohnheit geworden:
morgens in schritttempo rein,
zum feierabend stop & go raus!
super! (sofern man auf untergang steht).
was ich auch echt toll finde, dass die luft trotz immer weniger bäume dann immer so modern riecht, wenn die autos so stehen, denn modern ist seit ST 21 bekanntlich schall und rauch!
man, bin ich stolz!
hier leben zu dürfen zeichnet einen aus, weil man zur elite gehören muss, hier nicht durchzudrehen!!!
zugegeben heftiger tobak, aber ist gut gemeinte konstruktive kritik!
morgens in schritttempo rein,
zum feierabend stop & go raus!
super! (sofern man auf untergang steht).
was ich auch echt toll finde, dass die luft trotz immer weniger bäume dann immer so modern riecht, wenn die autos so stehen, denn modern ist seit ST 21 bekanntlich schall und rauch!
man, bin ich stolz!
hier leben zu dürfen zeichnet einen aus, weil man zur elite gehören muss, hier nicht durchzudrehen!!!
zugegeben heftiger tobak, aber ist gut gemeinte konstruktive kritik!
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