Dienstag, 20. Oktober 2009

Mannheim lässt seine Gefangenen verhungern

"Während die inoffiziellen Killer im Auftrag der Systemerhalter im Luxus schwelgen, hungern die, die zu recht oder zu unrecht in deutschen Gefängnissen sitzen. Die sogenannte Wirtschaftskriese macht es möglich, am billigsten zu sparen und trotzdem dann noch Feiern für die privilegierteren zu ermöglichen.
Aus eigener Erfahrung - allerdings noch als Besucher - kann ich behaupten, von mehreren Insassen gehört zu haben, dass man sie aushungert und mit Essen, unterer Qualität am Leben erhällt. Allerdings habe ich wiederum auch nicht den Eindruck gehabt, dass das Wachpersonal irgend wie einen außergewöhnlich brutalen Eindruck hinterlassen hätte, wohl wissent, dass die im allgemeinen einen Knopf dabei haben, der bei Aktivierung eine Prügelmannschaft in Gang setzt, mit denen man nicht unbedingt gerne zusammen ist.
Was zudem erschreckend war ist,d ass in einigen Gefängnissen kein deutsches Recht mehr gilt, sondern jene ihre eigenen gesetze gemacht haben, man also genau so gut in Marocko oder Russland einsitzen könnte. wer sich beschwert wird eben darüber informiert, anonsten interesiert es anscheinend nicht, dass wehrlose im Knast keine Rechte mehr haben, ebenso wie die, die sich für unterdrückte und benachteiligte einsetzen.
Zum Schluss sei noch gesagt, dass sich Arbeit selbst im Knast nicht lohnt, weil man dann aufgrund versicherungstechnischer Zwängen selber für Medizin zahlen muss, unter dem Strich teils sogar weniger Lebensqualität hat wie die, die nichts tun."...

Mehr:
http://www.hbgs.de/home/aktuell/2009-10-20--deutschland-laesst-seine-gefangenen-verhungern.html

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Heidelberg ist zukunftsfeindlich, arbeitsverweigernd bis USA feindlich.

Es ist wohl allgemeiner Konsens, dass Kinder die Zukunft darstellen. Wenn aber einerseits eine Stadt mit großer Familienfreundlichkeit wirbt, andererseits die wenigen Tagesmütter etc. einen Stundenlohn angeblich unter 5 Euro erhalten, dafür aber die Zukunft letztlich betreuen, dann ist das ein Hammer.
Wenn dann man zum Arbeiten geht, und letztlich nur wenige Euro mehr verdient wie die zum Hungerlohn arbeitende Tagesmutter, dann wird das doppelt paradox. Interessiert aber keinen, weil es eh viel zu wenig Tagesmütter gibt, und die vorhanden überlastet sind.
Wenn es dann überall Stress, Ärger und Untergang gibt, stört es natürlich manche, wenn man sich diesem Trend nicht anpasst, und Harmonie, Glückseeligkeit und Optimismus angesagt ist. Dann kann es schon mal sein, dass ein Amt einen Schreibverbot erteilt, obwohl auch jene das Recht darauf haben, zu erfahren, wie toll mancher ist!
Wenn dann wiederum ein Amt Briefe schreibt, wonach Autos Made in USA in der 'Umweltzone' nix mehr verloren hätten, obwohl jene gleich mehrere grüne Placketen mit der "4" drauf haben, dann wird der eine sich ärgern, weil sein Auto angeblich enrom an Wert verloren hat, der andere, der die Stadt eh nicht wirklich immer ernst nimmt, geht zum Amt (im ADAC Gebäude) und lässt sich sagen, dass die Kollegen (wo/ wer auch immer) sich eben geirrt haben (wegen Schlüsselnummer und so...).
Irren ist typisch Heidelbergerisch, und wirklich fähige ziehen bekanntlich weg, oder gehören zu denen, die dieser Stadt einen Rest an Würde und Ansehen verleiehen, wie ein gewisser wirklich toller Typ,d er aber sich sehr zurück hällt, weil er seine Ruhe liebt und so...
Diese Ruhe wird zwar von denen teils relativiert, die ihren Job als Exekutierer haben, für den einen in Form einer Kündigung, den anderen in Form für Mehrarbeit ohne Lohnausgleich, wieder einem in Form einer Krankheit, was hierbei immer hilft ist eine falsche Unterstellung, die dafür sorgt, dass die Allgemeine Abtreibungswelle, nicht von Babys, sondern von Familien und anderweitigen Zukunften (nicht zu vergessen sind all die, die nach der Schule einen Job suchen!), schneller von statten geht - aber vielleicht wird es ja doch besser.
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Anmerkung:
Da dies mal wieder demaßen provokativ für die ist, die blöd oder unfähig sind, oder einfach nur Hilfe brauchen, sei wie letztlich immer angemerkt, dass niemand damit sich belästigt fühlen soll, sondern es positiv sehen soll, weil egal wie bös, blöd oder teuflisch die auch immer sind, die diese Stadt wie auch immer runter gewirtschaftet haben oder die Zukunft mancher vermasseln, und trotzdem nicht abgeben wollen oder echte Hilfe sich zukommen lassen wollen, trotz allem mir sehr symphatisch sind, weil die fähigeren dann eben mehr Zeit 'für die Dinge haben, die wirklich von Bedeutung sind', z.B: Runter kommen, auf niedereres Niveau, um irgend wie zum Rest mal auf Augenhöhe zu reden - was dann wiederum nett ist!
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Um hier auch mal einen ernsten Satz zu schreiben:
Ich wünsche allen dieser Stadt und darüber hinaus, dass sie die Kraft, die Weisheit, den Mut und die Intelligenz haben, aus der Krise für sich und ihre Nächsten das Beste rauszuholen. Viel Glück, das wirklich gute und besondere kennen zu lernen!!!

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Berlin hat auch so einen - nur tritt der nach unten...

"In einem Interview mit der Zeitschrift “ Lettre International” sagte Sarrazin, dass Berlin “"niemals von den Berlinern gerettet werden könne". Der dafür nötige Intellekt müsse erst noch importiert werden, "und er wird auch importiert werden wie im New York der fünfziger Jahre", erklärte der 64-Jährige." Quelle
1. Frage: Warum ist der noch in der SPD, und Clement und La Fontain nicht??
"Es war eine weitere verbale Ohrfeige, die der Sozialdemokrat verteilte. 2008 empfahl er menschen, die sich die hohen Energiekosten nicht leisten können, dicke Pullover in der Wohnung zu tragen. Hartz-iv-Empfängern rechnete er vor, wei man sich mit 4,25 Euro am Tag prima und gesund ernähren könne."
2. Frage: Muss man letztlich so Sprüche bringen, um in der SPD zu bleiben?
"Und nochmals nahm er die unteren sozialen Schichten ins Visier. Er beklagte, "dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden". Gerade in Berlin sei dieses Problem besonders groß. Diese Familien würden zudem nicht am normalen Wirtschaftskreislauf teilnehmen. "Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: Weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht.""
3. Frage: Was ich wichtiger, der Konsument oder der Produzent?
"Der ehemalige Finanzminister sprach sich auch dafür aus, in der Immigration andere Maßstäbe anzulegen: "Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen." Die Medien seien hingegen orientiert auf die soziale Problematik, “aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben", sagte Sarrazin."
4. Frage: Wann ist bei der SPD eigentlich ein Tabu gebrochen?
Da wir aber eine neue Regierung haben, wobei die Kanzlerin erst noch kapiieren muss, dass sie nun keine sozialdemorkatische Politik mehr machen kann, sondern wie selber ausgesprochen mal richtig Reformen durchzusetzen hat (wie einst Schröder), und der Vize schon klar machte, dass "man spricht Deutsch" nun angesagt ist (was ja OK ist), auch wenn es teutonisch rüber kommt (wie die BBC meinte), muss man sich womöglich an sowas gewöhnen.
Da aber eh alles zu spät ist, und nur noch die Hoffnung haben, die eine Chance haben, den kommenden Bürgerkrieg mittels Wohnortwechsels zu überleben, ist eh alles egal, wobei gesagt werden muss, dass hätte dieses Land nur ein ganz ganz kleines bischen Respekt vor den Armen und Kleinen, vor allem den Kindern, es hätte gar nicht so schlimm werden müssen, da selbst siebenjährige wissen, dass es immer mehr Roboter, Comuter und Maschienen gibt, und diese die Jobs weitgehend kaputt machen, ihnen deswegen Obdachlosigkeit blüht.
Nachdem nun mal wieder alles gesagt wurde, kan ein weiterer Tag der Zerstörung, der ausgelassenen Chancen und der unwiederbringlichen Ausrottung beginnen, und die Ignoranten können froh und zufrieden ihr Absitzen beginnen, was manche sogar als "Arbeiten" bezeichnen.
Der APO-Kanzler jedoch kommentiert, was die nicht-Opposition gerne verschweigt, z.B.:
Es gibt nur noch eine echte Opposition in diesem land: Die Grünen.

Samstag, 26. September 2009

Heidelbergs Altstadt ist untergegangen...

Die Brutalität der Stadt ist extrem. Ignoranz, Faulheit, Arbeitsverweigung, Verweigerung in Sachen Schutz für die Armen & Schwachen ist himmelschreiend.Man kann in Heidelberg nur Kariere machen, wenn man überaus bösartig, grausam und rücksichtslos ist, dann hat man gute Karten, Etabliert und 'geachtet' zu werden.Lässt man sichd ann auch ausreichend schänden, dann öffnen sich Türen zu ungeahnten Möglichkeiten!Aber erst dann, wenn man alles an sich kaputt machen ließ, und die etablierten ihre wahre Freude am zerstören und Ruinieren hatte, dann kann man 'aufsteigen', mit dem effekt, dass man sich in einer Gemeinschaft von Zombies wieder findet, die an Niveau nicht zu unterbieten sind.Das ganz mit Stolz und Kriminalität angereichert, und man hat die Stimmung, die bei vielen angesagt ist:Machtlosigkeit und Angst, wann es selber einen erwischen wird.Ich wünsche dieser untergehenden Stadt die Zukunft, die sie selber erwählt hat, und hoffe, dass sie mit ihren zombies weiterhin viel Spaß hat.Für alle die was werden wollen und nicht schon gegangen sind wie die wirklich Großen:Viel Glück!
Für alle die, die immer noch nicht kappiert haben, dass das prophagierte Niveau Heidelbergs in Sachen Bildung und Kultur letztlich nichts mit der realität zu tun hat, all jenen sei gesagt, dass die Aufreiß, Abreagier und Abschleppzone, die spätestens ab 23 Uhr die Altstadt darstellt, sehr wohl die gemüter der Schänder und Runierer erfreut, und jene offensichtlich das Sagen haben - sonst würde sich ja was ändern.
Hat man Niveau und Anstand, kommt man her vor dieser zeit auf seine 'Kosten', wobei für das Zweifelhafte Vergnügen in der Altstadt selbst die Partylöwen immer weniger Geld haben, dennw arum soll man Touristenpreise zahlen, wenn man im kreuzfeuer der Enteignung- und Mörderbandens teht, und so schon kaum über die Runden kommt?
Man kann es mit einem Satz sagen:Diese Stadt hat, was sie sich leisten kann, und der Untergang ist längst nicht aufhaltbar - arme Kinder, wenn man euch wirklich lieben würde, hätte man längst etwas für eure Zukunft, eure Lebensqualität getan...
---Persönlich will ich hier mal sagen, dass auf dem Berg himmliche Zustände für Kinder angesagt sind. Vereine sind in wenigen Minuten zu erreichen, die Eltern bemühen sich sehr gut in Sachen Erziehung (weil sie ein sehr sehr gutes Vorbild haben), abends ist es ruhig (weil blöde und assoziale weitgehend weg sind), nur die Zombies im Tal sabotieren weiter, zwar ohne Legitimation und Recht, aber das hat denen noch nie interessiert...Doch der kommende Bürgerkireg, der im Tal längst angesagt ist, wenn es dunkel wird, wird auch auf dem berg nicht halt machen, wohl dem, der sich bis dahin in Sicherheit gebracht hat, wenn der Rest der Anständigen im Höllenfeuer der Versagertruppe ins Visier genommen wird. Arme Kinder...
Aber zum Glück gibt es Hoffnung aus Heidelberg!

Donnerstag, 10. September 2009

Der Messias der Metropolregion Rhein Neckar Klartext spricht

Wenn ein gewisser Robin Hood Heidelbergs die politische Kaste als Versager und sonst was kritisiert, dann denkt der eine Teil der Gehirnprotesenträger, dass man es hier mit einem radikalen zu tun hätte, der andere Teil, dass das ja viel zu derb sei, und somit unseriös.
Wenn sowas aber in den USA vom 'treuen & verständigen Sklaven' (um mal unseriöse Rhetorik aus einer Gruppierung zu nehmen, der ich sehr distanziert gegenüber stehe) passiert, dann meint jeder mit oder ohne Gehirnprotese,d ass das ja mal wirklich richtig sei, und er absolut recht hätte - mit dem unterschied,d ass sich die USA gegen den Untergang stemmen, und hier jeder heiß drauf ist, sich ebenso das Genick brechen zu lassen - wie das schon hier und da geschieht.
Nun, als 2006 ein Projekt gestartet wurde, i dem das Internet als Speerspitze genutzt wurde, und man mich fragte, ob ich sowas wie ein trendsetter sei, wurden dan die Weichen für die gelegt, die überleben wollen (was OK ist), und ebenso durch die demokratische Entscheidung dafür gesorgt, dass wichtige Vorkehrungen eben nicht in diesem Land beschlossen werden, die so ganz nebenbei Arbeitsplätze und so retten hätten können.
Aber wie das so ist: "Hinterher weiß man immer mehr" und "man bekommt was man verdient" ist alles ja OK, denn mit großer Freude blickt man auf den Wahlabend, besser gesagt auf die Zeit danach, wenn dann die Massenentlassungen angesagt sind (als ob die Pleite von vielen Traditionsunternehmen nicht schlimm genug sei) und so ganz nebenbei fängt dann auch wieder das Bürgerkriegsgelaber an, das ebenso im Stillhalteabkommen unterdrückt wird, aber letztlich nicht weniger aktuell geworden ist.
Während Heidelberg mit unverdienter Gnade noch eine Chance bekommen hat, sich auf kommende Probleme einzustellen, was konkret mehr Betreuung (die mehr werden muss, wenn die Familien zerfallen, und es keinen Starken gibt, der sich um die Kleinen kümmern kann) angeht, aber auch mehr Feuerschutz (da das, was im Mittelmeerraum längst angesagt ist jeder Zeit auch hier hoch schwappen kann), haben es andere Städte schwerer, die keinen Größten der großen haben.

Samstag, 22. August 2009

Käuflichkeit - ein weit verbreitetes Phänomen...

In Brasilien heiraten immer mehr junge Frauen late Männer,w eil sie dann beid eren Ableben 15 Jahre lang Kohlen bekommen. Im europäischen Süden, wo best aussehende Männer immer schwuler werden, weil die jüngeren Frauen auch immer mehr nach potenten (zumindest geldmäßigen) Männern schauen, sieht es ähnlich aus, wobei da die Lebenserwartung geringer sein könnte (der alten Männer).
In Deutschland wiederum gehen immer mehr Studentinen zu Online-Sex-Anoncen (wobei hier keine URLs genannt werden, weil im Blog dann wohl einige Diffamierer vom Dienst dort mal etwas Abwechslugn suchen werden, weil sie ohen Kohlen wohl nei was auf die Reihe bekommen - außer Diffamieren versteht sich).
Dies ärgerte natürlich einige, weil das die Preise versaut, wenn superhübsche Studentinen (mit angeblichen Niveau) nahezu jeden Puff unterbieten können, wo Mädels warten, die schon etwas mehr verbraucht sind. Und da Heidelberg diesen Preisverfall mittels Schließung eines Flatratepuffs verhindern wollte, sieht es sich nun mit dem Internet konfrontiert, wo es wie gesagt enorm billig 'blut junge Studentinen gibt', und weiß nicht, wie sie die Preise halten sollen.
Glücklicher Weise bin ich zwar informiert, aber nicht involviert, insofern tangiert mich die Wut mancher Etablierten absolut nicht, die ohne fetten geldbeutel rein gar nix darstellen, aber:Wenn es darum geht, gut zu leben, genügt eigentlich einen Garten Eden (so nennen meine besucher meinen Garten in 1 A ++ lage zumindest), eine große Wohnung mit mehr Zimmern wie man eigentlich braucht, ein fettes Auto, Freiheit, eine Reinigungsfrau & Köchin (die wenn sie dabbisch wird ja auswechselbar ist), vor allem braucht man Demut, und zwar deswegen, weil Demut und liebe zud en Schwächeren, damit jene wachsen udn gedeihen können das A & O in eienr funktionierenden solidarischen Gesellschaft ist.
Nebenbei mal das anhören:http://www.youtube.com/watch?v=ItbMINwoZgY&feature=PlayList&p=B2F815FB0B43076F&index=3&playnext=4&playnext_from=PL
Traurig ist, dass wenn man in heidelberg echtes Niveau finden will, das etwa so ist, als ob man in einer fleischrressenden Pflanze eine gesunde Partnerin finden will, da sie dort entweder halb verdaut ist, oder schon tot - wie in HD, denn dort ist viel so eingerichtet, dass man angelockt dem totalen Untergang verschrieben ist, was daran liegt, dass die, die einst sich an den untergehenden Schiffen bereicherten, über die Zeit neue 'Einkommen' verschafft haben, auf anderen Ebenen, aber ähnlich fatal.
Da ist dann gut, wenn schlimme Finger unter gehen, und man selbe neumalschlau sagen kann:"Hab ich Dir doch gesagt".Und was zum Schluss dieses völlig unnötigen beitrages noch zu sagen ist:Die Arctic Sea war nie verschollen, ebenso wie manche Dinge, die angeblich nix zu sagen haben, sehr wohl was zu sagen haben, und wenn eine Stadt seinen Untergang, dann bitteschön! Wenn es diesen gar nicht mal so heißen Sommer schon über 40° in der Altstadt teilweise hatte, wie dann erst in 5 Jahren???
Und trotzdem werden Bäume gefällt und weniger neue gepflanzt -so wie eben auch wenige die unterstützt werden, die echte Zukunft bieten, und statt dessen Beton (lebloses) gefördert wird. Aber einen echten guten kanzlerkandidaten kann sich dieses Land anscheinend nicht leisten...

Mittwoch, 19. August 2009

Die Metropolregion geht nun auch noch in einer Gewalltorgie unter

Beim Tierheim in Heidelberg (das von mir neulich eine Spende erhalten hat, in Form eines gebrauchsgegenstandes, also kein ausgesetztes Tier) wurden noch nie so viele Vierbeiner ausgesetzt oder abgegeben (so steht es heute ind er regionalen Presse). Ein Zeichen des Untergangs?
In Viernheim sprengt jemand gerade irgend welche Dinger in die Luft, am Niederrhein (was zugegeben nicht mehr 'Metropolregion' ist, rastet ein Rentner aus, weil das Haus seiner Tochter, das zur Zwangsversteigerung steht wohl nichts mehr wert ist, in Heidelberg wird alles getan, damit die Armen und schwachen weiter kaputt gemacht werden, und die Zukunft derbest möglichst sabotiert wird - was will die etablierte Meute mehr?
Klar, es muss noch mehr kaputt gemacht werden, damit die wenigen Jobs, die es weiterhin geben wird, auch von denen besetzt werden, die rein gar nix außer Unterdrückung auf die Reihe bringen. Zwar könnte man Wohlstand für alle haben, aber Verrecken ist für die masse in der Metropolregion Rhein Neckar bekanntlich eher erwünscht.
Die Hoffnung jedenfalls ist aufgrund besserer Verhältnisse nun stärker und effektiver wie je zuvor. Seitens diverser Freunde gibt es Anzeichen für einen Kurswechsel, der dringender ist, wie je zuvor. Vielleicht gibt es ja doch noch einen offiziellen Kanzlerkandidat aus heidelberg, wäre für alle ein großes Geschenk...