Posts mit dem Label Heidelberg. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Heidelberg. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 25. Juni 2010

Die Metropolregion verliert seine Schutzmacht. Heidelberg geschockt.

Witzig:


Lokale Zeitung verhört US Army ;-)

Antwort letztlich immer wieder:

"Le** mi** am ***", bzw. "das müssen sie im Verteidigungsministerium nachfragen".

Aber Spaß beiseite:

Die Stadt und viele 'Verantwortliche' darin betrügt sich seit Ewigkeiten selbst, will die Realitäten nicht anerkennen und führt Kireg gegen Arme und Schwache.

Und ist stolz drauf.

Freitag, 18. Juni 2010

Droht der Metropolregion doch ein 17. Juni (1953 in der ehem. DDR)?

Eigentlich haben wir doch ziemlich viele Paralellen:

  • Anstatt Reperationszahlungen sind es eben Schulden an die Banken, die getilgt werden müssen.
  • Auch sind Stromausfällen oft angesagt, weil letztlich auch kein Geld da ist.
  • Massenverarmung ist ebenso angesagt!
Was will man also mehr?

  • Wäre natürlich nicht schlecht, wenn die Stimme der Unterdrückten ebenso wie einst sich melden würde, und irgendwie kommt es mir so vor, als ob auch das angesagt wäre...
Klar, hier in Deutschland gibt es zwar keine Stasi, aber man weiß schon, wie man Kritikern das Leben schwer macht (bis in Heidelberg, da ist alles etwas anders, auch wenn manche Etablierte gerne Stasi und Guantanamo-Folterknabe spielen wollen).

Zwecks Unterdrückung ist speziell in Heidelberg ja das gute 'neue' Amt zur Extrabelohnung besonders Tapferer eingeführt worden (4 Zimmerwohnung für einen Helden, der das trotz allem dekadent findet), und selbst wenn alle anderen sparen müssen, muss man sich diesen abwegigen Luxus eben gefallen lassen - es soll schlimmeres geben...

Nun stellt sich also lediglich noch die Frage, wann eigentlich der Bürgerkrieg losgehen soll, und was damit verbunden ist, ist die Frage, wie man jenen entrinnen kann.

Ich meine mal, es wird keinen konventionellen Bürgerkireg geben, sondern die nach einander auftretenden Opfer werden nach einandere von Ämtern oder anderweitig Organisierte kalt gemacht. Das war schon immer so, nun wird es eben etwas krasser?

Samstag, 12. Juni 2010

Treibt das Jugendamt Heidelberg Kinder in die Hände von Sekten

Wenn man selber Opfer einer Sekte wurde, dann weiß man, wie brutal und unbarmherzig solche Sekten oft vorgehen. Dass der Begriff Sekte durchaus auch weitläufig hier definiert werden kann, zeigt folgendes BeispielEin sozial engagierter Mitbürger einer Stadt am Neckar konnte sich mühsam von einer Sekte befreien, bei der er nie Mitglied war aber trotzdem mit jenen seit seinem siebten Lebensjahr Kontakt hat, ohne dass er das wirklich wollte.Das Schlimme an dieser Sekte war ist, dass sie ihm Kontakt zum normalen Umfeld mehr oder weniger verboten, ihm also Verhaltensauffälligkeiten aufzwangen, da die Mitglieder jener Sekte sich relativ isoliert halten und auch zur Hörigkeit erziehen. Letzteres unterstellte man dann auch dem Vater, obwohl jener sozialliberal ist, was sich ja eben weitgehend ausschließt.Konkret dieser Aspekt veranlasste einen Vater dazu, dass er seine Kinder mehrfach alleine gelassen von der Mutter doppelt und dreifach gesellschaftlich integrierte, indem er sie zum Fußballverein zuverlässig brachte und abholte, zum Jugendzentrum und natürlich auch jede menge Kinderpartys organisierte, damit jene ein gesundes, altersensprechendes und somit schön prägendes Umfeld bekamen.Dies wollte das Jugendamt dieser Stadt offensichtlich nicht.
Mehr...

Samstag, 29. Mai 2010

Jugendamt schafft stadtteilbus für Arme ab??

Man glaubt es kaum, aber wenn man es nüchtern sieht, könnte das stimmen!
http://politik.alexanderkloos.de/home/initiativen/HBGS/home/themen/heidelberg/jugendamt/2010-05-08--jugendamt-schafft-stadtteilbus-fuer-arme-ab.html

Freitag, 19. März 2010

Macht euch bereit vernichtet zu werden! Heidelberg killt Hoffnung.

Das Empire possitioniert seine Kriegsschiffe gegen ganz Süd Amerika, und hat seine Atombomben scharf gemacht, und rein kein einziger in Deutschland weiß darüber bescheid. Und warum? Weil das so gut ist, und seinen Sinn macht. Mehr unter http://ammun.blogspot.com/

Und was ist die Konsequenz davon?

In Heidelberg werden die Versager und Diffamierer hofiert und die echte Elite weiter dezimiert, indem man sie wegsperrt, mit falschen Unterstellungen auf immer und ewig dermaßen schändet, dass sie gesellschaftlich ausgegrenzt werden.

Wenn man sowas belegt, dann heist es man habe einen Schreibzwang.
Wenn man sich anderweitig aufführt, dann heist es, man tue es nur vordergründig.
Wenn man sich aber anderweitig wehrt, dann schauen die Diffamierer blöd.

Egal wie, tragt die Konsequenzen. Damit aber der offensichtliche Untergang weniger interessant abgeht, kann ja im Parlament weiter über Untergang philosophiert werden (der Begriff "soziale Unruhen" ist inzwischen Standart, sogar die Regierung 'philosophiert' über den untergang, via "spätrömischer Dekandenz").

Doch in der 'Elite' Uni Stadt Heidelberg interessiert sowas rein gar niemanden - was OK ist.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Attentat gescheitert, Hintermänner angeblich unbekannt, Versager trotzdem stolz drauf...

"Wie es aussieht, hat da ein Italiener seinen eigenen Mann extrem geschadtet. Während Silvio für das Land und die Menschen schätzungsweise die einzige Hoffnung ist, hat dieser Irre ihn einfach nur geschadet.
Mein aufrichtiges Beileid (mir ist ähnliches schon öfters widerfahren, inkl. des schlechten Gefühls davor)...
Ich frage mich, warum die Regierung sich eigentlich mit Beileidsbekundungen so zurück hält! Müsste Silvio denn noch mehr demoliert sein? Er hat gar nichts gemacht, wurde absolut nicht vorgewarnt und hat einen "feigen" (wie es der Täter selber zu gab) Anschlag letztlich relativ gut überstanden - aber die Regierung schweigt!..." Quelle.

Es ist ja viel eine Frage des Stiels, fassen wir zusammen:

- Keine Vorwarnung
- Keine richtiges Motiv (außer dass er eben irre sei)
- nur aber absolut nur Schaden angerichtet.

Auch in Heidelberg passiert sowas, und die werden auch ganz brav beschützt, während die richtige elite jeden Tag irgend wie schauen muss, dass sie überlebt (vor lauter Sabotageakten und hinterhältigen Fallen).

Angebliche seriöse Leute sind da auf einmal einfach nur Marionetten des Untergangs und trotz offensichtlichster Gefahrenlage wird nix gemacht - bis eben was passiert wie beim Stern über Italien.

Dass aber ausgerechnet eventuell das Land dahinter steckt, was selber aufgefressen wird und von innen zerstört wird, ist eine Schande, aber typisch Etabliert, denn wenn LLeute aufgrund von Faulheit und Ignoranz einfach nur dem absoluten Untergang (trotz eindringlichster Warnungen) vorziehen, dann ist das eben so.

Da Silvio allerdings kein Versager ist, ist er in Deutschland natürlich bei den Etablierten unbeliebt, die längst untergegangen wären, wenn die wahre Elite nicht zuvor dafür gesorgt hätte, dass dieses Land nicht zu schnell kaputt geht. Insofern kann man sicher sein, dass auf diesen Kommentar das üblichen Diffamierungsgedöhns angesagt sein wird, die sachliche Ebene verlassen wird (vorzugsweise persönliche Angriffe gestartet werden, was wie beschrieben eben typisch ist) um davor abzulenken, dass die Situation dermaßen hoffnungslos für all die ist, die meinen dass es noch eine Chance auf Besserung gäbe, und deswegen für die ein gefundenes Fressend arstellen, die längst wissen, dass sie für alles, was sie zerstören eine Art Prämie erhalten.

Wer meint,d ass das mal wieder alles Blödsinn ist, dem sei gesagt, dass es auf verschiedenen Ebenen genau so ist. Zum Beispiel:

Arbeitsmarkt:
- Da gibt es Steuergeschenke, wenn man seinen betrieb ins Ausland auslagert.
- Es gibt Unterstützung seitens des Staates, wenn man korrekt bezahlte Arbeitskräfte feuert und schlechter bezahlte Zeitarbeiter einstellt.

Umweltpolitik:
- Einerseits rhetorische Erlösungsvorträge halten, andererseits neue Kohlekraftwerke planen.
- Speziell für Heidelberg): Einerseits Umwelthauptstadt oder so sein, andererseits dermaßen Schrebergärten und alten Baumbestand fällen, dass es der Hammer ist/ war.
mehr ???

Freitag, 6. November 2009

Ein Tag im Königreich Gottes.

Gestern war der letzte Tag des Nahversorgers "Extra" und es gab 50% Rabatt auf (fast) alles. Man konnte also mal so richtig toll einkaufen, als ob man in einem günstigen (Tafel) Laden wäre, und alles in den Einkaufskorb reinschmeißen, wie man gerade wollte (weil ja super billig! Und übrigens um einiges frischer wie sonst in Tafelläden).
Genau das, was da gestern angesagt war fordert der OB der Nicht-Etablierten schon lange, und wie so oft ging es mal wieder nach seinem Willen, wenn auch nur für einen Tag. Ein Tag im Königreich Gottes.
Dass es eben nun wieder derb aussieht ist einzig und alleine ind er Verantwortung derer, die für den Untergang schlicht weg verantwortlich sind, und das ist auch OK so, denn wenn man eben nur das bekommt, was man verdient hat,d ann geschieht denen recht, wenn sie das bekommen,w as sie erwählt haben - Untergang.
Da es aber in Heidelberg einige sozial Engagierte gibt, die sich dann doch um die geschändeten, ausgenutzten, Versager kümmern, kann einer jeder relativ beruhigt sein, dass sein untergang sich schön in die Länge ziehen wird, anstatt einfach nur das zu tun, was richtig wäre - was in Heidelberg bekanntlich verboten ist, denn selbst wenn die, die Höchstleistung vorweisen können mit relativ viel Mühe gerade noch der Sabotage widerstehen können, die ein Jeder abbekommt, dann muss man sich schon fragen, in wie weit es zu überdenken ist, einfach abzuhauen, wie alle die, die was geworden sind - außerhalb Heidelbergs.
Denn wenn man dann letztlich drüber nach denkt, was Heidelberg so schön macht, ist es doch hauptsächlich die Gegend, die aber zugebaut wird, obwohl die Plätze angeblich nicht mal verkauft werden, weil ja keiner dort hin ziehen will, wo Untergang Programm ist, und die absolut guten und Starken einfach nur damit 'unterhalten' werden,d ass man sie sabotiert und provoziert.
Aber ruhig so weiter machen! ;-)

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Heidelberg ist zukunftsfeindlich, arbeitsverweigernd bis USA feindlich.

Es ist wohl allgemeiner Konsens, dass Kinder die Zukunft darstellen. Wenn aber einerseits eine Stadt mit großer Familienfreundlichkeit wirbt, andererseits die wenigen Tagesmütter etc. einen Stundenlohn angeblich unter 5 Euro erhalten, dafür aber die Zukunft letztlich betreuen, dann ist das ein Hammer.
Wenn dann man zum Arbeiten geht, und letztlich nur wenige Euro mehr verdient wie die zum Hungerlohn arbeitende Tagesmutter, dann wird das doppelt paradox. Interessiert aber keinen, weil es eh viel zu wenig Tagesmütter gibt, und die vorhanden überlastet sind.
Wenn es dann überall Stress, Ärger und Untergang gibt, stört es natürlich manche, wenn man sich diesem Trend nicht anpasst, und Harmonie, Glückseeligkeit und Optimismus angesagt ist. Dann kann es schon mal sein, dass ein Amt einen Schreibverbot erteilt, obwohl auch jene das Recht darauf haben, zu erfahren, wie toll mancher ist!
Wenn dann wiederum ein Amt Briefe schreibt, wonach Autos Made in USA in der 'Umweltzone' nix mehr verloren hätten, obwohl jene gleich mehrere grüne Placketen mit der "4" drauf haben, dann wird der eine sich ärgern, weil sein Auto angeblich enrom an Wert verloren hat, der andere, der die Stadt eh nicht wirklich immer ernst nimmt, geht zum Amt (im ADAC Gebäude) und lässt sich sagen, dass die Kollegen (wo/ wer auch immer) sich eben geirrt haben (wegen Schlüsselnummer und so...).
Irren ist typisch Heidelbergerisch, und wirklich fähige ziehen bekanntlich weg, oder gehören zu denen, die dieser Stadt einen Rest an Würde und Ansehen verleiehen, wie ein gewisser wirklich toller Typ,d er aber sich sehr zurück hällt, weil er seine Ruhe liebt und so...
Diese Ruhe wird zwar von denen teils relativiert, die ihren Job als Exekutierer haben, für den einen in Form einer Kündigung, den anderen in Form für Mehrarbeit ohne Lohnausgleich, wieder einem in Form einer Krankheit, was hierbei immer hilft ist eine falsche Unterstellung, die dafür sorgt, dass die Allgemeine Abtreibungswelle, nicht von Babys, sondern von Familien und anderweitigen Zukunften (nicht zu vergessen sind all die, die nach der Schule einen Job suchen!), schneller von statten geht - aber vielleicht wird es ja doch besser.
---
Anmerkung:
Da dies mal wieder demaßen provokativ für die ist, die blöd oder unfähig sind, oder einfach nur Hilfe brauchen, sei wie letztlich immer angemerkt, dass niemand damit sich belästigt fühlen soll, sondern es positiv sehen soll, weil egal wie bös, blöd oder teuflisch die auch immer sind, die diese Stadt wie auch immer runter gewirtschaftet haben oder die Zukunft mancher vermasseln, und trotzdem nicht abgeben wollen oder echte Hilfe sich zukommen lassen wollen, trotz allem mir sehr symphatisch sind, weil die fähigeren dann eben mehr Zeit 'für die Dinge haben, die wirklich von Bedeutung sind', z.B: Runter kommen, auf niedereres Niveau, um irgend wie zum Rest mal auf Augenhöhe zu reden - was dann wiederum nett ist!
---
Um hier auch mal einen ernsten Satz zu schreiben:
Ich wünsche allen dieser Stadt und darüber hinaus, dass sie die Kraft, die Weisheit, den Mut und die Intelligenz haben, aus der Krise für sich und ihre Nächsten das Beste rauszuholen. Viel Glück, das wirklich gute und besondere kennen zu lernen!!!

Samstag, 26. September 2009

Heidelbergs Altstadt ist untergegangen...

Die Brutalität der Stadt ist extrem. Ignoranz, Faulheit, Arbeitsverweigung, Verweigerung in Sachen Schutz für die Armen & Schwachen ist himmelschreiend.Man kann in Heidelberg nur Kariere machen, wenn man überaus bösartig, grausam und rücksichtslos ist, dann hat man gute Karten, Etabliert und 'geachtet' zu werden.Lässt man sichd ann auch ausreichend schänden, dann öffnen sich Türen zu ungeahnten Möglichkeiten!Aber erst dann, wenn man alles an sich kaputt machen ließ, und die etablierten ihre wahre Freude am zerstören und Ruinieren hatte, dann kann man 'aufsteigen', mit dem effekt, dass man sich in einer Gemeinschaft von Zombies wieder findet, die an Niveau nicht zu unterbieten sind.Das ganz mit Stolz und Kriminalität angereichert, und man hat die Stimmung, die bei vielen angesagt ist:Machtlosigkeit und Angst, wann es selber einen erwischen wird.Ich wünsche dieser untergehenden Stadt die Zukunft, die sie selber erwählt hat, und hoffe, dass sie mit ihren zombies weiterhin viel Spaß hat.Für alle die was werden wollen und nicht schon gegangen sind wie die wirklich Großen:Viel Glück!
Für alle die, die immer noch nicht kappiert haben, dass das prophagierte Niveau Heidelbergs in Sachen Bildung und Kultur letztlich nichts mit der realität zu tun hat, all jenen sei gesagt, dass die Aufreiß, Abreagier und Abschleppzone, die spätestens ab 23 Uhr die Altstadt darstellt, sehr wohl die gemüter der Schänder und Runierer erfreut, und jene offensichtlich das Sagen haben - sonst würde sich ja was ändern.
Hat man Niveau und Anstand, kommt man her vor dieser zeit auf seine 'Kosten', wobei für das Zweifelhafte Vergnügen in der Altstadt selbst die Partylöwen immer weniger Geld haben, dennw arum soll man Touristenpreise zahlen, wenn man im kreuzfeuer der Enteignung- und Mörderbandens teht, und so schon kaum über die Runden kommt?
Man kann es mit einem Satz sagen:Diese Stadt hat, was sie sich leisten kann, und der Untergang ist längst nicht aufhaltbar - arme Kinder, wenn man euch wirklich lieben würde, hätte man längst etwas für eure Zukunft, eure Lebensqualität getan...
---Persönlich will ich hier mal sagen, dass auf dem Berg himmliche Zustände für Kinder angesagt sind. Vereine sind in wenigen Minuten zu erreichen, die Eltern bemühen sich sehr gut in Sachen Erziehung (weil sie ein sehr sehr gutes Vorbild haben), abends ist es ruhig (weil blöde und assoziale weitgehend weg sind), nur die Zombies im Tal sabotieren weiter, zwar ohne Legitimation und Recht, aber das hat denen noch nie interessiert...Doch der kommende Bürgerkireg, der im Tal längst angesagt ist, wenn es dunkel wird, wird auch auf dem berg nicht halt machen, wohl dem, der sich bis dahin in Sicherheit gebracht hat, wenn der Rest der Anständigen im Höllenfeuer der Versagertruppe ins Visier genommen wird. Arme Kinder...
Aber zum Glück gibt es Hoffnung aus Heidelberg!