Mittwoch, 4. November 2009

Untergang wird gefördert.

Der Mensch denkt, Gott lenkt. Und wenn bekannt ist, dass es da einen gibt, dem es immer gut in die Argumentation passt (von wegen Etablierte und so…), dann ist es natürlich doppelt spaßig, wenn die gesamte Nation über Jahre täglich mit Tausenden Seiten ‘News’ über Opel benachrichtigt wird, was sich dann als heise Luft erweist.
Aber auch in Heidelberg, wo allgemein Untergang gefördert wird und Höchstleistung sabotiert wird, zeigt sich immer deutlicher, dass Unfähigkeit und der große Wille zum Schlechten die Kräfte sind, die hier den Ton angeben, so wird z.B.:
Eine Schule teilweise geschlossen, aber vorher noch saniert, obwohl man noch gar nicht weiß, wer da später mal rein soll. Im Gespräch eine Art Internationale Schule mit Kindergarten, doch dazu fehlen die Räume…
Die Nahversorgung hat morgen mehr oder weniger ihren letzten Tag, und es interessiert absolut nicht, was aus den alten, armen und schwachen passiert!
Im Tal unten dann, gäbe es zwar eine Tafel für Arme, aber die ist weitgehend nur Russendeutschen und so bekannt, und wenn man mal Leute frägt (die Ahnung haben sollten), bekommt man keine Antwort. Ohne Beziehungen ist man da schlecht dran, wenn man darauf angewiesen ist…
Aber auch manche Ämter zeigen, was sie drauf haben, indem sie andeuten, absurde Konstrukte irgend wie zu belegen, selbst wenn sie absolut gar nix mit der Realität zu tun haben - aber der Sinn wäre, einen überaus Großen in die Hölle zu schicken, und da ja eh jeder in die Hölle geht, da man das Klima ja bekanntlich ruiniert, und das wie in einer Hyperbel demnächst abgeht, muss man eh unter die Erde, was für die Mörder (teils auch Verantwortungsträger genannt) natürlich absolut unseriös ist (und glücklicher Weise alles nur eine Theorie!)
Man muss also froh sein, wenn man in seinem Umfeld noch etwas Lebensqualität hat, und entsprechend Abstand zu den halten, die den Untergang geweiht sind - würden die nicht immer wieder angekrochen kommen…
Letztlich ist jedes Forum, jeder kommentierbare Blog solch eine Möglichkeit, wo die, die keine Ahnung haben, sich inspirieren lassen - je nachdem sich dankbar erweisen oder gar unverschämt. Doch so lange es konstruktive Kontinuität gibt, ist das ja halb so wild (wobei der auch bald geht,w enn nicht ein überaus Großer die Regin irgend wann interessanter macht).
Die schon genannte unendliche Geschichte um Opel zeigt wiederum, was die drauf haben, die den Ton angeben, bzw. zu was die gezwungen werden, die in dieses System neu rein kommen, denn wenn nun sogar Brüderle, ein absolut kühler Kopf wie ein gewerkschafter redet, ist das einerseits ein Zeichen für Flexibnilität, andererseits sind das natürlich nur Schüsse in die Luft, und da hätte ich vion einem Top-Mann mehr erwartet.
Wenigstens macht einer aus Heidelberg der absolut angesagten Tatsache alle Ehre, nämlich,d ass man nahezu nur außerhalb wirklich groß werden kann. Indem z.B. Niebel die Entwicklungshilfe für China auslaufen lassen will, zeigt wenigstens ein Politiker, dass er mit Steuergeldern intelligent und seriös umgehen will.
Dass die paar Millionen Peanuts sind, die GM für Opel erhalten hat weiß eigentlich Brüderle, da die Folgekosten (ALG etc.) ein vielfaches höher sind, wenn Opel gesundgeschrumpft wird. Letztlich haben da die Konkurenten wirklich Angst, nämlich dass Opel doch überlebt und ein Konkurent im immer heftigeren Konkurenzkampf weiter besteht.
Nach Meinung eines gewissen Zusammenschlusses wird es spätestens in 5 Jahren wirklich derb werden, bis dahin heist es: Fitt werden und Rettungsboote bereithalten!
Dass es aber durchaus früher schon derb werden kann zeigt wie gesagt Heidelberg, das dem Berg in jeder Hinsicht die Lebensadern abdreht, die schwächsten der Schüler als Fressen für andere im Tal verstreuen will um damit viele neue in die Hölle schickten will - damit auch brav der Untergangsplan umgesetzt wird, der:
Aufgrund hoher Schulden die Kommunen zu solchen Gräuel ‘zwingt’
Aufgrund noch weniger Einnahmen noch mehr Misstände heraufbeschwört
Aufgrund Einsparungen bei der Polizei und der Justiz Ungerechtigkeit salongfähig macht
Und nun alle Sto9lz sein und mit Würde unter gehen, während die im Überfluss schwelgen und gedeiheen, die entweder überaus stark sind, oder überaus brutal & illegal unterwegs sind, wobei letzteres vielleicht in Heidelberg als seriöser Umgang bezeichnet wird (da etabliert und aufgrund von Seilschaften relativ sicher im Sattel)…

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Schließungen der Hauptschulen in Heidelberg

die gesammten Kommentare bezüglich der Schließungen der Hauptschulen in Heidelberg sind ausschließlich Kosmetik, denn Tatsache ist:
Schulden und damit verbundene Einsparungszwäne zwingen an den Ärmsten zu sparen, deswegen wird Sozialkahlschlag praktiziert.
Die Helfeshelfer der Killer im Auftrag des Systems leisten vorbildliche Arbeit: Keiner blickt da durch, obwohl die Tatsachen so einfach sind:
Es geht nicht um die Schüler, es geht um Einsparungen.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Mannheim lässt seine Gefangenen verhungern

"Während die inoffiziellen Killer im Auftrag der Systemerhalter im Luxus schwelgen, hungern die, die zu recht oder zu unrecht in deutschen Gefängnissen sitzen. Die sogenannte Wirtschaftskriese macht es möglich, am billigsten zu sparen und trotzdem dann noch Feiern für die privilegierteren zu ermöglichen.
Aus eigener Erfahrung - allerdings noch als Besucher - kann ich behaupten, von mehreren Insassen gehört zu haben, dass man sie aushungert und mit Essen, unterer Qualität am Leben erhällt. Allerdings habe ich wiederum auch nicht den Eindruck gehabt, dass das Wachpersonal irgend wie einen außergewöhnlich brutalen Eindruck hinterlassen hätte, wohl wissent, dass die im allgemeinen einen Knopf dabei haben, der bei Aktivierung eine Prügelmannschaft in Gang setzt, mit denen man nicht unbedingt gerne zusammen ist.
Was zudem erschreckend war ist,d ass in einigen Gefängnissen kein deutsches Recht mehr gilt, sondern jene ihre eigenen gesetze gemacht haben, man also genau so gut in Marocko oder Russland einsitzen könnte. wer sich beschwert wird eben darüber informiert, anonsten interesiert es anscheinend nicht, dass wehrlose im Knast keine Rechte mehr haben, ebenso wie die, die sich für unterdrückte und benachteiligte einsetzen.
Zum Schluss sei noch gesagt, dass sich Arbeit selbst im Knast nicht lohnt, weil man dann aufgrund versicherungstechnischer Zwängen selber für Medizin zahlen muss, unter dem Strich teils sogar weniger Lebensqualität hat wie die, die nichts tun."...

Mehr:
http://www.hbgs.de/home/aktuell/2009-10-20--deutschland-laesst-seine-gefangenen-verhungern.html

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Heidelberg ist zukunftsfeindlich, arbeitsverweigernd bis USA feindlich.

Es ist wohl allgemeiner Konsens, dass Kinder die Zukunft darstellen. Wenn aber einerseits eine Stadt mit großer Familienfreundlichkeit wirbt, andererseits die wenigen Tagesmütter etc. einen Stundenlohn angeblich unter 5 Euro erhalten, dafür aber die Zukunft letztlich betreuen, dann ist das ein Hammer.
Wenn dann man zum Arbeiten geht, und letztlich nur wenige Euro mehr verdient wie die zum Hungerlohn arbeitende Tagesmutter, dann wird das doppelt paradox. Interessiert aber keinen, weil es eh viel zu wenig Tagesmütter gibt, und die vorhanden überlastet sind.
Wenn es dann überall Stress, Ärger und Untergang gibt, stört es natürlich manche, wenn man sich diesem Trend nicht anpasst, und Harmonie, Glückseeligkeit und Optimismus angesagt ist. Dann kann es schon mal sein, dass ein Amt einen Schreibverbot erteilt, obwohl auch jene das Recht darauf haben, zu erfahren, wie toll mancher ist!
Wenn dann wiederum ein Amt Briefe schreibt, wonach Autos Made in USA in der 'Umweltzone' nix mehr verloren hätten, obwohl jene gleich mehrere grüne Placketen mit der "4" drauf haben, dann wird der eine sich ärgern, weil sein Auto angeblich enrom an Wert verloren hat, der andere, der die Stadt eh nicht wirklich immer ernst nimmt, geht zum Amt (im ADAC Gebäude) und lässt sich sagen, dass die Kollegen (wo/ wer auch immer) sich eben geirrt haben (wegen Schlüsselnummer und so...).
Irren ist typisch Heidelbergerisch, und wirklich fähige ziehen bekanntlich weg, oder gehören zu denen, die dieser Stadt einen Rest an Würde und Ansehen verleiehen, wie ein gewisser wirklich toller Typ,d er aber sich sehr zurück hällt, weil er seine Ruhe liebt und so...
Diese Ruhe wird zwar von denen teils relativiert, die ihren Job als Exekutierer haben, für den einen in Form einer Kündigung, den anderen in Form für Mehrarbeit ohne Lohnausgleich, wieder einem in Form einer Krankheit, was hierbei immer hilft ist eine falsche Unterstellung, die dafür sorgt, dass die Allgemeine Abtreibungswelle, nicht von Babys, sondern von Familien und anderweitigen Zukunften (nicht zu vergessen sind all die, die nach der Schule einen Job suchen!), schneller von statten geht - aber vielleicht wird es ja doch besser.
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Anmerkung:
Da dies mal wieder demaßen provokativ für die ist, die blöd oder unfähig sind, oder einfach nur Hilfe brauchen, sei wie letztlich immer angemerkt, dass niemand damit sich belästigt fühlen soll, sondern es positiv sehen soll, weil egal wie bös, blöd oder teuflisch die auch immer sind, die diese Stadt wie auch immer runter gewirtschaftet haben oder die Zukunft mancher vermasseln, und trotzdem nicht abgeben wollen oder echte Hilfe sich zukommen lassen wollen, trotz allem mir sehr symphatisch sind, weil die fähigeren dann eben mehr Zeit 'für die Dinge haben, die wirklich von Bedeutung sind', z.B: Runter kommen, auf niedereres Niveau, um irgend wie zum Rest mal auf Augenhöhe zu reden - was dann wiederum nett ist!
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Um hier auch mal einen ernsten Satz zu schreiben:
Ich wünsche allen dieser Stadt und darüber hinaus, dass sie die Kraft, die Weisheit, den Mut und die Intelligenz haben, aus der Krise für sich und ihre Nächsten das Beste rauszuholen. Viel Glück, das wirklich gute und besondere kennen zu lernen!!!

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Berlin hat auch so einen - nur tritt der nach unten...

"In einem Interview mit der Zeitschrift “ Lettre International” sagte Sarrazin, dass Berlin “"niemals von den Berlinern gerettet werden könne". Der dafür nötige Intellekt müsse erst noch importiert werden, "und er wird auch importiert werden wie im New York der fünfziger Jahre", erklärte der 64-Jährige." Quelle
1. Frage: Warum ist der noch in der SPD, und Clement und La Fontain nicht??
"Es war eine weitere verbale Ohrfeige, die der Sozialdemokrat verteilte. 2008 empfahl er menschen, die sich die hohen Energiekosten nicht leisten können, dicke Pullover in der Wohnung zu tragen. Hartz-iv-Empfängern rechnete er vor, wei man sich mit 4,25 Euro am Tag prima und gesund ernähren könne."
2. Frage: Muss man letztlich so Sprüche bringen, um in der SPD zu bleiben?
"Und nochmals nahm er die unteren sozialen Schichten ins Visier. Er beklagte, "dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden". Gerade in Berlin sei dieses Problem besonders groß. Diese Familien würden zudem nicht am normalen Wirtschaftskreislauf teilnehmen. "Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: Weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht.""
3. Frage: Was ich wichtiger, der Konsument oder der Produzent?
"Der ehemalige Finanzminister sprach sich auch dafür aus, in der Immigration andere Maßstäbe anzulegen: "Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen." Die Medien seien hingegen orientiert auf die soziale Problematik, “aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben", sagte Sarrazin."
4. Frage: Wann ist bei der SPD eigentlich ein Tabu gebrochen?
Da wir aber eine neue Regierung haben, wobei die Kanzlerin erst noch kapiieren muss, dass sie nun keine sozialdemorkatische Politik mehr machen kann, sondern wie selber ausgesprochen mal richtig Reformen durchzusetzen hat (wie einst Schröder), und der Vize schon klar machte, dass "man spricht Deutsch" nun angesagt ist (was ja OK ist), auch wenn es teutonisch rüber kommt (wie die BBC meinte), muss man sich womöglich an sowas gewöhnen.
Da aber eh alles zu spät ist, und nur noch die Hoffnung haben, die eine Chance haben, den kommenden Bürgerkrieg mittels Wohnortwechsels zu überleben, ist eh alles egal, wobei gesagt werden muss, dass hätte dieses Land nur ein ganz ganz kleines bischen Respekt vor den Armen und Kleinen, vor allem den Kindern, es hätte gar nicht so schlimm werden müssen, da selbst siebenjährige wissen, dass es immer mehr Roboter, Comuter und Maschienen gibt, und diese die Jobs weitgehend kaputt machen, ihnen deswegen Obdachlosigkeit blüht.
Nachdem nun mal wieder alles gesagt wurde, kan ein weiterer Tag der Zerstörung, der ausgelassenen Chancen und der unwiederbringlichen Ausrottung beginnen, und die Ignoranten können froh und zufrieden ihr Absitzen beginnen, was manche sogar als "Arbeiten" bezeichnen.
Der APO-Kanzler jedoch kommentiert, was die nicht-Opposition gerne verschweigt, z.B.:
Es gibt nur noch eine echte Opposition in diesem land: Die Grünen.

Samstag, 26. September 2009

Heidelbergs Altstadt ist untergegangen...

Die Brutalität der Stadt ist extrem. Ignoranz, Faulheit, Arbeitsverweigung, Verweigerung in Sachen Schutz für die Armen & Schwachen ist himmelschreiend.Man kann in Heidelberg nur Kariere machen, wenn man überaus bösartig, grausam und rücksichtslos ist, dann hat man gute Karten, Etabliert und 'geachtet' zu werden.Lässt man sichd ann auch ausreichend schänden, dann öffnen sich Türen zu ungeahnten Möglichkeiten!Aber erst dann, wenn man alles an sich kaputt machen ließ, und die etablierten ihre wahre Freude am zerstören und Ruinieren hatte, dann kann man 'aufsteigen', mit dem effekt, dass man sich in einer Gemeinschaft von Zombies wieder findet, die an Niveau nicht zu unterbieten sind.Das ganz mit Stolz und Kriminalität angereichert, und man hat die Stimmung, die bei vielen angesagt ist:Machtlosigkeit und Angst, wann es selber einen erwischen wird.Ich wünsche dieser untergehenden Stadt die Zukunft, die sie selber erwählt hat, und hoffe, dass sie mit ihren zombies weiterhin viel Spaß hat.Für alle die was werden wollen und nicht schon gegangen sind wie die wirklich Großen:Viel Glück!
Für alle die, die immer noch nicht kappiert haben, dass das prophagierte Niveau Heidelbergs in Sachen Bildung und Kultur letztlich nichts mit der realität zu tun hat, all jenen sei gesagt, dass die Aufreiß, Abreagier und Abschleppzone, die spätestens ab 23 Uhr die Altstadt darstellt, sehr wohl die gemüter der Schänder und Runierer erfreut, und jene offensichtlich das Sagen haben - sonst würde sich ja was ändern.
Hat man Niveau und Anstand, kommt man her vor dieser zeit auf seine 'Kosten', wobei für das Zweifelhafte Vergnügen in der Altstadt selbst die Partylöwen immer weniger Geld haben, dennw arum soll man Touristenpreise zahlen, wenn man im kreuzfeuer der Enteignung- und Mörderbandens teht, und so schon kaum über die Runden kommt?
Man kann es mit einem Satz sagen:Diese Stadt hat, was sie sich leisten kann, und der Untergang ist längst nicht aufhaltbar - arme Kinder, wenn man euch wirklich lieben würde, hätte man längst etwas für eure Zukunft, eure Lebensqualität getan...
---Persönlich will ich hier mal sagen, dass auf dem Berg himmliche Zustände für Kinder angesagt sind. Vereine sind in wenigen Minuten zu erreichen, die Eltern bemühen sich sehr gut in Sachen Erziehung (weil sie ein sehr sehr gutes Vorbild haben), abends ist es ruhig (weil blöde und assoziale weitgehend weg sind), nur die Zombies im Tal sabotieren weiter, zwar ohne Legitimation und Recht, aber das hat denen noch nie interessiert...Doch der kommende Bürgerkireg, der im Tal längst angesagt ist, wenn es dunkel wird, wird auch auf dem berg nicht halt machen, wohl dem, der sich bis dahin in Sicherheit gebracht hat, wenn der Rest der Anständigen im Höllenfeuer der Versagertruppe ins Visier genommen wird. Arme Kinder...
Aber zum Glück gibt es Hoffnung aus Heidelberg!

Donnerstag, 10. September 2009

Der Messias der Metropolregion Rhein Neckar Klartext spricht

Wenn ein gewisser Robin Hood Heidelbergs die politische Kaste als Versager und sonst was kritisiert, dann denkt der eine Teil der Gehirnprotesenträger, dass man es hier mit einem radikalen zu tun hätte, der andere Teil, dass das ja viel zu derb sei, und somit unseriös.
Wenn sowas aber in den USA vom 'treuen & verständigen Sklaven' (um mal unseriöse Rhetorik aus einer Gruppierung zu nehmen, der ich sehr distanziert gegenüber stehe) passiert, dann meint jeder mit oder ohne Gehirnprotese,d ass das ja mal wirklich richtig sei, und er absolut recht hätte - mit dem unterschied,d ass sich die USA gegen den Untergang stemmen, und hier jeder heiß drauf ist, sich ebenso das Genick brechen zu lassen - wie das schon hier und da geschieht.
Nun, als 2006 ein Projekt gestartet wurde, i dem das Internet als Speerspitze genutzt wurde, und man mich fragte, ob ich sowas wie ein trendsetter sei, wurden dan die Weichen für die gelegt, die überleben wollen (was OK ist), und ebenso durch die demokratische Entscheidung dafür gesorgt, dass wichtige Vorkehrungen eben nicht in diesem Land beschlossen werden, die so ganz nebenbei Arbeitsplätze und so retten hätten können.
Aber wie das so ist: "Hinterher weiß man immer mehr" und "man bekommt was man verdient" ist alles ja OK, denn mit großer Freude blickt man auf den Wahlabend, besser gesagt auf die Zeit danach, wenn dann die Massenentlassungen angesagt sind (als ob die Pleite von vielen Traditionsunternehmen nicht schlimm genug sei) und so ganz nebenbei fängt dann auch wieder das Bürgerkriegsgelaber an, das ebenso im Stillhalteabkommen unterdrückt wird, aber letztlich nicht weniger aktuell geworden ist.
Während Heidelberg mit unverdienter Gnade noch eine Chance bekommen hat, sich auf kommende Probleme einzustellen, was konkret mehr Betreuung (die mehr werden muss, wenn die Familien zerfallen, und es keinen Starken gibt, der sich um die Kleinen kümmern kann) angeht, aber auch mehr Feuerschutz (da das, was im Mittelmeerraum längst angesagt ist jeder Zeit auch hier hoch schwappen kann), haben es andere Städte schwerer, die keinen Größten der großen haben.