Heidelberg wird entmündigt, weil es nicht wirtschaften kann. Es zieht so viel wie möglich mit ins Verderben, und je länger das vor, zurück angesagt ist, wird eben einfach alles ein Vielfaches schlimmer kommen.
Aber Heidelberg wählte Untergang, und das einzige, was die Stadt dagegen setzen kann ist Trixen, Lügen und Diffamieren.
Die Bluthunde sind heiß, das Frischfleisch immer in Form von "Querulanten" da, und die kollektive Angst in der Bevölkerung wächst, während Verantwortungsträger die Schuld einfach von sich abweisen (teils wohl zu recht), anstatt mal selbstkritisch zu sein.
Zur Info:
Man hält es nicht für möglich, aber in anderen Städten sieht es teils noch schlimmer aus!
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Montag, 16. Mai 2011
Dienstag, 22. Juni 2010
Zuse und andere Größen würden sich im Grab umdrehen...
Der Erfinder des Computers würde gewiss jeden für verrückt erklären, wenn man ihm sagen würde, dass im jahr 2010 Rechengeräte (unter anderem Handys), die 10000000 besser sind wie seine Erfindung, hauptsächlich von Arbeitslosen, Emmigranten und Minderjährigen genutzt werden, während die, die eigentlich irgend wann mal korrekte Rechnungen liefern sollten (dann wäre die Wirtschaftskrise auch nicht so derb), mal mit besseren versehen werden sollten!
Er würde gewiss sagen:
Warum gibt man nicht denen die hardware, die wirklich Verwendung dafür haben? Und lässt das Potential zu 99% ungenutzt in den Händen der anderen?
Nun,
vom Prinzip her läuft es ja letztlich fast überall so. In Heidelberg macht das neue Amt aufmerksam auf sich, wobei aufgrund eines gewissen Drucks nun Umdenken stattgefunden hat (man quält nicht mehr so sehr die Unterdrückten, und lässt ihnen endlich mehr Rechte - wie ich mir schreiben ließ), das ebenso Qualität und Potential lieber in Hände gibt, wo es sich offensichtlich nicht so gut entwickeln kann.
Man kann immer nur wieder froh sein, wenn es einem persönlich gut geht, und der engere Kreis gedeiht und aufblüht und die richtigen Prioritäten kennt, sowie die wahre Elite (aner)kennt! Würde es nicht so aussehen, dass diese Stadt zwar Geld hat, eine Millionenteure Werbekampagne zu planen (und womöglich auch durchzuführen), um die Stadt zuzubetonieren, gleichzeitig aber bei innerstädtischer Kinderbetreuung sparen will, wäre ja alles OK! So aber muss sich jeder Mensch, der am Wohle seiner Mitmenschen interessiert ist, mehr oder weniger Traurig über den Untergang der Stadt sein.
Diese Trauer - wie hier - zu zeigen, wird einem aber als krank ausgelegt, was Wegsperrung und Enteignung zur Folge hat...
Er würde gewiss sagen:
Warum gibt man nicht denen die hardware, die wirklich Verwendung dafür haben? Und lässt das Potential zu 99% ungenutzt in den Händen der anderen?
Nun,
vom Prinzip her läuft es ja letztlich fast überall so. In Heidelberg macht das neue Amt aufmerksam auf sich, wobei aufgrund eines gewissen Drucks nun Umdenken stattgefunden hat (man quält nicht mehr so sehr die Unterdrückten, und lässt ihnen endlich mehr Rechte - wie ich mir schreiben ließ), das ebenso Qualität und Potential lieber in Hände gibt, wo es sich offensichtlich nicht so gut entwickeln kann.
Man kann immer nur wieder froh sein, wenn es einem persönlich gut geht, und der engere Kreis gedeiht und aufblüht und die richtigen Prioritäten kennt, sowie die wahre Elite (aner)kennt! Würde es nicht so aussehen, dass diese Stadt zwar Geld hat, eine Millionenteure Werbekampagne zu planen (und womöglich auch durchzuführen), um die Stadt zuzubetonieren, gleichzeitig aber bei innerstädtischer Kinderbetreuung sparen will, wäre ja alles OK! So aber muss sich jeder Mensch, der am Wohle seiner Mitmenschen interessiert ist, mehr oder weniger Traurig über den Untergang der Stadt sein.
Diese Trauer - wie hier - zu zeigen, wird einem aber als krank ausgelegt, was Wegsperrung und Enteignung zur Folge hat...
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Donnerstag, 15. April 2010
Heidelberg treibt politische Kritiker in den Tod - auf unterestem Niveau.
Politische Rhetorik ist oft zugespitzt und teils auch absichtlich übertrieben. Wenn der eine z.B. beim Thema Mindestlohn 7,50 Euro sagt, sagt der nächst Linkere natürlich 8.- Euro u.s.w. und wenn der eine von "Sozialen Unruhen" (Michael Sommer, DGB Chef) spricht (und das aufgrund von unsozialen Tendenzen, die sowas nahezu erzwingen), Sat 1 dann einen Film "Die Grenze" mit Bürgerkriegsszenario laufen lässt, und man dieses Thema dann mal theoretisch (weil anders ist es ja noch nicht angesagt ist, zumindest nicht die heiße Phase), dann wird man in Heidelberg dermaßen fertig gemacht, dass man glaubt, im tiefsten Mittelalter zu sein...
Da werden dann Schulen der Kinder angeschrieben, dass der, der fertig gemacht werden soll, total verrückt sei, wobei ein 'Schuss' lächerlich-Machung natürlich dabei ist? wenn dann auch noch religiöse Meinungen, oder gar Eventualitäten geschmäht werden (die rein theoretisch sind), dann ist wiederum das grundgesetz (Religionsfreiheit) ausgehebelt, und man ist dem Untergang näher gekommen - und sei es niveaumäßig. Dann wird man gezwungen, Stunden seiner Zeit sich untersuchen zu lassen, alle Verwanschaftsbeziehungen und Freundschaften werden ausgespäht, damit man weiß, wie schwer oder einfach es ist, diesen Menschen total kaputt zu machen?
Könnte man da von politisch motivierten Amtsmissbrauch reden? Eine Mischung aus Berufsverbot und Grundgesetzaushebelung ist dann angesagt, wenn das Recht auf Meinungsfreiheit und die Freiheit, sich zu versammeln (und sei es in Online in Foren) verboten werden will, indem man dem Opfer vorwirft, ja alles aus kranken Wahn zu machen. Und dieser kranke Wahn soll dann best möglich weggesperrt 'behandelt' werden?
Das absolut harte daran ist allerdings dann angesagt, wenn Ämter genau das Gegenteil von dem machen, was sie tun sollen - für was es jede Menge belege gibt? Ob das alles in Heidelberg wirklich angesagt ist, ist bis jetzt allerdings noch nicht wirklich zu sagen - es besteht die Hoffnung auf Einsicht seitens derer, die 'noch viel zu lernen haben' sich bessern, oder, dass der einzig Große Heidelbergs die Angriffe gegen die ureigensten Bedürfnisse eines jeden weiterhin abschmettert. Allerdings braucht er dabei einen Gehilfen, der die etwas komplizierten Dinge den etwas dämlichen Unterdrückern klar macht (dass sie verloren haben). Ich hoffe mal, der macht das weiter gut.
Auf dem Boxberg jedenfalls stehen die Leute zusammen, helfen sich, und sorgen mit ihrer außerordentlichen Liebe zum Schönen - was sich im Kinderreichtum zeigt, und bei der naturverbundenen Umgebung weiter geht - dass sie wie beim Film "Avatar" wohl doch eher zu denen gehören, die letztlich den Hetzorgien der kriminellen Ellementen im Tal relativ immun gegenüber stehen.
Da werden dann Schulen der Kinder angeschrieben, dass der, der fertig gemacht werden soll, total verrückt sei, wobei ein 'Schuss' lächerlich-Machung natürlich dabei ist? wenn dann auch noch religiöse Meinungen, oder gar Eventualitäten geschmäht werden (die rein theoretisch sind), dann ist wiederum das grundgesetz (Religionsfreiheit) ausgehebelt, und man ist dem Untergang näher gekommen - und sei es niveaumäßig. Dann wird man gezwungen, Stunden seiner Zeit sich untersuchen zu lassen, alle Verwanschaftsbeziehungen und Freundschaften werden ausgespäht, damit man weiß, wie schwer oder einfach es ist, diesen Menschen total kaputt zu machen?
Könnte man da von politisch motivierten Amtsmissbrauch reden? Eine Mischung aus Berufsverbot und Grundgesetzaushebelung ist dann angesagt, wenn das Recht auf Meinungsfreiheit und die Freiheit, sich zu versammeln (und sei es in Online in Foren) verboten werden will, indem man dem Opfer vorwirft, ja alles aus kranken Wahn zu machen. Und dieser kranke Wahn soll dann best möglich weggesperrt 'behandelt' werden?
Das absolut harte daran ist allerdings dann angesagt, wenn Ämter genau das Gegenteil von dem machen, was sie tun sollen - für was es jede Menge belege gibt? Ob das alles in Heidelberg wirklich angesagt ist, ist bis jetzt allerdings noch nicht wirklich zu sagen - es besteht die Hoffnung auf Einsicht seitens derer, die 'noch viel zu lernen haben' sich bessern, oder, dass der einzig Große Heidelbergs die Angriffe gegen die ureigensten Bedürfnisse eines jeden weiterhin abschmettert. Allerdings braucht er dabei einen Gehilfen, der die etwas komplizierten Dinge den etwas dämlichen Unterdrückern klar macht (dass sie verloren haben). Ich hoffe mal, der macht das weiter gut.
Auf dem Boxberg jedenfalls stehen die Leute zusammen, helfen sich, und sorgen mit ihrer außerordentlichen Liebe zum Schönen - was sich im Kinderreichtum zeigt, und bei der naturverbundenen Umgebung weiter geht - dass sie wie beim Film "Avatar" wohl doch eher zu denen gehören, die letztlich den Hetzorgien der kriminellen Ellementen im Tal relativ immun gegenüber stehen.
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Samstag, 10. April 2010
Mehr als 120 Beschwerden wegen religiösem Bild der Reinigung...
"»Titanic»-Chefredakteur Leo Fischer versteht den Protest nach eigener Aussage nicht. Gezeigt werde ein Priester, der sich demütig dem Gekreuzigten nähert – »zum Zweck der Anbetung oder der Reinigung», sagte Fischer auf Anfrage. Das Motiv zeige vor dem Hintergrund der aktuellen Missbrauchsdebatte symbolisch die Notwendigkeit zur Reinigung der Kirche. In der Redaktion seien zahlreiche Anrufe und E-Mails dazu eingegangen, viele davon nachdenklich. Von anderen, die in der Darstellung »ein sexuelles Geschehen erkennen» wollten, sei die Redaktion schockiert. Solche anstößigen Reaktionen seien für Teile der Gläubigen aber bezeichnend. Von der Kirche selbst habe das Magazin keine Reaktionen bekommen."
Quelle http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1204442&kat=29
Auch in Heidelberg gibt es Leute, die an Verlogenheit nicht zu übertreffen sind, die die ganz derben gehn lassen, und sich bei den Schwächsten vergreifen (was jene nervt), deren Schutzmacht nach und nach demontiert (versuchen es zumindest), und die Realität vollkommen umdrehen.
Die Pressefreitheit wird in Heidelberg zudem von denen mit zu grabe getragen, die es an wenigsten tun sollten - aber so ist das eben in Heidelberg, wo die echte Elite zwar vorhanden ist, aber eine vielzahl von Versagern alles kaputt machen wollen, was über Jahrhunderte gewachsen ist - nur wegen der schnellen kohl meistens, oder wegen persönlichem Agressionstrieb (bzw. dem Verlangen, dessen zu befriedien - egal an wem...).
Der Untergang ist einmal wieder vollkommen offensichtlich, denn wenn man die Titanic angreift, dann greift man eine zynische Darstellung der Realität an, oft die, die es selbeer betrifft...
Quelle http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1204442&kat=29
Auch in Heidelberg gibt es Leute, die an Verlogenheit nicht zu übertreffen sind, die die ganz derben gehn lassen, und sich bei den Schwächsten vergreifen (was jene nervt), deren Schutzmacht nach und nach demontiert (versuchen es zumindest), und die Realität vollkommen umdrehen.
Die Pressefreitheit wird in Heidelberg zudem von denen mit zu grabe getragen, die es an wenigsten tun sollten - aber so ist das eben in Heidelberg, wo die echte Elite zwar vorhanden ist, aber eine vielzahl von Versagern alles kaputt machen wollen, was über Jahrhunderte gewachsen ist - nur wegen der schnellen kohl meistens, oder wegen persönlichem Agressionstrieb (bzw. dem Verlangen, dessen zu befriedien - egal an wem...).
Der Untergang ist einmal wieder vollkommen offensichtlich, denn wenn man die Titanic angreift, dann greift man eine zynische Darstellung der Realität an, oft die, die es selbeer betrifft...
Donnerstag, 8. April 2010
Ist Heidelberg pleite (Untergegangen)?
Wenn man in manchem 'Amt' anruft bekommt man vom Telefonanrufbeantworter sinngemäß folgendes zu hören: "Ja wir sind personell unterbesetzt, es haben sich Berge an unerledigten Unterlagen angehäuft, außerdem sind wir total überlastet", einer nach dem anderen dreht durch... (OK, den Schluss hab ich 'dazugedichtet').
Nun,
dies ist ja eigentlich keine schlechte Nachricht, dass das Amt eigentlich zu hat, wäre da nicht der 'Zwang', sich da zu melden, damit die einen fertig machen können (gilt nicht für jedes Amt), wobei man das auch sportlich sehen kann.
Dann fährt man in der Gegend rum, und stellt fest, dass Mondkrater in Heidelbergs Straßen angesagt sind, und man fragt sich, wie das mit den Paralelluniversen/ -welten eigentlich genau aussieht, und ob es in Heidelberg womöglich so eine Art Portal zu anderen Welten gibt (die mit höchster Wahrscheinlichkeit weniger dämlich sind).
Um der gestressten Arbeitswelt dann bestmöglich aus den Weg zu gehen, kauft man schließlich kurz nach 8 morgens ein, schnappt sich die ganzen günstigen Angebote weg, ist froh, die Mitmenschen noch etwas müde bis unverbraucht anzutrffen und gibt sich dann als Kontrasstprogramm eben einen Anruf bei einem Amt - wobei man dann so fertig ist (allein vom Reinhören), dass man tatsächlich erst mal etwas Regeneration braucht und einen Vormittagsschlaf sich gibt, bevor es wieder los geht, mit konstruktiver kritik und Weltverbesserungsvorschlägen, die überall immer gerne gehört werden (nicht wirklich - vor allem von einer gewissen Person...).
Nachdem man wieder allen klar gemacht hat, dass sie blöd bis unfähig sind, geht es ins neue Café "Tinte", mit herrlichen Blick ins Tal, was natürlich auch vom Amt finanziert wurde, weil das Amt meinte, dass 200.- Kröten extra im Monat unbedingt bezahlt werden müssten (Konkreter 'Fall': Eine gewisse städtische 'Firma' schmiss 2 Leute aus einer Baracke raus, die nun 2 bessere Wohnungen für insgesammt 200 Euro mehr im Monat gemietet haben). Naja, Heidelberg hat es eben offensichtlich, sind ja nur 2400.- Euro mehr im Jahr, die erst mal erwirtschaftet werden müssen - währenddessen die alte Wohnung natürlich leer steht, wie viele anderen.
Man selbst fühlt sich seit Monaten natürlich blendend, weil die Freiheit eben ein vergängliches Gut ist, und dies zu wissen eben für beste Stimmung sorgt - da man sich ja nicht unbedingt auf die Unfähigkeit Heidelbergs verlassen kann, vor allem dann nicht, wenn es um das Zerstören von schönem und wichtigem geht...
Auch dass es von manchem 'Amt' unterstützt wird, dass dieses Land immer mehr für die Unterschicht der Umländer interessant ist, finde ich absolut OK, da man deren derbes Geschwätz dann zumindest offiziell nicht versteht, und seine Ruhe hat. Da es aber nicht zu viel Ruhe werden sollte, ist es dann eben doh manchmal vielleicht ganz gut, den kriminellen Ellementen Heidelbergs einen gewissen Tribut zu zahlen, indem man sich in deren 'Terrorbasen' mal sehen lässt, und zum besten gibt, dass sie ihre soziale Ader vielleicht etwas stärken könnten, z.B. ein exklusives Behindertenheim für Dämliche aufzumachen, wo sie sich gleich selbst dann einweisen lassen können.
Das finden die auch nicht gut, wobei es meist dauert, bis die merken, was da geschehen ist. Man selbst blickt ja womöglich minmal mehr, aber macht das beste draus - wäre da nicht das supertraurige Mitleid, das man mit den ultradoofen und unfähigen so hat, die weiter ins Verderben - den absoluten Untergang - stürzen.
Aber was solls, der APO-Kanzler diktiert anscheinend teilweise mal alles, was für Kontinuität und Zuversicht steht, und teils macht die Kanzlerin anscheinend mit (wenn es um die 'Größe' Heidelbergs geht - sie meint angelich, dass Heidelberg klein sei, wie der kollegiale Kanzlerkandidat der Besseren.).
Nun,
dies ist ja eigentlich keine schlechte Nachricht, dass das Amt eigentlich zu hat, wäre da nicht der 'Zwang', sich da zu melden, damit die einen fertig machen können (gilt nicht für jedes Amt), wobei man das auch sportlich sehen kann.
Dann fährt man in der Gegend rum, und stellt fest, dass Mondkrater in Heidelbergs Straßen angesagt sind, und man fragt sich, wie das mit den Paralelluniversen/ -welten eigentlich genau aussieht, und ob es in Heidelberg womöglich so eine Art Portal zu anderen Welten gibt (die mit höchster Wahrscheinlichkeit weniger dämlich sind).
Um der gestressten Arbeitswelt dann bestmöglich aus den Weg zu gehen, kauft man schließlich kurz nach 8 morgens ein, schnappt sich die ganzen günstigen Angebote weg, ist froh, die Mitmenschen noch etwas müde bis unverbraucht anzutrffen und gibt sich dann als Kontrasstprogramm eben einen Anruf bei einem Amt - wobei man dann so fertig ist (allein vom Reinhören), dass man tatsächlich erst mal etwas Regeneration braucht und einen Vormittagsschlaf sich gibt, bevor es wieder los geht, mit konstruktiver kritik und Weltverbesserungsvorschlägen, die überall immer gerne gehört werden (nicht wirklich - vor allem von einer gewissen Person...).
Nachdem man wieder allen klar gemacht hat, dass sie blöd bis unfähig sind, geht es ins neue Café "Tinte", mit herrlichen Blick ins Tal, was natürlich auch vom Amt finanziert wurde, weil das Amt meinte, dass 200.- Kröten extra im Monat unbedingt bezahlt werden müssten (Konkreter 'Fall': Eine gewisse städtische 'Firma' schmiss 2 Leute aus einer Baracke raus, die nun 2 bessere Wohnungen für insgesammt 200 Euro mehr im Monat gemietet haben). Naja, Heidelberg hat es eben offensichtlich, sind ja nur 2400.- Euro mehr im Jahr, die erst mal erwirtschaftet werden müssen - währenddessen die alte Wohnung natürlich leer steht, wie viele anderen.
Man selbst fühlt sich seit Monaten natürlich blendend, weil die Freiheit eben ein vergängliches Gut ist, und dies zu wissen eben für beste Stimmung sorgt - da man sich ja nicht unbedingt auf die Unfähigkeit Heidelbergs verlassen kann, vor allem dann nicht, wenn es um das Zerstören von schönem und wichtigem geht...
Auch dass es von manchem 'Amt' unterstützt wird, dass dieses Land immer mehr für die Unterschicht der Umländer interessant ist, finde ich absolut OK, da man deren derbes Geschwätz dann zumindest offiziell nicht versteht, und seine Ruhe hat. Da es aber nicht zu viel Ruhe werden sollte, ist es dann eben doh manchmal vielleicht ganz gut, den kriminellen Ellementen Heidelbergs einen gewissen Tribut zu zahlen, indem man sich in deren 'Terrorbasen' mal sehen lässt, und zum besten gibt, dass sie ihre soziale Ader vielleicht etwas stärken könnten, z.B. ein exklusives Behindertenheim für Dämliche aufzumachen, wo sie sich gleich selbst dann einweisen lassen können.
Das finden die auch nicht gut, wobei es meist dauert, bis die merken, was da geschehen ist. Man selbst blickt ja womöglich minmal mehr, aber macht das beste draus - wäre da nicht das supertraurige Mitleid, das man mit den ultradoofen und unfähigen so hat, die weiter ins Verderben - den absoluten Untergang - stürzen.
Aber was solls, der APO-Kanzler diktiert anscheinend teilweise mal alles, was für Kontinuität und Zuversicht steht, und teils macht die Kanzlerin anscheinend mit (wenn es um die 'Größe' Heidelbergs geht - sie meint angelich, dass Heidelberg klein sei, wie der kollegiale Kanzlerkandidat der Besseren.).
Donnerstag, 11. März 2010
Heidelberg geht unter: Insolvenzen verdoppelt!
Aber keinen interessiert es wirklich - bis es zu spät ist (ist es längst). Wenn sogar der Vizekanzler mit seiner spätrömischen Dekadenz letztlich über den untergang philosophiert, und die gesamte politische Elite dann auch noch mit macht, ohne sich im Klaren zu sein,d ass ein ehemaliger OB Kandidat in heidelberg wegen genau solchen Äußerungen demnächst auf nimmer wiedersehen eingesperrt wird, dann zeigt sich hier tatsächlich eine Dekadenz, bei der man die Kleinen wegsperrt, und die Etablierten suhlen sich im Untergangssog.
Und was ist die Konsequenz?
Gar keine!
Die Kleinen werden weiter kaputt gemacht, es helfen alle möglichen dabei, es werden Familien mit System zerstört, gegenseitig aufgehetzt, und Heidelberg höchst persönlich ist dabei federführend!
Es ist brutal, insofern sehr realisitisch...
Und was ist die Konsequenz?
Gar keine!
Die Kleinen werden weiter kaputt gemacht, es helfen alle möglichen dabei, es werden Familien mit System zerstört, gegenseitig aufgehetzt, und Heidelberg höchst persönlich ist dabei federführend!
Es ist brutal, insofern sehr realisitisch...
Montag, 8. März 2010
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) plant einem Zeitungsbericht zufolge einen radikalen Umbau der deutschen Entwicklungshilfeorganisationen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) nicht nur mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und der Bildungsorganisation InWent zusammengelegt werden. Nach SZ-Informationen soll die GTZ auch stärker unter die Kontrolle des Ministeriums kommen." Quelle yahoo.de.
ist doch interessant,d ass der einzige Minister, der auch mal was tut (in diesem Fall die Bürokratie abbauen, damit das eigentliche geld eher bei den leuten, wie bei 'Schäfchen' ankommt), total in der Kritik steht!
Man muss eigentlich schon sagen, dass alle die, denen man dermaßen saures gibt, automatisch fähig sein müssen! Demnetsprechend müsste ich einer der fähigsten hier sein! ;-)
Und obwohl die bessere Hälfte aus Heidelberg gerade in Vietnam den Schutz der Magrovenwälder unterzeichnet hat (was Naturschutz und Schutz vor Katastrophen und somit unnötige Armut beinhaltet), wird er von denen kritisiert, die sowas eigentlich selber in ihrer Amtszeit hätten tun sollen.
Wenn N. übrigens bezweifelt, dass die Entwicklungshilfe gesteiegert werden kann, ist das übrigens kein böser Wille, sondern lediglich Realitätsbewusstsein - da es bekanntlich berg ab geht (Wirtschaftlich etc.).
Ein guter Tag für alle die, die keine faulen Schäfchen sind, die in Behörden oder Ämtern oder sonst welchen staatlich unterstützten Einrichtungen sich gedanken machen, obd er Kaffeesatz in den kommenden Wochen mal gewechselt werden sollte (daraus lesen bestimmt die Politik, die sich tatsächlich mal ändern sollte - zum Wohle der schutzbefohlenen).
Übrigens: Westerwelle darf über Untergang sprechen, und alle machen mit!!!
ist doch interessant,d ass der einzige Minister, der auch mal was tut (in diesem Fall die Bürokratie abbauen, damit das eigentliche geld eher bei den leuten, wie bei 'Schäfchen' ankommt), total in der Kritik steht!
Man muss eigentlich schon sagen, dass alle die, denen man dermaßen saures gibt, automatisch fähig sein müssen! Demnetsprechend müsste ich einer der fähigsten hier sein! ;-)
Und obwohl die bessere Hälfte aus Heidelberg gerade in Vietnam den Schutz der Magrovenwälder unterzeichnet hat (was Naturschutz und Schutz vor Katastrophen und somit unnötige Armut beinhaltet), wird er von denen kritisiert, die sowas eigentlich selber in ihrer Amtszeit hätten tun sollen.
Wenn N. übrigens bezweifelt, dass die Entwicklungshilfe gesteiegert werden kann, ist das übrigens kein böser Wille, sondern lediglich Realitätsbewusstsein - da es bekanntlich berg ab geht (Wirtschaftlich etc.).
Ein guter Tag für alle die, die keine faulen Schäfchen sind, die in Behörden oder Ämtern oder sonst welchen staatlich unterstützten Einrichtungen sich gedanken machen, obd er Kaffeesatz in den kommenden Wochen mal gewechselt werden sollte (daraus lesen bestimmt die Politik, die sich tatsächlich mal ändern sollte - zum Wohle der schutzbefohlenen).
Übrigens: Westerwelle darf über Untergang sprechen, und alle machen mit!!!
Samstag, 6. März 2010
Schutzbefohlene werden im Rhein Neckar Gebiet vernachlässigt bis missbraucht.
"Der Vorstand der Odenwaldschule, einer Unesco-Modellschule in Heppenheim" bei heidelberg", habe den jahrelangen Missbrauch von Schutzbefohlenen durch Pädagogen eingeräumt, berichtet die "Frankfurter Rundschau". Lehrkräfte hätten Schutzbefohlene geschlagen, mit Drogen und Alkohol versorgt oder beim gemeinschaftlichen Missbrauch eines Mädchens nicht eingegriffen."
Quelle
Es ist die Hölle, diese Region ist tatsächlich wie Sodom und Gomorra moralisch versäucht bis konterminiert. Leute, die sich um ihre Kinder vorbildlich kümmern werden von Ämtern weggesperrt (zumindest versuchen es jene), und die, die in Richtung dieser Greul gehn, werden hofiert und belohnt.
Mein Tip an alle:
Wenn es probleme in der Familie gibt, wenden sie sich nur nicht an ein Heidelberger Amt oder einen dort eingetragenen Verein, da es dort womöglich Sadisten gibt, die drauf bauen, dass es viel zum lästern, diffamieren, verunglimpfen und sabotierren gibt!
Diese Region ist dermaßen kaputt und moralisch verkommen, die Schändungsseilschaften reichen bis in die tiefste Ecke der Hölle und trotz allem verdienen all jene gut, sind gesellschaftlich integriert, während der letzte Verteidiger der Kleinen und Schwachen von Pontius zu Pilatus geschickt wird, im Kreuzverhör ihm von allen Seiten eine Unwahrheit nach der anderen um die Ohren fliegt, und dann auch noch die unterstützt werden, die mit dafür verantwortlich sind, dass es in diesem Land nicht voran geht.
Nun, mal soll dann aber denen vertrauen, die offensichtlich Niveau als sehr relativ und weit unten angesiedelt ansehen, und stimmt dem dann zu, ähnlich wie ein zur Schlachtung geführten Rindfieh, wohlwissent, dass diese Abschlachtung seit jahren angesagt ist, bei dem die Elite ausgedünnt wird, und von Versagern ersetzt wird.
Nicht wirklich mein Problem, da Untergang nicht für jeden schlimm ist, und Bürgerkrieg auch eine Art von Erlösung ist.
Und wer wieder meint, dass das total überttrieben ist, dem sei gesagt, dass der, der mit "spätrömischer Dekandenz" neulich Schlagzeilen machte letztlich auchd as Untergangsthema ansprach - ohne dafür eingesperrt worden zu sein.
Aber die Schänder und Diffamierer machen eben ganze Arbeit - wohlwissend, dass sie genau so im Visier sind wie man selbst von der Übermacht, die diese Stadt immer mehr in die Hölle zieht...
Quelle
Es ist die Hölle, diese Region ist tatsächlich wie Sodom und Gomorra moralisch versäucht bis konterminiert. Leute, die sich um ihre Kinder vorbildlich kümmern werden von Ämtern weggesperrt (zumindest versuchen es jene), und die, die in Richtung dieser Greul gehn, werden hofiert und belohnt.
Mein Tip an alle:
Wenn es probleme in der Familie gibt, wenden sie sich nur nicht an ein Heidelberger Amt oder einen dort eingetragenen Verein, da es dort womöglich Sadisten gibt, die drauf bauen, dass es viel zum lästern, diffamieren, verunglimpfen und sabotierren gibt!
Diese Region ist dermaßen kaputt und moralisch verkommen, die Schändungsseilschaften reichen bis in die tiefste Ecke der Hölle und trotz allem verdienen all jene gut, sind gesellschaftlich integriert, während der letzte Verteidiger der Kleinen und Schwachen von Pontius zu Pilatus geschickt wird, im Kreuzverhör ihm von allen Seiten eine Unwahrheit nach der anderen um die Ohren fliegt, und dann auch noch die unterstützt werden, die mit dafür verantwortlich sind, dass es in diesem Land nicht voran geht.
Nun, mal soll dann aber denen vertrauen, die offensichtlich Niveau als sehr relativ und weit unten angesiedelt ansehen, und stimmt dem dann zu, ähnlich wie ein zur Schlachtung geführten Rindfieh, wohlwissent, dass diese Abschlachtung seit jahren angesagt ist, bei dem die Elite ausgedünnt wird, und von Versagern ersetzt wird.
Nicht wirklich mein Problem, da Untergang nicht für jeden schlimm ist, und Bürgerkrieg auch eine Art von Erlösung ist.
Und wer wieder meint, dass das total überttrieben ist, dem sei gesagt, dass der, der mit "spätrömischer Dekandenz" neulich Schlagzeilen machte letztlich auchd as Untergangsthema ansprach - ohne dafür eingesperrt worden zu sein.
Aber die Schänder und Diffamierer machen eben ganze Arbeit - wohlwissend, dass sie genau so im Visier sind wie man selbst von der Übermacht, die diese Stadt immer mehr in die Hölle zieht...
Dienstag, 2. März 2010
Bürgerkriege häufen sich, wann in heidelberg?
Erdbeben, soziale Beben, wirtschafts Beben (wie in Deutschland), überall geht alles zu Grunde, und die Leute wissen nicht mehr ein noch aus.
Und wie neulich bei Anne Will ein intelligenter Mensch meinte, dass allle größeren Kulturen deswegen zu Grunde gingen, weil sie die Realität nicht mehr akzeptieren wollten, so zeigt sichd as auch hier in Deutschland, wo Politiker abgehoben vom Rest des Landes rumlabern, anstatt das zu tun, was nötig ist.
Komisch: Jene haben jede Menge Hilfen angeboten bekommen, aber nutzen sie nicht. Warum? Weil sie untergehen wollen? Oder müssen?
Jeder weiß doch, dass es so nicht weiter gehen kann, wie es bis jetzt ging, aber keiner will wirklich die Ärmel hoch krmepeln. und die, die es wollen und tun werden sabotiert und auf derbste Weise ausgegrenz, mit fatalen Folgen.
Ein kleines Beispiel aus dem Städtchen, in dem ich gerade wohne:
Obwohl jeder weiß, dass es immer derbe Hochwasser gibt, will man eine Stadthalle auf dem gebiet eines Parks bauen, das total nah am Ufer des Neckars liegt. Da unbestritten ist, dass früher oder später ein Jahrtuasendhochwasser kommt, haben wir dann ähnliche Zustände wie in Köln, wo ein Gebäude nach dem anderen umfällt, bzw. die Kosten explodieren, nur weil eben mal wieder Leute an den hebeln der Macht sitzen, die wenig bis keine Ahnung haben.
Und wie eine Maus vor einer schlange folgt Heidelberg jedem negativen beispiel, nur um nicht "out" zu sein, da der Duft des Versagens bekanntlich das Markenzeichen der etablierten ist (was gar nicht so schlecht ist).
"Erst wenn der letzte Baum gefällt wurde..." auch dieser Satz trifft für Heidelberg zu, das angeblich Umwelthauptstadt ist, und in dem die Familie Chefsache ist - nun für den echten Chef (der nicht-etablierten) ist es das tatsächlich, und das ist gut so (wie sich vielfach bestätigen lässt).
Und weil man ja hilfsbereit und konstruktiv ist noch ein Tip:
Fremdverwaltung muss nicht schlecht sein, spätestens Ende April sollte jedem seriösen Haushaltsplaner klar sein, dass jegliches Großprojekt in Heidelberg gestrichen werden sollte, damit die Armen und Schwachen mehr Kohlen bekommen. Die brauchen es nämlich tatsächlich sehr dringend, da man ja nicht untergehen will, wie der Rest der bleibt...
Und wie neulich bei Anne Will ein intelligenter Mensch meinte, dass allle größeren Kulturen deswegen zu Grunde gingen, weil sie die Realität nicht mehr akzeptieren wollten, so zeigt sichd as auch hier in Deutschland, wo Politiker abgehoben vom Rest des Landes rumlabern, anstatt das zu tun, was nötig ist.
Komisch: Jene haben jede Menge Hilfen angeboten bekommen, aber nutzen sie nicht. Warum? Weil sie untergehen wollen? Oder müssen?
Jeder weiß doch, dass es so nicht weiter gehen kann, wie es bis jetzt ging, aber keiner will wirklich die Ärmel hoch krmepeln. und die, die es wollen und tun werden sabotiert und auf derbste Weise ausgegrenz, mit fatalen Folgen.
Ein kleines Beispiel aus dem Städtchen, in dem ich gerade wohne:
Obwohl jeder weiß, dass es immer derbe Hochwasser gibt, will man eine Stadthalle auf dem gebiet eines Parks bauen, das total nah am Ufer des Neckars liegt. Da unbestritten ist, dass früher oder später ein Jahrtuasendhochwasser kommt, haben wir dann ähnliche Zustände wie in Köln, wo ein Gebäude nach dem anderen umfällt, bzw. die Kosten explodieren, nur weil eben mal wieder Leute an den hebeln der Macht sitzen, die wenig bis keine Ahnung haben.
Und wie eine Maus vor einer schlange folgt Heidelberg jedem negativen beispiel, nur um nicht "out" zu sein, da der Duft des Versagens bekanntlich das Markenzeichen der etablierten ist (was gar nicht so schlecht ist).
"Erst wenn der letzte Baum gefällt wurde..." auch dieser Satz trifft für Heidelberg zu, das angeblich Umwelthauptstadt ist, und in dem die Familie Chefsache ist - nun für den echten Chef (der nicht-etablierten) ist es das tatsächlich, und das ist gut so (wie sich vielfach bestätigen lässt).
Und weil man ja hilfsbereit und konstruktiv ist noch ein Tip:
Fremdverwaltung muss nicht schlecht sein, spätestens Ende April sollte jedem seriösen Haushaltsplaner klar sein, dass jegliches Großprojekt in Heidelberg gestrichen werden sollte, damit die Armen und Schwachen mehr Kohlen bekommen. Die brauchen es nämlich tatsächlich sehr dringend, da man ja nicht untergehen will, wie der Rest der bleibt...
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Freitag, 8. Januar 2010
Frohlocken in Zeiten des absoluten Untergangs - Anruf bei Quelle...
Habe neulich was bei Quelle bestellt, 50% der Ware konnte nicht geliefer werden, weil die Partner mit dem nun leider pleite seienden nix mehr zu tun haben wollen. Grad noch so mein supertolles Schnäppchen bekommen, aber an der Telefonhotline war es echt bitter, da kamen meine Worte "Sodom & Gomorra" (womit eigentlich Heidelberg gemeint ist) vor, dass ich tatsächlich meinte, dass mein Gedöhns inzwischen standart anderswo ist!?
Jedenfalls zeigt sich nun auch noch, dass ein schikcer Klamottenladen nicht ins versagerische Heidelberg will, was mich nicht stört, da man über's Internet eh alles viel billiger bekommt, und relaxt am PC einkaufen kann. Die Arbeitsplätze sind dann eben wo anders, aber um Arbeitsplätze kümmert sich ja eh keiner in Heidelberg, wo es heist,d ass sogar die Stadt höchst persönlich arme Leute so lange sabotiert und mit übelsten Stasi-Methoden ausqetscht, bis sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Wer ihn behält ist entweder richtig gut, oder hat eigentlich gar nix davon, denn Arbeiten um Schulden zu machen ist in Heidelberg auch eine seriöse Politik insofern angesagt?
Und trotz allem kann man hier tatsächlich Spaß haben, indem man im Zoo oder in den größeren Zoo um den kleinen herum sich die Leute anschaut, die selten wirklich Frohsinn im Gesicht haben (außer die Irren, die sich hier hin und wieder berufen fühlen, projektionen zum Besten zu geben)?
Ich jedenfalls kann nur empfehlen, in das zu investieren,w as wirklich wichtig ist: Die Zukunft, also die armen kleinen, insbesondere die Kinder (was bekanntlich in Heidelberg gerne kaputt gemacht wird).?
Um mal persönlich zu werden: Meine haben heute mal Schlittschuh gelaufen (nix besonderes), gestern Bellamar & Schlitten), zudem ein wenig Playstation und Karkasson (tolles Städtebauenspiel für die ganze Familie). Das ist wirklich nix großartiges, aber wer bitteschön kümmert sich denn wirklich gut um die armen kleinen?
Die werden raus geschickt, und wenn man das nicht tut, bekommt man Ärger von manchem Amt, weil die dann meinen könnten,d ass man den Kindern Brutalität via Überbehüten antuen würde. Dass es andererseits gesetzlich problematisch ist, Kinder unter 7 jahre unbetreut im Stadtteil rumlaufen zu lassen, interessiert nicht?
Ach ja: Würde sowas in den 'besseren' Stadtteilen angesagt sein, würde es heißen: "Assoziale Eltern", aber auf dem berg, wo die Stadt fahrlässiger Weise einen Tot eines kleinen Mächens zu verantworten hat ist übrigens rechtsfreie Zone?
Schließlich kann ich nur eins sagen:
Ein korrekter Trainer (z.B. Fußballtrainer) der das kostenlos meistens macht ist besser wie 10 Psychoanalytiker (die Kohle dafür bekommen, und noch mehr, wenn die Patienten öfters kommen) und ein Stadtteil mit viel Natur ist besser wie Kauftempel, wo eh immer weniger hin können.
Heidelberg will es aber nicht lernen, fröhnt dem Untergang und will so viele wie möglich mitreißen - ist aber glücklicher Weise zu blöd dafür, da es trotz aller Greul es eben immer noch einen gibt, der anscheinend immun gegen die falschen positiven Vorhersagen ist - warten wir mal bis Februar April 2010, da wird es dicke kommen, und dann im Sommer wird es lustig!
(Für alle mit Kinder: Versucht die dann irgend wie in Sicherheit zu bringen!!! Der APO-Kanzler!)
Jedenfalls zeigt sich nun auch noch, dass ein schikcer Klamottenladen nicht ins versagerische Heidelberg will, was mich nicht stört, da man über's Internet eh alles viel billiger bekommt, und relaxt am PC einkaufen kann. Die Arbeitsplätze sind dann eben wo anders, aber um Arbeitsplätze kümmert sich ja eh keiner in Heidelberg, wo es heist,d ass sogar die Stadt höchst persönlich arme Leute so lange sabotiert und mit übelsten Stasi-Methoden ausqetscht, bis sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Wer ihn behält ist entweder richtig gut, oder hat eigentlich gar nix davon, denn Arbeiten um Schulden zu machen ist in Heidelberg auch eine seriöse Politik insofern angesagt?
Und trotz allem kann man hier tatsächlich Spaß haben, indem man im Zoo oder in den größeren Zoo um den kleinen herum sich die Leute anschaut, die selten wirklich Frohsinn im Gesicht haben (außer die Irren, die sich hier hin und wieder berufen fühlen, projektionen zum Besten zu geben)?
Ich jedenfalls kann nur empfehlen, in das zu investieren,w as wirklich wichtig ist: Die Zukunft, also die armen kleinen, insbesondere die Kinder (was bekanntlich in Heidelberg gerne kaputt gemacht wird).?
Um mal persönlich zu werden: Meine haben heute mal Schlittschuh gelaufen (nix besonderes), gestern Bellamar & Schlitten), zudem ein wenig Playstation und Karkasson (tolles Städtebauenspiel für die ganze Familie). Das ist wirklich nix großartiges, aber wer bitteschön kümmert sich denn wirklich gut um die armen kleinen?
Die werden raus geschickt, und wenn man das nicht tut, bekommt man Ärger von manchem Amt, weil die dann meinen könnten,d ass man den Kindern Brutalität via Überbehüten antuen würde. Dass es andererseits gesetzlich problematisch ist, Kinder unter 7 jahre unbetreut im Stadtteil rumlaufen zu lassen, interessiert nicht?
Ach ja: Würde sowas in den 'besseren' Stadtteilen angesagt sein, würde es heißen: "Assoziale Eltern", aber auf dem berg, wo die Stadt fahrlässiger Weise einen Tot eines kleinen Mächens zu verantworten hat ist übrigens rechtsfreie Zone?
Schließlich kann ich nur eins sagen:
Ein korrekter Trainer (z.B. Fußballtrainer) der das kostenlos meistens macht ist besser wie 10 Psychoanalytiker (die Kohle dafür bekommen, und noch mehr, wenn die Patienten öfters kommen) und ein Stadtteil mit viel Natur ist besser wie Kauftempel, wo eh immer weniger hin können.
Heidelberg will es aber nicht lernen, fröhnt dem Untergang und will so viele wie möglich mitreißen - ist aber glücklicher Weise zu blöd dafür, da es trotz aller Greul es eben immer noch einen gibt, der anscheinend immun gegen die falschen positiven Vorhersagen ist - warten wir mal bis Februar April 2010, da wird es dicke kommen, und dann im Sommer wird es lustig!
(Für alle mit Kinder: Versucht die dann irgend wie in Sicherheit zu bringen!!! Der APO-Kanzler!)
Montag, 28. Dezember 2009
Weltuntergang ist nicht nur als Stimmung angesagt - es ist Realität.
"2009 war ein Horrorjahr für die deutsche Wirtschaft. Mehr als 30.000 Firmen gingen Pleite, Hunderttausende Arbeitnehmer verloren ihren Job, Unzählige mussten täglich bangen." So Spiegel Online.
Der Strudel des Untergangs wird natürlich auch vor Heidelberg kein Halt machen, und jeder kann froh sein, der sich von Ballast, Müll und unnötigen Stress trennen konnte, um wenigstens das zu retten, was noch Sinn macht...
glaubt man manchen (von denen ich mich distanziere), wird in Köln es als erstes los gehen, mit dem Bürgerkrieg. Die Gruppen werden unter anderem von den Zuzugsnationalitäten geprägt sein - Ausgang ungewiss. Zwar meinen wieder andere, dass dieser Krieg längst angesagt ist, aber das viele noch nicht Begriffen haben (da vieles eben versteckt ist), aber auch davon distanziere ich mich, weil man die multikulturelle Gesellschaft sehr wohl als Bereicherung ansehen kann.
So kann ich mich noch dran erinnern, wie einst die Türken beim Sperrmüll rumfuhren, um sich einzudecken, inzwischen sind es eher die Osteuropäer, bald wird überall Sperrmüll sein, weil alles zusammen bricht und Chaos herrscht - ein gefundenes Fressen für alle die, die gerne Geier spielen.
Klar ist für 'höhere' Lebewesen (um mal in Bildern weiter zu schreiben) wenig Platz in der Metropolregion, weil ja Versagen über alles gilt, und die echte Elite mit allen, aber wirklich allen Mitteln, ausgegrenzt und behindert wird. man fragt sich dann natürlich,w as der Sinn sein soll - Lemminge wissen da am ehesten bescheid.
Nachdem nun mal wieder belegt wurde, dass sowohl die großen Pressemedien lediglich das bestätigen, was ich seit Jahren sage und warne, können alle die ja weiter lästern, sabotieren (gesellschaftlich) schänden und sonst was machen, wobei man sich fragen muss, was das helfen soll!?
Helfen wiederum ist in Heidelberg streng verboten. Es ist nun mal belegbar, dass die Sabotage sogar so weit geht, dass Leute mit Jobs absichtlich so lange hingehalten und falsch informiert werden, bis der Punkt kommt,d ass sie ihren Job verlieren. Danach kommen finanzielle Durststrecken, dann Enteignung, dann Obdachlosigkeit, dann vielleicht (wenn die Mörder gnädig sind), das schnelle Ende (was für Heidelberg untypisch ist, weil hier ja alles länger dauert). und wer meint, dass hier der Autor sich selber meint, der irrt.
Ebenso nachweisbar ist, dass wiederum andere trotz Krise und derbsten Problemen unglaublicher Weise eine positive Stimmung haben und gute Aussichten (z.Bl. in Süd Deutschland diverse Partner von mir). Nur in heidelberg ist ein Negativtrend aus zu machen, der trotz allem elitären Gedöhns nicht umgekehrt werden kann. und dass es nicht noch schlimmer ist liegt wohl daran, dass es halt doch ein paar große hier gibt, die einiges wieder richtig machen können - fast egal, wie andere versag(t)en.
Aber Hoffnung ist kein Dauergut, und wenn das Ende, der absolute Untergang der einzige Orientierungspunkt ist, dann ist das doch etwas wenig, oder?
Positive Orientierung war und ist leider nicht erwünscht.
Der Strudel des Untergangs wird natürlich auch vor Heidelberg kein Halt machen, und jeder kann froh sein, der sich von Ballast, Müll und unnötigen Stress trennen konnte, um wenigstens das zu retten, was noch Sinn macht...
glaubt man manchen (von denen ich mich distanziere), wird in Köln es als erstes los gehen, mit dem Bürgerkrieg. Die Gruppen werden unter anderem von den Zuzugsnationalitäten geprägt sein - Ausgang ungewiss. Zwar meinen wieder andere, dass dieser Krieg längst angesagt ist, aber das viele noch nicht Begriffen haben (da vieles eben versteckt ist), aber auch davon distanziere ich mich, weil man die multikulturelle Gesellschaft sehr wohl als Bereicherung ansehen kann.
So kann ich mich noch dran erinnern, wie einst die Türken beim Sperrmüll rumfuhren, um sich einzudecken, inzwischen sind es eher die Osteuropäer, bald wird überall Sperrmüll sein, weil alles zusammen bricht und Chaos herrscht - ein gefundenes Fressen für alle die, die gerne Geier spielen.
Klar ist für 'höhere' Lebewesen (um mal in Bildern weiter zu schreiben) wenig Platz in der Metropolregion, weil ja Versagen über alles gilt, und die echte Elite mit allen, aber wirklich allen Mitteln, ausgegrenzt und behindert wird. man fragt sich dann natürlich,w as der Sinn sein soll - Lemminge wissen da am ehesten bescheid.
Nachdem nun mal wieder belegt wurde, dass sowohl die großen Pressemedien lediglich das bestätigen, was ich seit Jahren sage und warne, können alle die ja weiter lästern, sabotieren (gesellschaftlich) schänden und sonst was machen, wobei man sich fragen muss, was das helfen soll!?
Helfen wiederum ist in Heidelberg streng verboten. Es ist nun mal belegbar, dass die Sabotage sogar so weit geht, dass Leute mit Jobs absichtlich so lange hingehalten und falsch informiert werden, bis der Punkt kommt,d ass sie ihren Job verlieren. Danach kommen finanzielle Durststrecken, dann Enteignung, dann Obdachlosigkeit, dann vielleicht (wenn die Mörder gnädig sind), das schnelle Ende (was für Heidelberg untypisch ist, weil hier ja alles länger dauert). und wer meint, dass hier der Autor sich selber meint, der irrt.
Ebenso nachweisbar ist, dass wiederum andere trotz Krise und derbsten Problemen unglaublicher Weise eine positive Stimmung haben und gute Aussichten (z.Bl. in Süd Deutschland diverse Partner von mir). Nur in heidelberg ist ein Negativtrend aus zu machen, der trotz allem elitären Gedöhns nicht umgekehrt werden kann. und dass es nicht noch schlimmer ist liegt wohl daran, dass es halt doch ein paar große hier gibt, die einiges wieder richtig machen können - fast egal, wie andere versag(t)en.
Aber Hoffnung ist kein Dauergut, und wenn das Ende, der absolute Untergang der einzige Orientierungspunkt ist, dann ist das doch etwas wenig, oder?
Positive Orientierung war und ist leider nicht erwünscht.
Freitag, 6. November 2009
Ein Tag im Königreich Gottes.
Gestern war der letzte Tag des Nahversorgers "Extra" und es gab 50% Rabatt auf (fast) alles. Man konnte also mal so richtig toll einkaufen, als ob man in einem günstigen (Tafel) Laden wäre, und alles in den Einkaufskorb reinschmeißen, wie man gerade wollte (weil ja super billig! Und übrigens um einiges frischer wie sonst in Tafelläden).
Genau das, was da gestern angesagt war fordert der OB der Nicht-Etablierten schon lange, und wie so oft ging es mal wieder nach seinem Willen, wenn auch nur für einen Tag. Ein Tag im Königreich Gottes.
Dass es eben nun wieder derb aussieht ist einzig und alleine ind er Verantwortung derer, die für den Untergang schlicht weg verantwortlich sind, und das ist auch OK so, denn wenn man eben nur das bekommt, was man verdient hat,d ann geschieht denen recht, wenn sie das bekommen,w as sie erwählt haben - Untergang.
Da es aber in Heidelberg einige sozial Engagierte gibt, die sich dann doch um die geschändeten, ausgenutzten, Versager kümmern, kann einer jeder relativ beruhigt sein, dass sein untergang sich schön in die Länge ziehen wird, anstatt einfach nur das zu tun, was richtig wäre - was in Heidelberg bekanntlich verboten ist, denn selbst wenn die, die Höchstleistung vorweisen können mit relativ viel Mühe gerade noch der Sabotage widerstehen können, die ein Jeder abbekommt, dann muss man sich schon fragen, in wie weit es zu überdenken ist, einfach abzuhauen, wie alle die, die was geworden sind - außerhalb Heidelbergs.
Denn wenn man dann letztlich drüber nach denkt, was Heidelberg so schön macht, ist es doch hauptsächlich die Gegend, die aber zugebaut wird, obwohl die Plätze angeblich nicht mal verkauft werden, weil ja keiner dort hin ziehen will, wo Untergang Programm ist, und die absolut guten und Starken einfach nur damit 'unterhalten' werden,d ass man sie sabotiert und provoziert.
Aber ruhig so weiter machen! ;-)
Genau das, was da gestern angesagt war fordert der OB der Nicht-Etablierten schon lange, und wie so oft ging es mal wieder nach seinem Willen, wenn auch nur für einen Tag. Ein Tag im Königreich Gottes.
Dass es eben nun wieder derb aussieht ist einzig und alleine ind er Verantwortung derer, die für den Untergang schlicht weg verantwortlich sind, und das ist auch OK so, denn wenn man eben nur das bekommt, was man verdient hat,d ann geschieht denen recht, wenn sie das bekommen,w as sie erwählt haben - Untergang.
Da es aber in Heidelberg einige sozial Engagierte gibt, die sich dann doch um die geschändeten, ausgenutzten, Versager kümmern, kann einer jeder relativ beruhigt sein, dass sein untergang sich schön in die Länge ziehen wird, anstatt einfach nur das zu tun, was richtig wäre - was in Heidelberg bekanntlich verboten ist, denn selbst wenn die, die Höchstleistung vorweisen können mit relativ viel Mühe gerade noch der Sabotage widerstehen können, die ein Jeder abbekommt, dann muss man sich schon fragen, in wie weit es zu überdenken ist, einfach abzuhauen, wie alle die, die was geworden sind - außerhalb Heidelbergs.
Denn wenn man dann letztlich drüber nach denkt, was Heidelberg so schön macht, ist es doch hauptsächlich die Gegend, die aber zugebaut wird, obwohl die Plätze angeblich nicht mal verkauft werden, weil ja keiner dort hin ziehen will, wo Untergang Programm ist, und die absolut guten und Starken einfach nur damit 'unterhalten' werden,d ass man sie sabotiert und provoziert.
Aber ruhig so weiter machen! ;-)
Mittwoch, 4. November 2009
Untergang wird gefördert.
Der Mensch denkt, Gott lenkt. Und wenn bekannt ist, dass es da einen gibt, dem es immer gut in die Argumentation passt (von wegen Etablierte und so…), dann ist es natürlich doppelt spaßig, wenn die gesamte Nation über Jahre täglich mit Tausenden Seiten ‘News’ über Opel benachrichtigt wird, was sich dann als heise Luft erweist.
Aber auch in Heidelberg, wo allgemein Untergang gefördert wird und Höchstleistung sabotiert wird, zeigt sich immer deutlicher, dass Unfähigkeit und der große Wille zum Schlechten die Kräfte sind, die hier den Ton angeben, so wird z.B.:
Eine Schule teilweise geschlossen, aber vorher noch saniert, obwohl man noch gar nicht weiß, wer da später mal rein soll. Im Gespräch eine Art Internationale Schule mit Kindergarten, doch dazu fehlen die Räume…
Die Nahversorgung hat morgen mehr oder weniger ihren letzten Tag, und es interessiert absolut nicht, was aus den alten, armen und schwachen passiert!
Im Tal unten dann, gäbe es zwar eine Tafel für Arme, aber die ist weitgehend nur Russendeutschen und so bekannt, und wenn man mal Leute frägt (die Ahnung haben sollten), bekommt man keine Antwort. Ohne Beziehungen ist man da schlecht dran, wenn man darauf angewiesen ist…
Aber auch manche Ämter zeigen, was sie drauf haben, indem sie andeuten, absurde Konstrukte irgend wie zu belegen, selbst wenn sie absolut gar nix mit der Realität zu tun haben - aber der Sinn wäre, einen überaus Großen in die Hölle zu schicken, und da ja eh jeder in die Hölle geht, da man das Klima ja bekanntlich ruiniert, und das wie in einer Hyperbel demnächst abgeht, muss man eh unter die Erde, was für die Mörder (teils auch Verantwortungsträger genannt) natürlich absolut unseriös ist (und glücklicher Weise alles nur eine Theorie!)
Man muss also froh sein, wenn man in seinem Umfeld noch etwas Lebensqualität hat, und entsprechend Abstand zu den halten, die den Untergang geweiht sind - würden die nicht immer wieder angekrochen kommen…
Letztlich ist jedes Forum, jeder kommentierbare Blog solch eine Möglichkeit, wo die, die keine Ahnung haben, sich inspirieren lassen - je nachdem sich dankbar erweisen oder gar unverschämt. Doch so lange es konstruktive Kontinuität gibt, ist das ja halb so wild (wobei der auch bald geht,w enn nicht ein überaus Großer die Regin irgend wann interessanter macht).
Die schon genannte unendliche Geschichte um Opel zeigt wiederum, was die drauf haben, die den Ton angeben, bzw. zu was die gezwungen werden, die in dieses System neu rein kommen, denn wenn nun sogar Brüderle, ein absolut kühler Kopf wie ein gewerkschafter redet, ist das einerseits ein Zeichen für Flexibnilität, andererseits sind das natürlich nur Schüsse in die Luft, und da hätte ich vion einem Top-Mann mehr erwartet.
Wenigstens macht einer aus Heidelberg der absolut angesagten Tatsache alle Ehre, nämlich,d ass man nahezu nur außerhalb wirklich groß werden kann. Indem z.B. Niebel die Entwicklungshilfe für China auslaufen lassen will, zeigt wenigstens ein Politiker, dass er mit Steuergeldern intelligent und seriös umgehen will.
Dass die paar Millionen Peanuts sind, die GM für Opel erhalten hat weiß eigentlich Brüderle, da die Folgekosten (ALG etc.) ein vielfaches höher sind, wenn Opel gesundgeschrumpft wird. Letztlich haben da die Konkurenten wirklich Angst, nämlich dass Opel doch überlebt und ein Konkurent im immer heftigeren Konkurenzkampf weiter besteht.
Nach Meinung eines gewissen Zusammenschlusses wird es spätestens in 5 Jahren wirklich derb werden, bis dahin heist es: Fitt werden und Rettungsboote bereithalten!
Dass es aber durchaus früher schon derb werden kann zeigt wie gesagt Heidelberg, das dem Berg in jeder Hinsicht die Lebensadern abdreht, die schwächsten der Schüler als Fressen für andere im Tal verstreuen will um damit viele neue in die Hölle schickten will - damit auch brav der Untergangsplan umgesetzt wird, der:
Aufgrund hoher Schulden die Kommunen zu solchen Gräuel ‘zwingt’
Aufgrund noch weniger Einnahmen noch mehr Misstände heraufbeschwört
Aufgrund Einsparungen bei der Polizei und der Justiz Ungerechtigkeit salongfähig macht
Und nun alle Sto9lz sein und mit Würde unter gehen, während die im Überfluss schwelgen und gedeiheen, die entweder überaus stark sind, oder überaus brutal & illegal unterwegs sind, wobei letzteres vielleicht in Heidelberg als seriöser Umgang bezeichnet wird (da etabliert und aufgrund von Seilschaften relativ sicher im Sattel)…
Aber auch in Heidelberg, wo allgemein Untergang gefördert wird und Höchstleistung sabotiert wird, zeigt sich immer deutlicher, dass Unfähigkeit und der große Wille zum Schlechten die Kräfte sind, die hier den Ton angeben, so wird z.B.:
Eine Schule teilweise geschlossen, aber vorher noch saniert, obwohl man noch gar nicht weiß, wer da später mal rein soll. Im Gespräch eine Art Internationale Schule mit Kindergarten, doch dazu fehlen die Räume…
Die Nahversorgung hat morgen mehr oder weniger ihren letzten Tag, und es interessiert absolut nicht, was aus den alten, armen und schwachen passiert!
Im Tal unten dann, gäbe es zwar eine Tafel für Arme, aber die ist weitgehend nur Russendeutschen und so bekannt, und wenn man mal Leute frägt (die Ahnung haben sollten), bekommt man keine Antwort. Ohne Beziehungen ist man da schlecht dran, wenn man darauf angewiesen ist…
Aber auch manche Ämter zeigen, was sie drauf haben, indem sie andeuten, absurde Konstrukte irgend wie zu belegen, selbst wenn sie absolut gar nix mit der Realität zu tun haben - aber der Sinn wäre, einen überaus Großen in die Hölle zu schicken, und da ja eh jeder in die Hölle geht, da man das Klima ja bekanntlich ruiniert, und das wie in einer Hyperbel demnächst abgeht, muss man eh unter die Erde, was für die Mörder (teils auch Verantwortungsträger genannt) natürlich absolut unseriös ist (und glücklicher Weise alles nur eine Theorie!)
Man muss also froh sein, wenn man in seinem Umfeld noch etwas Lebensqualität hat, und entsprechend Abstand zu den halten, die den Untergang geweiht sind - würden die nicht immer wieder angekrochen kommen…
Letztlich ist jedes Forum, jeder kommentierbare Blog solch eine Möglichkeit, wo die, die keine Ahnung haben, sich inspirieren lassen - je nachdem sich dankbar erweisen oder gar unverschämt. Doch so lange es konstruktive Kontinuität gibt, ist das ja halb so wild (wobei der auch bald geht,w enn nicht ein überaus Großer die Regin irgend wann interessanter macht).
Die schon genannte unendliche Geschichte um Opel zeigt wiederum, was die drauf haben, die den Ton angeben, bzw. zu was die gezwungen werden, die in dieses System neu rein kommen, denn wenn nun sogar Brüderle, ein absolut kühler Kopf wie ein gewerkschafter redet, ist das einerseits ein Zeichen für Flexibnilität, andererseits sind das natürlich nur Schüsse in die Luft, und da hätte ich vion einem Top-Mann mehr erwartet.
Wenigstens macht einer aus Heidelberg der absolut angesagten Tatsache alle Ehre, nämlich,d ass man nahezu nur außerhalb wirklich groß werden kann. Indem z.B. Niebel die Entwicklungshilfe für China auslaufen lassen will, zeigt wenigstens ein Politiker, dass er mit Steuergeldern intelligent und seriös umgehen will.
Dass die paar Millionen Peanuts sind, die GM für Opel erhalten hat weiß eigentlich Brüderle, da die Folgekosten (ALG etc.) ein vielfaches höher sind, wenn Opel gesundgeschrumpft wird. Letztlich haben da die Konkurenten wirklich Angst, nämlich dass Opel doch überlebt und ein Konkurent im immer heftigeren Konkurenzkampf weiter besteht.
Nach Meinung eines gewissen Zusammenschlusses wird es spätestens in 5 Jahren wirklich derb werden, bis dahin heist es: Fitt werden und Rettungsboote bereithalten!
Dass es aber durchaus früher schon derb werden kann zeigt wie gesagt Heidelberg, das dem Berg in jeder Hinsicht die Lebensadern abdreht, die schwächsten der Schüler als Fressen für andere im Tal verstreuen will um damit viele neue in die Hölle schickten will - damit auch brav der Untergangsplan umgesetzt wird, der:
Aufgrund hoher Schulden die Kommunen zu solchen Gräuel ‘zwingt’
Aufgrund noch weniger Einnahmen noch mehr Misstände heraufbeschwört
Aufgrund Einsparungen bei der Polizei und der Justiz Ungerechtigkeit salongfähig macht
Und nun alle Sto9lz sein und mit Würde unter gehen, während die im Überfluss schwelgen und gedeiheen, die entweder überaus stark sind, oder überaus brutal & illegal unterwegs sind, wobei letzteres vielleicht in Heidelberg als seriöser Umgang bezeichnet wird (da etabliert und aufgrund von Seilschaften relativ sicher im Sattel)…
Samstag, 20. Juni 2009
Schwetzingen gibt Versagen zu: Etablierte total am Ende - keinen interessierts...
für die metropolregion rhein neckar ist es OK wenn fähig udn korrekte leute kaputt gemacht werden, während versager hofiert und unterstützt werden.
es werden millionen rausgeschmissen, während arme immer mehr werden.
es bringt absolut gar nix, mit diesen versagern und ihren seilschaften z verhandeln, wie wwerden utnergehen und sind mitten dabei, udn dies sirenen (wie diese) werden ignoriert.
der untergang wird fatal...
es werden millionen rausgeschmissen, während arme immer mehr werden.
es bringt absolut gar nix, mit diesen versagern und ihren seilschaften z verhandeln, wie wwerden utnergehen und sind mitten dabei, udn dies sirenen (wie diese) werden ignoriert.
der untergang wird fatal...
Sonntag, 31. Mai 2009
Folter in Heidelberg, eine ganz alltägliche Angelegenheit (der Spiegel berichtet!)
Heidelbergs Ruf ist total am Ende - Etablierte aber stolz drauf!
Ein mit Handschellen gebundener Afrikaner, wurde angeblich von mehreren Bundepolitisten in Heidelberg 'massakriert', und "Heidelbergs Bürgermeister für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste, Wolfgang Erichson, betonte im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Einmaligkeit des Vorfalls", relativiert also diesen Vorfall, bei dem man mal genauer hinschauen müsste, als wie alles zu verharmlosen, was .
Was lernt man draus?
Wenn man den Bericht durchliest, könnte man einerseits Widerstand gegen die Staatsgewallt rauslesen und daraus resultierende 'Konsequenzen', andererseits aber auch das Abreagieren an einen wehrlosen. Was ist nun angesagt? Von beidem etwas?
Wenn man einerseits mal hier im Blog reinschaut, wo Anonyme fortgesetzt provoizieren und hetzen, und auch ich dann hin und wieder mal etwas sauer reagiere, (mit fatalen Folgen für diese Stadt, deren Ruf dermaßen im Ar*** inzwischen ist), dann ist Reaktion aufgrund von Wut einerseits nicht gerade provessionell, andererseits aber auch eine menschliche relativierung, begangener vielleicht unnötig Heftiger Reaktionen.
Dieses relativieren ist keineswegs unterstützenswert, wird aber vom Bürgermeister für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste praktiziert, indem er es (wie gesagt) relativiert, sozusagen, es wäre eine einmalige Aktion in Heidelberg gewesen.
Vollkommen umnachtet erscheint es all jenen, die lesen, wie hier im Blog Anonyme sich an einen Menschen (nämlich mich) abreagieren, mit äußerster Härte seit Monaten einen immer wieder persönlich verunglimpfen (was ich eher nicht tue), und stolzd rauf sind, dass null zivilcourage angesagt ist, also keiner Einspruch erhebt.
Offensichtliche Lügen werden verbreitet, gedeckt durch das Unrechtsregim, wenn man Gegendarstellungen liefert,w erden jene nicht nmal abgedruckt (was die Bild immerhin tut) und und und. Man glaubt, dass Heidelberg absolut NUll von dem hat, was es angeblich beschaulich und 'begehrenswert' macht.
Dass überhauopt mal wieder Heidelberg im Fokus des Interesses ist, und zwar negativ, sollte eigentlich alle die etwas irritieren, die einen Hauch von Intelligenz haben (von denen es hier sehr wenige gibt, und wenn dann Halbintelligente, die sich dem Untergang verschrieben haben). Auf die Idee, dass da jemand dahinter steckt, der ein vielfaches brutaler, gefährlicher, grausamer und unbarmherzioger ist, wie alle pseudodiffameirer Heidelbergs zusammen (und viele mehr), auf die Idee kommt keiner. Auch nicht, dass die Konseuqnzen für diese Stadt schon seit Jahren dermaßen fatal und schlimm sind, dass ein Ausweg unmöglich erscheint.
Um sich bei all denen unbeliebt zu machen, die eh keinen Grund auf Frohsinn haben hier nun meine persönliche Meinung zu dem geschehniss in der Polizei:
Wenn man warten muss, dann sollte man zivilisiert warten (das kann ich, kann deswegen auch so argumentieren).
Wenn man Gewallt anwenden muss (bzw. man denkt, man müsste es), und es zeigt sich, dass die anderen stärker sind, sollte man eigentlich eher sich beruhigen, als es witer eskalieren lassen (das kann ich, kann deswegen auch so argumentieren).
Das Recht war nun mal auf der Seite der Beamten, und der Student hatte Folge zu leisten. Zu sagen, dass man den Zug erwischen wollen ist zwar menschlich nachvollziehbar, aber hat keinerlei Bedeutung. Auf jemanden einzuschlagen, der keinen Widerstand zeigt, ist natürlich nicht angesagt, wenn aber Widerstand in Form von Gewalt (körperlich und oder durch Provokation) angesagt ist, dann zeigt der echte professionelle, dass er cool bleibt, wenn man aber bei der Polizei spart, sie zu Überstunden zwingt, schlecht bezahlt, überfordert und dann noch deren Köpfe hinhebt, wenn bei Demos etc. die Wut über das Versagend er Politikerkaste zum Ausdruck kommt, die polizei aber ihre Köpfe hinheben muss, das ist irgend wie nicht wirklich gerecht.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hätte der Student (so wie es aussieht) mehr Ruhe & Gelassenheit mitgebracht, wäre alles nicht eskaliert. Würde man an der Polizei nicht so sparen, sie überlasten und Überstunden machen, wäre jene auch gelassener und professioneller. Doch das Zusammenspiel aus Unfähigkeit von ganz oben und überlastung ganz unten bringt das ganze eben zum Einsturz, und man merkt es zuerst bei Randgruppen und anderen schwächeren.
Ein deutliches Indiez dafür, dass der Bürgerkrieg unaufhaltsam näher kommt, selbst wenn die Polizei das doppelte an gehalt bekommen würde wäre es immer noch zu wenig für das, was jenen bevorsteht:
Krieg gegen die eigene Bevölkerung, weil unfähige (und Wiedergewählte) den Untergang wollen.
Ein mit Handschellen gebundener Afrikaner, wurde angeblich von mehreren Bundepolitisten in Heidelberg 'massakriert', und "Heidelbergs Bürgermeister für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste, Wolfgang Erichson, betonte im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Einmaligkeit des Vorfalls", relativiert also diesen Vorfall, bei dem man mal genauer hinschauen müsste, als wie alles zu verharmlosen, was .
Was lernt man draus?
Wenn man den Bericht durchliest, könnte man einerseits Widerstand gegen die Staatsgewallt rauslesen und daraus resultierende 'Konsequenzen', andererseits aber auch das Abreagieren an einen wehrlosen. Was ist nun angesagt? Von beidem etwas?
Wenn man einerseits mal hier im Blog reinschaut, wo Anonyme fortgesetzt provoizieren und hetzen, und auch ich dann hin und wieder mal etwas sauer reagiere, (mit fatalen Folgen für diese Stadt, deren Ruf dermaßen im Ar*** inzwischen ist), dann ist Reaktion aufgrund von Wut einerseits nicht gerade provessionell, andererseits aber auch eine menschliche relativierung, begangener vielleicht unnötig Heftiger Reaktionen.
Dieses relativieren ist keineswegs unterstützenswert, wird aber vom Bürgermeister für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste praktiziert, indem er es (wie gesagt) relativiert, sozusagen, es wäre eine einmalige Aktion in Heidelberg gewesen.
Vollkommen umnachtet erscheint es all jenen, die lesen, wie hier im Blog Anonyme sich an einen Menschen (nämlich mich) abreagieren, mit äußerster Härte seit Monaten einen immer wieder persönlich verunglimpfen (was ich eher nicht tue), und stolzd rauf sind, dass null zivilcourage angesagt ist, also keiner Einspruch erhebt.
Offensichtliche Lügen werden verbreitet, gedeckt durch das Unrechtsregim, wenn man Gegendarstellungen liefert,w erden jene nicht nmal abgedruckt (was die Bild immerhin tut) und und und. Man glaubt, dass Heidelberg absolut NUll von dem hat, was es angeblich beschaulich und 'begehrenswert' macht.
Dass überhauopt mal wieder Heidelberg im Fokus des Interesses ist, und zwar negativ, sollte eigentlich alle die etwas irritieren, die einen Hauch von Intelligenz haben (von denen es hier sehr wenige gibt, und wenn dann Halbintelligente, die sich dem Untergang verschrieben haben). Auf die Idee, dass da jemand dahinter steckt, der ein vielfaches brutaler, gefährlicher, grausamer und unbarmherzioger ist, wie alle pseudodiffameirer Heidelbergs zusammen (und viele mehr), auf die Idee kommt keiner. Auch nicht, dass die Konseuqnzen für diese Stadt schon seit Jahren dermaßen fatal und schlimm sind, dass ein Ausweg unmöglich erscheint.
Um sich bei all denen unbeliebt zu machen, die eh keinen Grund auf Frohsinn haben hier nun meine persönliche Meinung zu dem geschehniss in der Polizei:
Wenn man warten muss, dann sollte man zivilisiert warten (das kann ich, kann deswegen auch so argumentieren).
Wenn man Gewallt anwenden muss (bzw. man denkt, man müsste es), und es zeigt sich, dass die anderen stärker sind, sollte man eigentlich eher sich beruhigen, als es witer eskalieren lassen (das kann ich, kann deswegen auch so argumentieren).
Das Recht war nun mal auf der Seite der Beamten, und der Student hatte Folge zu leisten. Zu sagen, dass man den Zug erwischen wollen ist zwar menschlich nachvollziehbar, aber hat keinerlei Bedeutung. Auf jemanden einzuschlagen, der keinen Widerstand zeigt, ist natürlich nicht angesagt, wenn aber Widerstand in Form von Gewalt (körperlich und oder durch Provokation) angesagt ist, dann zeigt der echte professionelle, dass er cool bleibt, wenn man aber bei der Polizei spart, sie zu Überstunden zwingt, schlecht bezahlt, überfordert und dann noch deren Köpfe hinhebt, wenn bei Demos etc. die Wut über das Versagend er Politikerkaste zum Ausdruck kommt, die polizei aber ihre Köpfe hinheben muss, das ist irgend wie nicht wirklich gerecht.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hätte der Student (so wie es aussieht) mehr Ruhe & Gelassenheit mitgebracht, wäre alles nicht eskaliert. Würde man an der Polizei nicht so sparen, sie überlasten und Überstunden machen, wäre jene auch gelassener und professioneller. Doch das Zusammenspiel aus Unfähigkeit von ganz oben und überlastung ganz unten bringt das ganze eben zum Einsturz, und man merkt es zuerst bei Randgruppen und anderen schwächeren.
Ein deutliches Indiez dafür, dass der Bürgerkrieg unaufhaltsam näher kommt, selbst wenn die Polizei das doppelte an gehalt bekommen würde wäre es immer noch zu wenig für das, was jenen bevorsteht:
Krieg gegen die eigene Bevölkerung, weil unfähige (und Wiedergewählte) den Untergang wollen.
Montag, 18. Mai 2009
Die Republik bricht auseinander: DPWV lässt die Sirenen heulen...
Dass es ein Armutsgefälle innerhalb der Bundesrepublik ist nix neues, was es bedeutet interessiert nicht, da man meist ja selber froh, dass man 'nen Job hat, für 7 Tausend Euro ind en Urlaub kann (interessiert ja auch nicht), und dass man Nummer 1 ist http://www.hulbee.at/index.php?query=Kanzlerkandidat&search=web interessiert auch nicht, weil der Untergang ja beschlossen ist, und man als kleine Maus eh nix machen kann.
Dass die Republik längst auseinander gebrochen ist, interessiert auch nicht, weil man ja gelähmt vor dem unvermeindlichen Bürgerkrieg steht und es nicht erwarten kann, wenn die Polizei bald genug zu tun hat, sich selber zu schützen, während rings rum alles brennt und es wirklich übel ist.
Interessiert nicht, kommt ja nur von einem, der mit Licht und so zu tun hat, in der Dunkelheit des Abendlandes, oder gibt's mehr von mir?
Ebenso interesiert nicht,d ass die Handwerker heulen, weil alles nur Schall und rauch war, von wegen Leute vor Ort schützen, indem man ihnen Arbeit gibt. Denn:
"es ist doch reines geschwafel, wenn man so rumtut, als ob man seitens der stadt nicht dafür sorgen könnte, dass aufträge auch, bzw. eher an eingeborene gehen.denn wenn die politiker einerseits ihre diäten erhöhen und erhöhen und erhöhen konnten, während reallöhne sanken und sanken u.s.w., dann ist es eine frage des willens, der offensichtlich nicht vorhanden ist.politik ist ein sprungbrett, bei dem nahezu jeder die bodenhaftung verliert, wenn er dann macht hat. und der, der offensichtlich mehr macht hat wie alle möglichen zusammen, von dem will keiner was wissen.selber schuld, untergehen, dahinsiechen und verrecken, das ist doch, was blüht!"
Und wer mal das anhört, der könnte auf die Idee kommen, dass er selber es wohl eher nicht packen wird: http://www.youtube.com/watch?v=CfnizRqgh5Y&feature=PlayList&p=B2F815FB0B43076F&index=4&playnext=5&playnext_from=PL
Denn studiert oft krepiert, was für Heidelberg fatal ist...
Ach ja,mal sehn, wenn die Kanzlerin die Notfalltür öffnet, damit zumindest ein paar gerettet werden, im http://rettungsboot.de.vu/- klar welches gemeint ist, ein echter Kanzlerkandidat, der endlich wieder Ordnung rein bringt!
Dass die Republik längst auseinander gebrochen ist, interessiert auch nicht, weil man ja gelähmt vor dem unvermeindlichen Bürgerkrieg steht und es nicht erwarten kann, wenn die Polizei bald genug zu tun hat, sich selber zu schützen, während rings rum alles brennt und es wirklich übel ist.
Interessiert nicht, kommt ja nur von einem, der mit Licht und so zu tun hat, in der Dunkelheit des Abendlandes, oder gibt's mehr von mir?
Ebenso interesiert nicht,d ass die Handwerker heulen, weil alles nur Schall und rauch war, von wegen Leute vor Ort schützen, indem man ihnen Arbeit gibt. Denn:
"es ist doch reines geschwafel, wenn man so rumtut, als ob man seitens der stadt nicht dafür sorgen könnte, dass aufträge auch, bzw. eher an eingeborene gehen.denn wenn die politiker einerseits ihre diäten erhöhen und erhöhen und erhöhen konnten, während reallöhne sanken und sanken u.s.w., dann ist es eine frage des willens, der offensichtlich nicht vorhanden ist.politik ist ein sprungbrett, bei dem nahezu jeder die bodenhaftung verliert, wenn er dann macht hat. und der, der offensichtlich mehr macht hat wie alle möglichen zusammen, von dem will keiner was wissen.selber schuld, untergehen, dahinsiechen und verrecken, das ist doch, was blüht!"
Und wer mal das anhört, der könnte auf die Idee kommen, dass er selber es wohl eher nicht packen wird: http://www.youtube.com/watch?v=CfnizRqgh5Y&feature=PlayList&p=B2F815FB0B43076F&index=4&playnext=5&playnext_from=PL
Denn studiert oft krepiert, was für Heidelberg fatal ist...
Ach ja,mal sehn, wenn die Kanzlerin die Notfalltür öffnet, damit zumindest ein paar gerettet werden, im http://rettungsboot.de.vu/- klar welches gemeint ist, ein echter Kanzlerkandidat, der endlich wieder Ordnung rein bringt!
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