Wer im Internet via Nic Meinungen vertritt, die den Machthabern nicht gefalleen, dem kann es leicht passieren, dass es in eine Psychatrie eingeliefert wird, um sich untersuchen zu lassen, wobei das Ergebnis schon vor der Untersuchung bekannt sein kann:
- Entmündiigung
- Enteignung
- Entmenschlichung (via medikamente)
Je härter die Wirtschaftskrise wird, desto derber wird man gegenüber die losgehen, die ihre Meinung kund tun, und meinen, dass wir tatsächlich Meinungsfreiheit haben.
In Heidelberg ist diesbezüglich ein interessanter Fall vor Gericht...
Sonntag, 7. Februar 2010
Montag, 1. Februar 2010
Der Untergang gewinnt an Fahrt! Heidelberg stolz!
... weswegen man sich auf chaotische Zustände in Heidelberg einstellen kann, aber:
Es wird natürlich noch schlimmer werden, weil ja auch die, die meinen, dass alles kaputt gehen müsse, das so wollen.
Da schneit es mal 2 cm in Heidelberg, und die Leute stehen Stunden an den Haltestellen. Die RNV Mitarbeiter werden genervt bis beschimpft, obwohl sie wenigstens vor Ort was tun, während andere anscheinend keinen wetterbericht deuten können.
Zur Info:
Die Wolken (gemeint ist nicht das Symbol für das Internet) bei der sogenannten Wettervorhersage (damit ist auch nix esotherisches oder gar übersinnliches gemeint) stellen sogenannte "W O L K E N" dar, aus denen sowas wie Schnee kommen kann, und dann sollten eben manche Busse Schneeketten haben, damit die, die Termine haben, und den Fehler machen, sich auf die Stadt zu verlassen, auch pünktlich ankommen!
Vielleicht sollte man in einigen Etagen der Stadt Heidelberg mal die Kaffeesorte wechseln oder mal leute ran lassen, die einfach nur korrekt sind (und dementsprchend erfahrungsgemäß eine kurze Lebensdauer haben müssten), da es ja vollkommen anders laufen müsste, wenn da mal sowas wie I N T E L L I G E N Z angesagt wäre.
Die Straßen zu sanieren wird Millionen kosten, die nicht da sind. Also was macht man? Man schmeißt überflüssiges über Bord, was gar nicht so schlecht ist, wenn man bei der Stadt selber anfangen würde, die sich in Selbstgefälligkeit suhlt, wohlwissend, dass das kein synthetik Schlamm ist, wo rin die liegen, sondern purer *** aus Jahre langem Versagen.
Aus Gründen der Fairness muss hier allerdings gesagt sein, dass andere es wohl viel schlechter gemacht hätten wie das 'Dreamteam', das Heidelberg 'betreut', da es nun mal ein Satz mit X ist, wenn man eine "Sterbende Welt" (Zitat "Avatar") vor seinem selbstbestimmten Untergang bewahren will.
Wer nun mal wieder zusammengezuckt ist, und sich dachte, dass nun nur noch das Wort "Etabliert" fehlt, der hat richtig geacht, weil es eine Unverschämtheit ist, wie Leute seit jahren die schufften lassen, die die echte Leistung zeigen, und sich dann noch die feiern lassen, die für Wasserkopfissmus stehen. Wo sind die denn, wenn man sie mal braucht?
Die Krönung des ganzen ist dann allerdings das, wenn eine Stadt seit Monaten absichtlich darauf hinarbeitet, dass seine Bürger im Morast versinken, damit man sie besser ausbeuten kann, und wirtschaftlich & gesellschaftlich zu zerstören - Akteneinsicht ist was feines!
Es wird natürlich noch schlimmer werden, weil ja auch die, die meinen, dass alles kaputt gehen müsse, das so wollen.
Da schneit es mal 2 cm in Heidelberg, und die Leute stehen Stunden an den Haltestellen. Die RNV Mitarbeiter werden genervt bis beschimpft, obwohl sie wenigstens vor Ort was tun, während andere anscheinend keinen wetterbericht deuten können.
Zur Info:
Die Wolken (gemeint ist nicht das Symbol für das Internet) bei der sogenannten Wettervorhersage (damit ist auch nix esotherisches oder gar übersinnliches gemeint) stellen sogenannte "W O L K E N" dar, aus denen sowas wie Schnee kommen kann, und dann sollten eben manche Busse Schneeketten haben, damit die, die Termine haben, und den Fehler machen, sich auf die Stadt zu verlassen, auch pünktlich ankommen!
Vielleicht sollte man in einigen Etagen der Stadt Heidelberg mal die Kaffeesorte wechseln oder mal leute ran lassen, die einfach nur korrekt sind (und dementsprchend erfahrungsgemäß eine kurze Lebensdauer haben müssten), da es ja vollkommen anders laufen müsste, wenn da mal sowas wie I N T E L L I G E N Z angesagt wäre.
Die Straßen zu sanieren wird Millionen kosten, die nicht da sind. Also was macht man? Man schmeißt überflüssiges über Bord, was gar nicht so schlecht ist, wenn man bei der Stadt selber anfangen würde, die sich in Selbstgefälligkeit suhlt, wohlwissend, dass das kein synthetik Schlamm ist, wo rin die liegen, sondern purer *** aus Jahre langem Versagen.
Aus Gründen der Fairness muss hier allerdings gesagt sein, dass andere es wohl viel schlechter gemacht hätten wie das 'Dreamteam', das Heidelberg 'betreut', da es nun mal ein Satz mit X ist, wenn man eine "Sterbende Welt" (Zitat "Avatar") vor seinem selbstbestimmten Untergang bewahren will.
Wer nun mal wieder zusammengezuckt ist, und sich dachte, dass nun nur noch das Wort "Etabliert" fehlt, der hat richtig geacht, weil es eine Unverschämtheit ist, wie Leute seit jahren die schufften lassen, die die echte Leistung zeigen, und sich dann noch die feiern lassen, die für Wasserkopfissmus stehen. Wo sind die denn, wenn man sie mal braucht?
Die Krönung des ganzen ist dann allerdings das, wenn eine Stadt seit Monaten absichtlich darauf hinarbeitet, dass seine Bürger im Morast versinken, damit man sie besser ausbeuten kann, und wirtschaftlich & gesellschaftlich zu zerstören - Akteneinsicht ist was feines!
Mittwoch, 27. Januar 2010
Heidelberg langweilt sich - WKW ist offline
Tausende, denen man das Kindergeld wegnehmen will, um es direkt nach Afghanistan zu überweisen, haben gerade ein Problem, ihre Bekannte und Freunde in WKW zu sehen und zu chatten.
Klar gibt es auch andere, die bei Facebook, Twitter, Hi5 u.s.w. sind, und nun keine Krise haben, aber denen, denen es gut geht sollten ja weniger im Fokus stehen, weswegen es wie so oft weniger um den geht, der hier Misstände nennt.
Misstände, wie Machtmissbrauch, absichtliche Falschdarlegung zwecks Agressionstriebsbefriedigung, Kinderhandel (wie in Haiti, nur werden hier soziale Beben ‘gemacht’), Bestechung und Folter sind da schon eher interessant, vor allem dann, wenn mal wieder wirklich große drauf aufmerksam werden!
naja, mehr drüber zu schreiben ist den meisten Hirnprothesenträgern eh zu viel des ‘guten’, weswegen ich mal aufhöre die Leute mit Theorien & Thesen zu beläsitgen, die wie immer rein gar nix mit der Realität zu tun haben!
Klar gibt es auch andere, die bei Facebook, Twitter, Hi5 u.s.w. sind, und nun keine Krise haben, aber denen, denen es gut geht sollten ja weniger im Fokus stehen, weswegen es wie so oft weniger um den geht, der hier Misstände nennt.
Misstände, wie Machtmissbrauch, absichtliche Falschdarlegung zwecks Agressionstriebsbefriedigung, Kinderhandel (wie in Haiti, nur werden hier soziale Beben ‘gemacht’), Bestechung und Folter sind da schon eher interessant, vor allem dann, wenn mal wieder wirklich große drauf aufmerksam werden!
naja, mehr drüber zu schreiben ist den meisten Hirnprothesenträgern eh zu viel des ‘guten’, weswegen ich mal aufhöre die Leute mit Theorien & Thesen zu beläsitgen, die wie immer rein gar nix mit der Realität zu tun haben!
Donnerstag, 21. Januar 2010
Heidelberg erzieht Kinder zu kriminellen Gangstern - Amt hilft dabei?
Also neulich habe ich mir mal ein PSII Spiel angeschaut, was angeblich fast jedes Kind schon unter 10 Jahre hat, es heist "San Andreas". Es fängt harmlos an, mal soll Fahrrad fahren, dann aber stellt sich heraus,d ass irgend welche Typen einen böses antun wollen. Schlagen, Schüsse und umfahren ist da schlicht und ergreifend angesagt.
Also ich habe dann man dafür gesorgt, dass mehr Ruhe angesagt ist, und befand mich auf einmal (in dem Spiel, nicht in der Realität) auf dem Strich, wo Frauen rum liefen, die zwar gut aussahen, mit denen man aber eher nicht wirklich näher zusammen sein will, da sie käuflich sind. Es dauerte nicht lange, bis ich (im Spiel!!!) von einem eine gebatscht bekam und ich Leine zog. Rannte in der gegend rum, und die hinterher.
Irgend wann hatte ich keine Lust mehr zu rennen und stellte mich den mehr gewordenen Angreifern (im Spiel!!!) und sorgte für Ruhe.
Nachdem das 'erledigt' war, schappte ich mir wieder das Fahrrad und fuhr rum, wobei dann auf einmal welche mit Pistolen auftauchten, die ich in der Waschstraße abhängte. Nachdem mir klar wurde, dass die Wohnungen irgend wie nicht begehbar sind, und man da letztlich einen Obdachlosen spielt, fragte ich mal diverse Personen, die mir dieses Spiel zeigten,w eil es eh jeder inder Schule hat, ob sie es OK fänden, so was zu spielen!
Dann ließ ich mir sagen, wer alles sowas spielt: Leute, die teilweise von Ämtern betreut werden, deren Aufgabe es sein sollte, ein gutes Umfeld für die Kinder zu garantieren! Und da es einen Fall gibt, wo ein Amt jemanden die Kinder wegnehmen will, der sich bestens um jene kümmert, und gleichzeitig andere offensichtlich verwahrlosen lässt, ist das schon ein Hammer.
Jedenfalls gibt es ja auch gute leute in heidelberg, die mir empfahlen, die Spiele in einem gewissen geschäft via Aufpreis in neue andere, kindergerechtere umzutauschen. Es sit schon so, dass heidelberg auch leute beschäftigt, die wirklich das Wohl der Kinder im Sinn haben, aber eben auch Leute, die an Versagertum nicht zu überbieten sind!
Also ich habe dann man dafür gesorgt, dass mehr Ruhe angesagt ist, und befand mich auf einmal (in dem Spiel, nicht in der Realität) auf dem Strich, wo Frauen rum liefen, die zwar gut aussahen, mit denen man aber eher nicht wirklich näher zusammen sein will, da sie käuflich sind. Es dauerte nicht lange, bis ich (im Spiel!!!) von einem eine gebatscht bekam und ich Leine zog. Rannte in der gegend rum, und die hinterher.
Irgend wann hatte ich keine Lust mehr zu rennen und stellte mich den mehr gewordenen Angreifern (im Spiel!!!) und sorgte für Ruhe.
Nachdem das 'erledigt' war, schappte ich mir wieder das Fahrrad und fuhr rum, wobei dann auf einmal welche mit Pistolen auftauchten, die ich in der Waschstraße abhängte. Nachdem mir klar wurde, dass die Wohnungen irgend wie nicht begehbar sind, und man da letztlich einen Obdachlosen spielt, fragte ich mal diverse Personen, die mir dieses Spiel zeigten,w eil es eh jeder inder Schule hat, ob sie es OK fänden, so was zu spielen!
Dann ließ ich mir sagen, wer alles sowas spielt: Leute, die teilweise von Ämtern betreut werden, deren Aufgabe es sein sollte, ein gutes Umfeld für die Kinder zu garantieren! Und da es einen Fall gibt, wo ein Amt jemanden die Kinder wegnehmen will, der sich bestens um jene kümmert, und gleichzeitig andere offensichtlich verwahrlosen lässt, ist das schon ein Hammer.
Jedenfalls gibt es ja auch gute leute in heidelberg, die mir empfahlen, die Spiele in einem gewissen geschäft via Aufpreis in neue andere, kindergerechtere umzutauschen. Es sit schon so, dass heidelberg auch leute beschäftigt, die wirklich das Wohl der Kinder im Sinn haben, aber eben auch Leute, die an Versagertum nicht zu überbieten sind!
Samstag, 16. Januar 2010
Atom-Schläfer verstreut im Reich des Westens...
es gibt leute, die meinen zu wissen, dass es nicht ganz aus fern ost schläfer gibt, die sogenannte dreckige atombomben haben, und diese als druckmittel einsetzen, um kommerzielle aufträge in ihrem vordergründig seriösen gewerbe zu bekommen, die einen vorwand darstellen, und nebenbei dafür sorgen, dass sie in ihrem gewerbe schön wie ein bock abgehn können.
wo das ist ist dann eine frage der dichte eines anderen gewerbes, was so ziemlich das gegenteil von seriös ist, und deswegen genau jenen sektenanhängern den idealen vorwand gibt, diesen terroranschlag als 'strafe gottes' zu bezeichnen.
wann das passiert? egal.
was sind die konsequenzen? untergang (verschnellert).
was kann man dagegen tun? abhauen & region verlassen.
wird das einen untergangsdominoeffekt geben? 'türlich!
wo das ist ist dann eine frage der dichte eines anderen gewerbes, was so ziemlich das gegenteil von seriös ist, und deswegen genau jenen sektenanhängern den idealen vorwand gibt, diesen terroranschlag als 'strafe gottes' zu bezeichnen.
wann das passiert? egal.
was sind die konsequenzen? untergang (verschnellert).
was kann man dagegen tun? abhauen & region verlassen.
wird das einen untergangsdominoeffekt geben? 'türlich!
Freitag, 8. Januar 2010
Frohlocken in Zeiten des absoluten Untergangs - Anruf bei Quelle...
Habe neulich was bei Quelle bestellt, 50% der Ware konnte nicht geliefer werden, weil die Partner mit dem nun leider pleite seienden nix mehr zu tun haben wollen. Grad noch so mein supertolles Schnäppchen bekommen, aber an der Telefonhotline war es echt bitter, da kamen meine Worte "Sodom & Gomorra" (womit eigentlich Heidelberg gemeint ist) vor, dass ich tatsächlich meinte, dass mein Gedöhns inzwischen standart anderswo ist!?
Jedenfalls zeigt sich nun auch noch, dass ein schikcer Klamottenladen nicht ins versagerische Heidelberg will, was mich nicht stört, da man über's Internet eh alles viel billiger bekommt, und relaxt am PC einkaufen kann. Die Arbeitsplätze sind dann eben wo anders, aber um Arbeitsplätze kümmert sich ja eh keiner in Heidelberg, wo es heist,d ass sogar die Stadt höchst persönlich arme Leute so lange sabotiert und mit übelsten Stasi-Methoden ausqetscht, bis sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Wer ihn behält ist entweder richtig gut, oder hat eigentlich gar nix davon, denn Arbeiten um Schulden zu machen ist in Heidelberg auch eine seriöse Politik insofern angesagt?
Und trotz allem kann man hier tatsächlich Spaß haben, indem man im Zoo oder in den größeren Zoo um den kleinen herum sich die Leute anschaut, die selten wirklich Frohsinn im Gesicht haben (außer die Irren, die sich hier hin und wieder berufen fühlen, projektionen zum Besten zu geben)?
Ich jedenfalls kann nur empfehlen, in das zu investieren,w as wirklich wichtig ist: Die Zukunft, also die armen kleinen, insbesondere die Kinder (was bekanntlich in Heidelberg gerne kaputt gemacht wird).?
Um mal persönlich zu werden: Meine haben heute mal Schlittschuh gelaufen (nix besonderes), gestern Bellamar & Schlitten), zudem ein wenig Playstation und Karkasson (tolles Städtebauenspiel für die ganze Familie). Das ist wirklich nix großartiges, aber wer bitteschön kümmert sich denn wirklich gut um die armen kleinen?
Die werden raus geschickt, und wenn man das nicht tut, bekommt man Ärger von manchem Amt, weil die dann meinen könnten,d ass man den Kindern Brutalität via Überbehüten antuen würde. Dass es andererseits gesetzlich problematisch ist, Kinder unter 7 jahre unbetreut im Stadtteil rumlaufen zu lassen, interessiert nicht?
Ach ja: Würde sowas in den 'besseren' Stadtteilen angesagt sein, würde es heißen: "Assoziale Eltern", aber auf dem berg, wo die Stadt fahrlässiger Weise einen Tot eines kleinen Mächens zu verantworten hat ist übrigens rechtsfreie Zone?
Schließlich kann ich nur eins sagen:
Ein korrekter Trainer (z.B. Fußballtrainer) der das kostenlos meistens macht ist besser wie 10 Psychoanalytiker (die Kohle dafür bekommen, und noch mehr, wenn die Patienten öfters kommen) und ein Stadtteil mit viel Natur ist besser wie Kauftempel, wo eh immer weniger hin können.
Heidelberg will es aber nicht lernen, fröhnt dem Untergang und will so viele wie möglich mitreißen - ist aber glücklicher Weise zu blöd dafür, da es trotz aller Greul es eben immer noch einen gibt, der anscheinend immun gegen die falschen positiven Vorhersagen ist - warten wir mal bis Februar April 2010, da wird es dicke kommen, und dann im Sommer wird es lustig!
(Für alle mit Kinder: Versucht die dann irgend wie in Sicherheit zu bringen!!! Der APO-Kanzler!)
Jedenfalls zeigt sich nun auch noch, dass ein schikcer Klamottenladen nicht ins versagerische Heidelberg will, was mich nicht stört, da man über's Internet eh alles viel billiger bekommt, und relaxt am PC einkaufen kann. Die Arbeitsplätze sind dann eben wo anders, aber um Arbeitsplätze kümmert sich ja eh keiner in Heidelberg, wo es heist,d ass sogar die Stadt höchst persönlich arme Leute so lange sabotiert und mit übelsten Stasi-Methoden ausqetscht, bis sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Wer ihn behält ist entweder richtig gut, oder hat eigentlich gar nix davon, denn Arbeiten um Schulden zu machen ist in Heidelberg auch eine seriöse Politik insofern angesagt?
Und trotz allem kann man hier tatsächlich Spaß haben, indem man im Zoo oder in den größeren Zoo um den kleinen herum sich die Leute anschaut, die selten wirklich Frohsinn im Gesicht haben (außer die Irren, die sich hier hin und wieder berufen fühlen, projektionen zum Besten zu geben)?
Ich jedenfalls kann nur empfehlen, in das zu investieren,w as wirklich wichtig ist: Die Zukunft, also die armen kleinen, insbesondere die Kinder (was bekanntlich in Heidelberg gerne kaputt gemacht wird).?
Um mal persönlich zu werden: Meine haben heute mal Schlittschuh gelaufen (nix besonderes), gestern Bellamar & Schlitten), zudem ein wenig Playstation und Karkasson (tolles Städtebauenspiel für die ganze Familie). Das ist wirklich nix großartiges, aber wer bitteschön kümmert sich denn wirklich gut um die armen kleinen?
Die werden raus geschickt, und wenn man das nicht tut, bekommt man Ärger von manchem Amt, weil die dann meinen könnten,d ass man den Kindern Brutalität via Überbehüten antuen würde. Dass es andererseits gesetzlich problematisch ist, Kinder unter 7 jahre unbetreut im Stadtteil rumlaufen zu lassen, interessiert nicht?
Ach ja: Würde sowas in den 'besseren' Stadtteilen angesagt sein, würde es heißen: "Assoziale Eltern", aber auf dem berg, wo die Stadt fahrlässiger Weise einen Tot eines kleinen Mächens zu verantworten hat ist übrigens rechtsfreie Zone?
Schließlich kann ich nur eins sagen:
Ein korrekter Trainer (z.B. Fußballtrainer) der das kostenlos meistens macht ist besser wie 10 Psychoanalytiker (die Kohle dafür bekommen, und noch mehr, wenn die Patienten öfters kommen) und ein Stadtteil mit viel Natur ist besser wie Kauftempel, wo eh immer weniger hin können.
Heidelberg will es aber nicht lernen, fröhnt dem Untergang und will so viele wie möglich mitreißen - ist aber glücklicher Weise zu blöd dafür, da es trotz aller Greul es eben immer noch einen gibt, der anscheinend immun gegen die falschen positiven Vorhersagen ist - warten wir mal bis Februar April 2010, da wird es dicke kommen, und dann im Sommer wird es lustig!
(Für alle mit Kinder: Versucht die dann irgend wie in Sicherheit zu bringen!!! Der APO-Kanzler!)
Montag, 28. Dezember 2009
Weltuntergang ist nicht nur als Stimmung angesagt - es ist Realität.
"2009 war ein Horrorjahr für die deutsche Wirtschaft. Mehr als 30.000 Firmen gingen Pleite, Hunderttausende Arbeitnehmer verloren ihren Job, Unzählige mussten täglich bangen." So Spiegel Online.
Der Strudel des Untergangs wird natürlich auch vor Heidelberg kein Halt machen, und jeder kann froh sein, der sich von Ballast, Müll und unnötigen Stress trennen konnte, um wenigstens das zu retten, was noch Sinn macht...
glaubt man manchen (von denen ich mich distanziere), wird in Köln es als erstes los gehen, mit dem Bürgerkrieg. Die Gruppen werden unter anderem von den Zuzugsnationalitäten geprägt sein - Ausgang ungewiss. Zwar meinen wieder andere, dass dieser Krieg längst angesagt ist, aber das viele noch nicht Begriffen haben (da vieles eben versteckt ist), aber auch davon distanziere ich mich, weil man die multikulturelle Gesellschaft sehr wohl als Bereicherung ansehen kann.
So kann ich mich noch dran erinnern, wie einst die Türken beim Sperrmüll rumfuhren, um sich einzudecken, inzwischen sind es eher die Osteuropäer, bald wird überall Sperrmüll sein, weil alles zusammen bricht und Chaos herrscht - ein gefundenes Fressen für alle die, die gerne Geier spielen.
Klar ist für 'höhere' Lebewesen (um mal in Bildern weiter zu schreiben) wenig Platz in der Metropolregion, weil ja Versagen über alles gilt, und die echte Elite mit allen, aber wirklich allen Mitteln, ausgegrenzt und behindert wird. man fragt sich dann natürlich,w as der Sinn sein soll - Lemminge wissen da am ehesten bescheid.
Nachdem nun mal wieder belegt wurde, dass sowohl die großen Pressemedien lediglich das bestätigen, was ich seit Jahren sage und warne, können alle die ja weiter lästern, sabotieren (gesellschaftlich) schänden und sonst was machen, wobei man sich fragen muss, was das helfen soll!?
Helfen wiederum ist in Heidelberg streng verboten. Es ist nun mal belegbar, dass die Sabotage sogar so weit geht, dass Leute mit Jobs absichtlich so lange hingehalten und falsch informiert werden, bis der Punkt kommt,d ass sie ihren Job verlieren. Danach kommen finanzielle Durststrecken, dann Enteignung, dann Obdachlosigkeit, dann vielleicht (wenn die Mörder gnädig sind), das schnelle Ende (was für Heidelberg untypisch ist, weil hier ja alles länger dauert). und wer meint, dass hier der Autor sich selber meint, der irrt.
Ebenso nachweisbar ist, dass wiederum andere trotz Krise und derbsten Problemen unglaublicher Weise eine positive Stimmung haben und gute Aussichten (z.Bl. in Süd Deutschland diverse Partner von mir). Nur in heidelberg ist ein Negativtrend aus zu machen, der trotz allem elitären Gedöhns nicht umgekehrt werden kann. und dass es nicht noch schlimmer ist liegt wohl daran, dass es halt doch ein paar große hier gibt, die einiges wieder richtig machen können - fast egal, wie andere versag(t)en.
Aber Hoffnung ist kein Dauergut, und wenn das Ende, der absolute Untergang der einzige Orientierungspunkt ist, dann ist das doch etwas wenig, oder?
Positive Orientierung war und ist leider nicht erwünscht.
Der Strudel des Untergangs wird natürlich auch vor Heidelberg kein Halt machen, und jeder kann froh sein, der sich von Ballast, Müll und unnötigen Stress trennen konnte, um wenigstens das zu retten, was noch Sinn macht...
glaubt man manchen (von denen ich mich distanziere), wird in Köln es als erstes los gehen, mit dem Bürgerkrieg. Die Gruppen werden unter anderem von den Zuzugsnationalitäten geprägt sein - Ausgang ungewiss. Zwar meinen wieder andere, dass dieser Krieg längst angesagt ist, aber das viele noch nicht Begriffen haben (da vieles eben versteckt ist), aber auch davon distanziere ich mich, weil man die multikulturelle Gesellschaft sehr wohl als Bereicherung ansehen kann.
So kann ich mich noch dran erinnern, wie einst die Türken beim Sperrmüll rumfuhren, um sich einzudecken, inzwischen sind es eher die Osteuropäer, bald wird überall Sperrmüll sein, weil alles zusammen bricht und Chaos herrscht - ein gefundenes Fressen für alle die, die gerne Geier spielen.
Klar ist für 'höhere' Lebewesen (um mal in Bildern weiter zu schreiben) wenig Platz in der Metropolregion, weil ja Versagen über alles gilt, und die echte Elite mit allen, aber wirklich allen Mitteln, ausgegrenzt und behindert wird. man fragt sich dann natürlich,w as der Sinn sein soll - Lemminge wissen da am ehesten bescheid.
Nachdem nun mal wieder belegt wurde, dass sowohl die großen Pressemedien lediglich das bestätigen, was ich seit Jahren sage und warne, können alle die ja weiter lästern, sabotieren (gesellschaftlich) schänden und sonst was machen, wobei man sich fragen muss, was das helfen soll!?
Helfen wiederum ist in Heidelberg streng verboten. Es ist nun mal belegbar, dass die Sabotage sogar so weit geht, dass Leute mit Jobs absichtlich so lange hingehalten und falsch informiert werden, bis der Punkt kommt,d ass sie ihren Job verlieren. Danach kommen finanzielle Durststrecken, dann Enteignung, dann Obdachlosigkeit, dann vielleicht (wenn die Mörder gnädig sind), das schnelle Ende (was für Heidelberg untypisch ist, weil hier ja alles länger dauert). und wer meint, dass hier der Autor sich selber meint, der irrt.
Ebenso nachweisbar ist, dass wiederum andere trotz Krise und derbsten Problemen unglaublicher Weise eine positive Stimmung haben und gute Aussichten (z.Bl. in Süd Deutschland diverse Partner von mir). Nur in heidelberg ist ein Negativtrend aus zu machen, der trotz allem elitären Gedöhns nicht umgekehrt werden kann. und dass es nicht noch schlimmer ist liegt wohl daran, dass es halt doch ein paar große hier gibt, die einiges wieder richtig machen können - fast egal, wie andere versag(t)en.
Aber Hoffnung ist kein Dauergut, und wenn das Ende, der absolute Untergang der einzige Orientierungspunkt ist, dann ist das doch etwas wenig, oder?
Positive Orientierung war und ist leider nicht erwünscht.
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