Freitag, 23. April 2010

Heidelberg befrägt Prof. Sabine Andresen - lokale Presse berichtet.

Der Aufruf der Befreiung ist richtig, Kinder sind Kinder, also lernende, wozu Fehler machen dazu gehört (woraus man dann am besten lernen sollte).
Die Eltern, die diese Hilfe nötig hätten, haben weder die Zeit noch die Kraft, das zu lesen, und noch weniger diese Hilfe umzusetzen.
Nur:
"Nach unserem Eindruck gibt es viele verunsicherte Eltern" wenn man sowas liest, und dann feststellt, dass es ein Amt gibt, das anstatt zu helfen offensichtlich sabotiert (nicht mal nur ignoriert), und dann alles verdreht, damit man einen politischen Meuschelmord dermaßen blöd irgend wie auf die Reihe bringt, dann fragt man sich schon, warum es einerseits eine PPP zu einem lokalen Unternehmen und diesem Amt gibt, und andererseits sowas überhaupt möglich ist!

Neulich sah ein Mitarbeiter, der im Auftrag dieses Amtes 'arbeitet' ein kind z.B. auf dem Sportplatz spielen, mit verschiedenen nationalen Hintergründen, Mädchen wie Jungs waren friedlich dabei. Da eine 'Psychologin' meinte,d ass es dem kind schaden würde, Fußball zu spielen, und diese Person im Netzwerk des Amtes ist (und die natürlich 'zusammenhalten'), musste ich x-mal fragen, ob er den Eindruck hat, ob das Kind psychischen Schaden am Spielen nehmen würde - wie behauptet wird (nachweislich).
Er brachte es natürlich nicht auf die Reihe zuzugeben, dass er und der Rest sich geiirtt hätte, was ja kein Wunder ist:
Ein messer mit böser Absicht hört nicht auf in den leib gerammt zu werden, nur weil man feststellt, dass auf einmal Blut zum Vorschein kommt, und Schmerzenschreiend darauf aufmerksam gemacht wird, dass das verkehrt ist, was da geschieht. (Dies war bildlich zu verstehen!).

Es ist immer wieder skandalös, wie brutal und grausam diese Stadt mit ihren Schutzbefohlenen umgeht, während anderswo Zustände angesagt sind, wo nix geschieht. Und warum? Vielleicht weil kriminielle Ellemente mit Frischfleisch versorgt werden sollen? Eine Art "Legitimation" für sowas hab ich schon gelesen, aber interessiert ja keinen, wenn Kinder mit System kaputt gemacht werden, während gute Nachbarn, Ehrenamtliche und und und sich anstrengen, das schlimmste wieder in Ordnung zu bringen...

Donnerstag, 22. April 2010

Heidelberg bekämpft die, die die Kleinen schützen wollen.

In Heidelbergs lokaler Presse ist ein interessanter Bericht über 'Miss Brauch':
"... starke Angst vor Männern ..."
nicht zu vergessen, dass es auch frauen sein könnten.
"... oder nicht mehr mit dem Babysitter allein bleiben will... "
nicht zu vergessen, dass es auch 'freunde' oder 'verwandte' sein könnten.
"... so ist dies alles zwar als ein Warnzeichen aufzufassen, muss aber nicht als Folge von Missbrauch sein."
nicht zu vergessen, dass in heidelberg genau das gegenteil dazu führt, verdächtigt zu werden, während solche anzeichen und mehr für absolut gar keine Konsequenzen sorgt, damit man eine politisch motivierte hetzkampagne konsequent durchzieht, um auf kosten der Armen und Schwachen eine Situation zu schaffen, wo dann bei wahlen gedacht wird, dass automatisch ja ein/e andere/r besser sein müsste!
Heidelberg ist in seiner Brutalität konsequnt bruztal und unbarmherzig, sowie verlogen und heuschlerich. man glaubt nicht, wenn man es nicht selbst erfährt...
nur gut, dass das absolut nichts mit der Realität zu tun hätte, und man manchem amt absolut vertrauen könnte, weil die Leute, die kommen um zu sehen, absolut korrekt und unparteiisch wären!
ich glaube, ich muss mal kurz ko**en gehn.
Aber
Zum Schluss wird geschaut, wie das alles aussieht...

Donnerstag, 15. April 2010

Heidelberg treibt politische Kritiker in den Tod - auf unterestem Niveau.

Politische Rhetorik ist oft zugespitzt und teils auch absichtlich übertrieben. Wenn der eine z.B. beim Thema Mindestlohn 7,50 Euro sagt, sagt der nächst Linkere natürlich 8.- Euro u.s.w. und wenn der eine von "Sozialen Unruhen" (Michael Sommer, DGB Chef) spricht (und das aufgrund von unsozialen Tendenzen, die sowas nahezu erzwingen), Sat 1 dann einen Film "Die Grenze" mit Bürgerkriegsszenario laufen lässt, und man dieses Thema dann mal theoretisch (weil anders ist es ja noch nicht angesagt ist, zumindest nicht die heiße Phase), dann wird man in Heidelberg dermaßen fertig gemacht, dass man glaubt, im tiefsten Mittelalter zu sein...

Da werden dann Schulen der Kinder angeschrieben, dass der, der fertig gemacht werden soll, total verrückt sei, wobei ein 'Schuss' lächerlich-Machung natürlich dabei ist? wenn dann auch noch religiöse Meinungen, oder gar Eventualitäten geschmäht werden (die rein theoretisch sind), dann ist wiederum das grundgesetz (Religionsfreiheit) ausgehebelt, und man ist dem Untergang näher gekommen - und sei es niveaumäßig. Dann wird man gezwungen, Stunden seiner Zeit sich untersuchen zu lassen, alle Verwanschaftsbeziehungen und Freundschaften werden ausgespäht, damit man weiß, wie schwer oder einfach es ist, diesen Menschen total kaputt zu machen?

Könnte man da von politisch motivierten Amtsmissbrauch reden? Eine Mischung aus Berufsverbot und Grundgesetzaushebelung ist dann angesagt, wenn das Recht auf Meinungsfreiheit und die Freiheit, sich zu versammeln (und sei es in Online in Foren) verboten werden will, indem man dem Opfer vorwirft, ja alles aus kranken Wahn zu machen. Und dieser kranke Wahn soll dann best möglich weggesperrt 'behandelt' werden?

Das absolut harte daran ist allerdings dann angesagt, wenn Ämter genau das Gegenteil von dem machen, was sie tun sollen - für was es jede Menge belege gibt? Ob das alles in Heidelberg wirklich angesagt ist, ist bis jetzt allerdings noch nicht wirklich zu sagen - es besteht die Hoffnung auf Einsicht seitens derer, die 'noch viel zu lernen haben' sich bessern, oder, dass der einzig Große Heidelbergs die Angriffe gegen die ureigensten Bedürfnisse eines jeden weiterhin abschmettert. Allerdings braucht er dabei einen Gehilfen, der die etwas komplizierten Dinge den etwas dämlichen Unterdrückern klar macht (dass sie verloren haben). Ich hoffe mal, der macht das weiter gut.

Auf dem Boxberg jedenfalls stehen die Leute zusammen, helfen sich, und sorgen mit ihrer außerordentlichen Liebe zum Schönen - was sich im Kinderreichtum zeigt, und bei der naturverbundenen Umgebung weiter geht - dass sie wie beim Film "Avatar" wohl doch eher zu denen gehören, die letztlich den Hetzorgien der kriminellen Ellementen im Tal relativ immun gegenüber stehen.

Samstag, 10. April 2010

Mehr als 120 Beschwerden wegen religiösem Bild der Reinigung...

"»Titanic»-Chefredakteur Leo Fischer versteht den Protest nach eigener Aussage nicht. Gezeigt werde ein Priester, der sich demütig dem Gekreuzigten nähert – »zum Zweck der Anbetung oder der Reinigung», sagte Fischer auf Anfrage. Das Motiv zeige vor dem Hintergrund der aktuellen Missbrauchsdebatte symbolisch die Notwendigkeit zur Reinigung der Kirche. In der Redaktion seien zahlreiche Anrufe und E-Mails dazu eingegangen, viele davon nachdenklich. Von anderen, die in der Darstellung »ein sexuelles Geschehen erkennen» wollten, sei die Redaktion schockiert. Solche anstößigen Reaktionen seien für Teile der Gläubigen aber bezeichnend. Von der Kirche selbst habe das Magazin keine Reaktionen bekommen."
Quelle http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1204442&kat=29

Auch in Heidelberg gibt es Leute, die an Verlogenheit nicht zu übertreffen sind, die die ganz derben gehn lassen, und sich bei den Schwächsten vergreifen (was jene nervt), deren Schutzmacht nach und nach demontiert (versuchen es zumindest), und die Realität vollkommen umdrehen.

Die Pressefreitheit wird in Heidelberg zudem von denen mit zu grabe getragen, die es an wenigsten tun sollten - aber so ist das eben in Heidelberg, wo die echte Elite zwar vorhanden ist, aber eine vielzahl von Versagern alles kaputt machen wollen, was über Jahrhunderte gewachsen ist - nur wegen der schnellen kohl meistens, oder wegen persönlichem Agressionstrieb (bzw. dem Verlangen, dessen zu befriedien - egal an wem...).

Der Untergang ist einmal wieder vollkommen offensichtlich, denn wenn man die Titanic angreift, dann greift man eine zynische Darstellung der Realität an, oft die, die es selbeer betrifft...

Donnerstag, 8. April 2010

Ist Heidelberg pleite (Untergegangen)?

Wenn man in manchem 'Amt' anruft bekommt man vom Telefonanrufbeantworter sinngemäß folgendes zu hören: "Ja wir sind personell unterbesetzt, es haben sich Berge an unerledigten Unterlagen angehäuft, außerdem sind wir total überlastet", einer nach dem anderen dreht durch... (OK, den Schluss hab ich 'dazugedichtet').

Nun,
dies ist ja eigentlich keine schlechte Nachricht, dass das Amt eigentlich zu hat, wäre da nicht der 'Zwang', sich da zu melden, damit die einen fertig machen können (gilt nicht für jedes Amt), wobei man das auch sportlich sehen kann.

Dann fährt man in der Gegend rum, und stellt fest, dass Mondkrater in Heidelbergs Straßen angesagt sind, und man fragt sich, wie das mit den Paralelluniversen/ -welten eigentlich genau aussieht, und ob es in Heidelberg womöglich so eine Art Portal zu anderen Welten gibt (die mit höchster Wahrscheinlichkeit weniger dämlich sind).

Um der gestressten Arbeitswelt dann bestmöglich aus den Weg zu gehen, kauft man schließlich kurz nach 8 morgens ein, schnappt sich die ganzen günstigen Angebote weg, ist froh, die Mitmenschen noch etwas müde bis unverbraucht anzutrffen und gibt sich dann als Kontrasstprogramm eben einen Anruf bei einem Amt - wobei man dann so fertig ist (allein vom Reinhören), dass man tatsächlich erst mal etwas Regeneration braucht und einen Vormittagsschlaf sich gibt, bevor es wieder los geht, mit konstruktiver kritik und Weltverbesserungsvorschlägen, die überall immer gerne gehört werden (nicht wirklich - vor allem von einer gewissen Person...).

Nachdem man wieder allen klar gemacht hat, dass sie blöd bis unfähig sind, geht es ins neue Café "Tinte", mit herrlichen Blick ins Tal, was natürlich auch vom Amt finanziert wurde, weil das Amt meinte, dass 200.- Kröten extra im Monat unbedingt bezahlt werden müssten (Konkreter 'Fall': Eine gewisse städtische 'Firma' schmiss 2 Leute aus einer Baracke raus, die nun 2 bessere Wohnungen für insgesammt 200 Euro mehr im Monat gemietet haben). Naja, Heidelberg hat es eben offensichtlich, sind ja nur 2400.- Euro mehr im Jahr, die erst mal erwirtschaftet werden müssen - währenddessen die alte Wohnung natürlich leer steht, wie viele anderen.

Man selbst fühlt sich seit Monaten natürlich blendend, weil die Freiheit eben ein vergängliches Gut ist, und dies zu wissen eben für beste Stimmung sorgt - da man sich ja nicht unbedingt auf die Unfähigkeit Heidelbergs verlassen kann, vor allem dann nicht, wenn es um das Zerstören von schönem und wichtigem geht...

Auch dass es von manchem 'Amt' unterstützt wird, dass dieses Land immer mehr für die Unterschicht der Umländer interessant ist, finde ich absolut OK, da man deren derbes Geschwätz dann zumindest offiziell nicht versteht, und seine Ruhe hat. Da es aber nicht zu viel Ruhe werden sollte, ist es dann eben doh manchmal vielleicht ganz gut, den kriminellen Ellementen Heidelbergs einen gewissen Tribut zu zahlen, indem man sich in deren 'Terrorbasen' mal sehen lässt, und zum besten gibt, dass sie ihre soziale Ader vielleicht etwas stärken könnten, z.B. ein exklusives Behindertenheim für Dämliche aufzumachen, wo sie sich gleich selbst dann einweisen lassen können.

Das finden die auch nicht gut, wobei es meist dauert, bis die merken, was da geschehen ist. Man selbst blickt ja womöglich minmal mehr, aber macht das beste draus - wäre da nicht das supertraurige Mitleid, das man mit den ultradoofen und unfähigen so hat, die weiter ins Verderben - den absoluten Untergang - stürzen.

Aber was solls, der APO-Kanzler diktiert anscheinend teilweise mal alles, was für Kontinuität und Zuversicht steht, und teils macht die Kanzlerin anscheinend mit (wenn es um die 'Größe' Heidelbergs geht - sie meint angelich, dass Heidelberg klein sei, wie der kollegiale Kanzlerkandidat der Besseren.).

Mittwoch, 31. März 2010

Kind verhungert - Jugendamt versagte (so "Bild"), irgendwie typisch...

Während in der Rhein Neckar Region manches Amt missbraucht wird, um als Verlängerung der politischen Unterdrückungsmachinerie oder einfach nur der Mafia (wobei dieser Begriff viel zu gut für die angesagten zustände ist) via Amtsmissbrauch ungemütliche Genossen aus den Weg zu räumen, tut sich deutschlandweit offenbar gar nichts, die unhaltbaren Zuständen in vor allem Jugendämter zu beheben.

Zwar ist die Stadt in einigen Aspekten vorbildlich (weil es sonst was auf die Finger bekommen hätte), wie z.B. kostenloses Essen für arme (ist immer noch so, dank Protesten wegen dem geplanten Sozialkahlschlag, der dann doch nicht statt fand), aber man muss dann doch sich fragen, wie es passieren kann, dass das Fahrstuhlunglück vor Jahren im Emmertsgrund möglich war, und gleichzeitig manche meinen,d ass man als Elternteil seine Aufsichtspflicht verletzen solte.

Inzwischen werden die Jugendämter ja von sogenannten 'Familienhelfern' unterstützt, bzw. jene werden beauftrag, sich um Familien zu kümmern, aber deren Löhne sind schätzungsweise niedriger wie die der 'Stammbelegschaft', und die Motivation eventuell teilweise zweifelhaft.

Als Warnung an alle, die sich irgend wann mal mit der Idee befassen, sich an ein Jugendamt zu wenden:
1. Es kommt darauf an, wer sie beratet.
2. Es kommt darauf an, was für 'Feinde' sie haben, also z.B. auch ungeliebte Nachbarn, die sie anschwärzen wollen, denn dann muss das Jugendamt aktiv werden, und wer lange genug sich rumhört, findet bei jedem was.
3. Es darf auf keinen Fall passieren, dass im Amt auf einmal unüblich lange aufgrund von Ihnen gearbeitet wird (indem sie z.B. zu viele briefe schreiben, egal ob mit oder ohne Grund), weil dann dort der Spaß wirklich aufhört...
4. Die Leute da leisten teilweise enorm viel, und da es Menschen sind, machen die auch Fehler - vielleicht sogar besonders viele, weil bei kindern Emotionen mit'spielen', die einem den klaren Verstand vernebeln. Diese Fehler können aber fatale Folgen haben, wenn die eine oder andere Seite überkorrekt ist oder ebend as Gegenteil.
5. Alle die Infos bleiben auf immer und Ewig in diesem Amt, und zwar in der Form, wie die das wollen, es ist nicht unüblich, dass als unwahr belegte Berichte trotzdem weiter als korrekt 'gehandelt' werden.

Meine Tips für die immer mehr werdenden gestrandeten und fast untergegangenen:
1. Ein kleiner Kreis an guten Freunden, den man aber nicht überstrapazieren sollte.
2. Vor allem darauf achten, dass die Kinder immer an vorderster Stelle stehen, weil "geht es den Kindern gut, freut sich das Elternteil" (das z.B. geblieben ist).
3. Gemeinsame Aktivitäten sind wichtig müssen aber nicht immer den Effekt haben, dass alles weiter gut zusammenwächst/ sich entwickelt. Pausen zur Regeneration und Lernen in allen Hinsichten sind wichtig.
4. Ich persönlich schimpfe im viertel Jahr auch mal, wobei wichtig ist, dass nach dem kurzen Donnerwetter auch "wieder gut ist". Ansonsten ist ruhiges vernünftiges Reden natürlich sinnvoll, wobei man da eine innere Ruhe braucht, die nicht jeder allzeit vorweisen kann.

Man sollte schließlich sich immer im klaren sein, dass früher doer später die Kinder eh einen verlassen werden, weswegen man jeden tag darauf hinarbeiten sollte, die Kinder so selbständig wie möglich zu erziehen, am besten durch positives Vorleben. Wenn dann mal durch sonstige Schiksalschläge wieder ein weiterer Bruch angesagt sein sollte, hat man den kindern das beste mitgegeben, was man ihnen geben konnte: Zeit, Verständnis, Mitgefühl, Schutz, Engagement, soziales Umfeld, Entfaltungsmöglichkeiten aber auch den Mut in einer Gruppe (Sportverein) mitzumachen und dabei zu bleiben.

Mit dieser Meinung stehe ich aber offensichtlich alleine da...

Freitag, 19. März 2010

Macht euch bereit vernichtet zu werden! Heidelberg killt Hoffnung.

Das Empire possitioniert seine Kriegsschiffe gegen ganz Süd Amerika, und hat seine Atombomben scharf gemacht, und rein kein einziger in Deutschland weiß darüber bescheid. Und warum? Weil das so gut ist, und seinen Sinn macht. Mehr unter http://ammun.blogspot.com/

Und was ist die Konsequenz davon?

In Heidelberg werden die Versager und Diffamierer hofiert und die echte Elite weiter dezimiert, indem man sie wegsperrt, mit falschen Unterstellungen auf immer und ewig dermaßen schändet, dass sie gesellschaftlich ausgegrenzt werden.

Wenn man sowas belegt, dann heist es man habe einen Schreibzwang.
Wenn man sich anderweitig aufführt, dann heist es, man tue es nur vordergründig.
Wenn man sich aber anderweitig wehrt, dann schauen die Diffamierer blöd.

Egal wie, tragt die Konsequenzen. Damit aber der offensichtliche Untergang weniger interessant abgeht, kann ja im Parlament weiter über Untergang philosophiert werden (der Begriff "soziale Unruhen" ist inzwischen Standart, sogar die Regierung 'philosophiert' über den untergang, via "spätrömischer Dekandenz").

Doch in der 'Elite' Uni Stadt Heidelberg interessiert sowas rein gar niemanden - was OK ist.