Donnerstag, 11. März 2010

Heidelberg geht unter: Insolvenzen verdoppelt!

Aber keinen interessiert es wirklich - bis es zu spät ist (ist es längst). Wenn sogar der Vizekanzler mit seiner spätrömischen Dekadenz letztlich über den untergang philosophiert, und die gesamte politische Elite dann auch noch mit macht, ohne sich im Klaren zu sein,d ass ein ehemaliger OB Kandidat in heidelberg wegen genau solchen Äußerungen demnächst auf nimmer wiedersehen eingesperrt wird, dann zeigt sich hier tatsächlich eine Dekadenz, bei der man die Kleinen wegsperrt, und die Etablierten suhlen sich im Untergangssog.
Und was ist die Konsequenz?
Gar keine!
Die Kleinen werden weiter kaputt gemacht, es helfen alle möglichen dabei, es werden Familien mit System zerstört, gegenseitig aufgehetzt, und Heidelberg höchst persönlich ist dabei federführend!
Es ist brutal, insofern sehr realisitisch...

Montag, 8. März 2010

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) plant einem Zeitungsbericht zufolge einen radikalen Umbau der deutschen Entwicklungshilfeorganisationen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) nicht nur mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und der Bildungsorganisation InWent zusammengelegt werden. Nach SZ-Informationen soll die GTZ auch stärker unter die Kontrolle des Ministeriums kommen." Quelle yahoo.de.

ist doch interessant,d ass der einzige Minister, der auch mal was tut (in diesem Fall die Bürokratie abbauen, damit das eigentliche geld eher bei den leuten, wie bei 'Schäfchen' ankommt), total in der Kritik steht!

Man muss eigentlich schon sagen, dass alle die, denen man dermaßen saures gibt, automatisch fähig sein müssen! Demnetsprechend müsste ich einer der fähigsten hier sein! ;-)

Und obwohl die bessere Hälfte aus Heidelberg gerade in Vietnam den Schutz der Magrovenwälder unterzeichnet hat (was Naturschutz und Schutz vor Katastrophen und somit unnötige Armut beinhaltet), wird er von denen kritisiert, die sowas eigentlich selber in ihrer Amtszeit hätten tun sollen.

Wenn N. übrigens bezweifelt, dass die Entwicklungshilfe gesteiegert werden kann, ist das übrigens kein böser Wille, sondern lediglich Realitätsbewusstsein - da es bekanntlich berg ab geht (Wirtschaftlich etc.).

Ein guter Tag für alle die, die keine faulen Schäfchen sind, die in Behörden oder Ämtern oder sonst welchen staatlich unterstützten Einrichtungen sich gedanken machen, obd er Kaffeesatz in den kommenden Wochen mal gewechselt werden sollte (daraus lesen bestimmt die Politik, die sich tatsächlich mal ändern sollte - zum Wohle der schutzbefohlenen).

Übrigens: Westerwelle darf über Untergang sprechen, und alle machen mit!!!

Samstag, 6. März 2010

Schutzbefohlene werden im Rhein Neckar Gebiet vernachlässigt bis missbraucht.

"Der Vorstand der Odenwaldschule, einer Unesco-Modellschule in Heppenheim" bei heidelberg", habe den jahrelangen Missbrauch von Schutzbefohlenen durch Pädagogen eingeräumt, berichtet die "Frankfurter Rundschau". Lehrkräfte hätten Schutzbefohlene geschlagen, mit Drogen und Alkohol versorgt oder beim gemeinschaftlichen Missbrauch eines Mädchens nicht eingegriffen."
Quelle
Es ist die Hölle, diese Region ist tatsächlich wie Sodom und Gomorra moralisch versäucht bis konterminiert. Leute, die sich um ihre Kinder vorbildlich kümmern werden von Ämtern weggesperrt (zumindest versuchen es jene), und die, die in Richtung dieser Greul gehn, werden hofiert und belohnt.
Mein Tip an alle:
Wenn es probleme in der Familie gibt, wenden sie sich nur nicht an ein Heidelberger Amt oder einen dort eingetragenen Verein, da es dort womöglich Sadisten gibt, die drauf bauen, dass es viel zum lästern, diffamieren, verunglimpfen und sabotierren gibt!
Diese Region ist dermaßen kaputt und moralisch verkommen, die Schändungsseilschaften reichen bis in die tiefste Ecke der Hölle und trotz allem verdienen all jene gut, sind gesellschaftlich integriert, während der letzte Verteidiger der Kleinen und Schwachen von Pontius zu Pilatus geschickt wird, im Kreuzverhör ihm von allen Seiten eine Unwahrheit nach der anderen um die Ohren fliegt, und dann auch noch die unterstützt werden, die mit dafür verantwortlich sind, dass es in diesem Land nicht voran geht.
Nun, mal soll dann aber denen vertrauen, die offensichtlich Niveau als sehr relativ und weit unten angesiedelt ansehen, und stimmt dem dann zu, ähnlich wie ein zur Schlachtung geführten Rindfieh, wohlwissent, dass diese Abschlachtung seit jahren angesagt ist, bei dem die Elite ausgedünnt wird, und von Versagern ersetzt wird.
Nicht wirklich mein Problem, da Untergang nicht für jeden schlimm ist, und Bürgerkrieg auch eine Art von Erlösung ist.
Und wer wieder meint, dass das total überttrieben ist, dem sei gesagt, dass der, der mit "spätrömischer Dekandenz" neulich Schlagzeilen machte letztlich auchd as Untergangsthema ansprach - ohne dafür eingesperrt worden zu sein.
Aber die Schänder und Diffamierer machen eben ganze Arbeit - wohlwissend, dass sie genau so im Visier sind wie man selbst von der Übermacht, die diese Stadt immer mehr in die Hölle zieht...

Dienstag, 2. März 2010

Bürgerkriege häufen sich, wann in heidelberg?

Erdbeben, soziale Beben, wirtschafts Beben (wie in Deutschland), überall geht alles zu Grunde, und die Leute wissen nicht mehr ein noch aus.

Und wie neulich bei Anne Will ein intelligenter Mensch meinte, dass allle größeren Kulturen deswegen zu Grunde gingen, weil sie die Realität nicht mehr akzeptieren wollten, so zeigt sichd as auch hier in Deutschland, wo Politiker abgehoben vom Rest des Landes rumlabern, anstatt das zu tun, was nötig ist.

Komisch: Jene haben jede Menge Hilfen angeboten bekommen, aber nutzen sie nicht. Warum? Weil sie untergehen wollen? Oder müssen?

Jeder weiß doch, dass es so nicht weiter gehen kann, wie es bis jetzt ging, aber keiner will wirklich die Ärmel hoch krmepeln. und die, die es wollen und tun werden sabotiert und auf derbste Weise ausgegrenz, mit fatalen Folgen.

Ein kleines Beispiel aus dem Städtchen, in dem ich gerade wohne:
Obwohl jeder weiß, dass es immer derbe Hochwasser gibt, will man eine Stadthalle auf dem gebiet eines Parks bauen, das total nah am Ufer des Neckars liegt. Da unbestritten ist, dass früher oder später ein Jahrtuasendhochwasser kommt, haben wir dann ähnliche Zustände wie in Köln, wo ein Gebäude nach dem anderen umfällt, bzw. die Kosten explodieren, nur weil eben mal wieder Leute an den hebeln der Macht sitzen, die wenig bis keine Ahnung haben.

Und wie eine Maus vor einer schlange folgt Heidelberg jedem negativen beispiel, nur um nicht "out" zu sein, da der Duft des Versagens bekanntlich das Markenzeichen der etablierten ist (was gar nicht so schlecht ist).

"Erst wenn der letzte Baum gefällt wurde..." auch dieser Satz trifft für Heidelberg zu, das angeblich Umwelthauptstadt ist, und in dem die Familie Chefsache ist - nun für den echten Chef (der nicht-etablierten) ist es das tatsächlich, und das ist gut so (wie sich vielfach bestätigen lässt).

Und weil man ja hilfsbereit und konstruktiv ist noch ein Tip:
Fremdverwaltung muss nicht schlecht sein, spätestens Ende April sollte jedem seriösen Haushaltsplaner klar sein, dass jegliches Großprojekt in Heidelberg gestrichen werden sollte, damit die Armen und Schwachen mehr Kohlen bekommen. Die brauchen es nämlich tatsächlich sehr dringend, da man ja nicht untergehen will, wie der Rest der bleibt...

Freitag, 26. Februar 2010

Die Metropolregion dreht durch: Start in Sinsheim, Familientragödie als Beispiel für mehr.

Jedem ist doch klar, dass wenn es nicht regnet die Blumen vertrocknen, wenn man nicht giest. Dieses Giesen ist aber nur den Privilegierten (um nicht Etablierten zu schreiben) möglich, der Rest hat zu verrecken.

Wenn man mit Arbeit nicht mehr vorran kommt, und ohne Arbeit alles abgenommen bekommt, dann wollen sich dieses Los natürlich einige ersparen, und machen kurzen Prozess.

Wenn sich diese sozialen Unruhen (von denen ein hoher Gewerkschafter mal warnte) häufen, hat man es bald mit einem Bürgerkrieg zu tun, wobei man natürlich in die Psychatrie gesperrt wird, wenn man so in diesem freien Land sagt oder schreibt, in dem Meinungsfreiheit garantiert ist.

Womöglich ist man aber in der Psch sicherer wie da draußen, und jedem solte klar sein, dass sowas schnell gehen kann, entweder, dass das soziale Gefüge kippt, oder dass man eingesperrt wird.

Neulich wollten ein paar lustige Leute einen total enteignen, ihm alles nehmen, aber hat dann doch nicht so ganz geklappt, was zur Folge hatte, dass das Opfer die (vielleicht restlichen) Tage doppelt und dreifach genießt, weil dem Opfer klar wurde, dass es keinerlei Anstand, kein Fairplay und erst recht keine Solidarität für die Armen und Schwachen gibt, sondern nur brutale und grausame Abschlachtung.

Abschlachtung hört sich derb an, aber was macht man denn mit dem klima, der Artenvielfalt, den sozialen Errungenschaften, der Freiheit??? Wird alles nach einander zerstört, und was bleibt ist die Hölle.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Ex Schüler macht Lehrer zum Ex lebenden - Etablierte ahnen gar nix.

Seit Stunden verschärbeln meine Kinder und ich Häuser und Gebäude und machen das große Geschäft des Lebens!!! Auf Ebay versteht sich (heut kostenlos), und da auch nur Modelleisenbahnhäuser... ;-)

Andere hatten heute anderes zu tun, z.B. den nahenden Bürgerkrieg in die Metropolregion zu bringen, indem sie ein Tabu nach dem anderen brechen. heute:

Ungeliebten Lehrer um die Ecke bringen.

Dass sowas auch anders geht zeigt sich zur Zeit in Heidelberg, denn wenn man wirklich wissen will, was die Leute von einem denken, muss man eigentlich nur sich ein wenig dabiisch aufführen, in einem (z.B. jenen) Blog oder Forum Zeug reinschreiben, mit dem Stiel von einer Mischung aus "Ausbilder Schmitt" und "Michael Mittermaier" , und schon geht irgend ein Amt ab wie irre (weil unter anderem da der Kaffeesatz wohl mal gewechselt werden sollte) und klagen einen an, was zur Folge hat, dass man dann ja "Akteneinsicht" beantragen kann, (zuvor natürlich Meinungen einholen lassen) und auf einmal weiß, was all die lieben Leute über einen sagen, die einen zuvor freundlich gegrüßt haben.

Das ist cooler wie Horrorfilm schauen!

Jedenfalls sollte jedem klar sein, dass wenn man meint, dass es in Deutschland bald Bürgerkrieg gibt (darf man ja net sagen, weil man sonst in die Psychatrie geschickt wird, als ob es sowas wie eine Meinungsunfreiheit gäbe) , weil alle möglichen tabus gebrochen werden, die Verantwortlichen nur die Idee haben, die in die Psychatrie zu schicken, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit tatsächlich nutzen.

Wenn aber diese Meinung irgend einem nicht gefällt, ist man auf einmal alles los, was Vorteile hat, weil Kinderheime wohl am wenigsten angegriffen werden - erst sind die dran, die es wirklich verdient haben (so eine Theorie, von der ich mich natürlich distanziere).

Und dann ist man doch immer wieder froh, wenn man fleißig war, gute Geschäfte getätigt hat, mit dem einen oder anderen Chef geplaaudert hat (der dank einem selbst auch gute Geschäfte macht), vielleicht dem einen oder anderen noch klar gemacht hat, wer wirklich wichtig ist, was natürlich wieder einige auf die Palme bringt, undeinem Größenwahn vorwerfen, obwohl erwiesen ist, dass z.B. ein Müllmann für die Gesellschaft wichtiger und nützlicher ist wie ein Steuerberater (nix gegen Steuerberater!).

Das Ende vom Lied ist das, dass man wohl in der Psychatrie am sichersten ist, wenn den Etablierten klar gemacht wird, dass sie rein gar nix zu melden haben, und außer Versagen nix auf die Reihe bringen, denn wer die Regeln bricht oder unfair speilt darf sich nicht beschweren, wenn er selber mal in einer ähnlichen Situation sein eigenes Urteil gegen sich selbst erfahren muss.

Was übrigens immun gegen solch unschöne Erfahrungen macht ist:

Lieb sein :-)

Dienstag, 9. Februar 2010

Jugend Amt in der Rhein Neckar Region gefährdet Kindswohl

Da braucht man ein mal das Jugend Amt, weil es die Situation erzwingt, und man bekommt in Sachen zugesicherte Hilfe irgend wie gar nicht!
•Betreuung und Versorgung des Kindes in Notsituationen (§ 20 SGB VIII),
•Tagespflege (§ 23 SGB VIII),
•Vollzeitpflege (§ 33 SGB VIII),
das sind drei Aspekte, die absolut nicht angesagt sind, statt dessen derbstes 'Reinpfuschen' was absolut nicht im Sinne der Kinder ist.
Obwohl ein gericht hier schon einmal das Jugend Amt zurechtgewiesen hat, indem es den Antrag des Jugend Amtes zurückwies, macht das mit seiner destruktiven 'Arbeit' weiter, ohne auch nur im Ansatz die Interessen des Kindesvaters zu berücksichtigen, was nach Akteneinsicht sogar erwiesen ist.